{"corpus":"steiner","locus":"GA 105/1908-08-08/p015","lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"text":"To begin with, the following took place: The human being, who as he consisted only of warmth could not assume an etheric body, was permeated on the Sun by an etheric body; he now consisted of two principles, namely, a physical body and an etheric body. Man's physical body on the Sun was, however, quite different to what it is now. Let us try to form an idea, if only a rough one, of the physical body upon the ancient Sun. Imagine that we have breathed in air and that the breathed-in air has passed into us. This air is now permeated with a certain degree of warmth. Now think away everything but the in-breathed air, which in effect forms an image of the whole human body; think away all the solid and the liquid parts, keeping only the air and the warmth in mind. You then have in imagination a form before you such as would appear if you considered merely the in-breathed air and its activity. If you observed the form of this in-breathed air and the warmth the human being contains you would have approximately the form man had at the middle of the Sun period.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"Lecture V","site_heading":"Sacrificial Gifts of Spiritual Beings in Human Evolution","site_heading_note":"A heading the site wrote for this unit from a summary of it; not in the edition, and not the words of Rudolf Steiner or of the translator. Cite the unit by its title and locus, never by this heading, and do not quote it.","date":"1908-08-08","location":null,"word_count":199,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/105/1908-08-08/p015","alignment_confidence":"low","alignment_reason":"count_diverges","two_voice_volume":false,"translation_credit":{"scope":"unit","status":"established","translator":"H. 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Aber immer noch ist dieser physische Leib auf der Sonne ganz anders, als er jetzt ist. Wir wollen versuchen, uns eine wenn auch grobe Vorstellung von dem physischen Leibe auf der alten Sonne zu machen. Wir denken uns, daß wir eingeatmet haben, daß die eingeatmete Luft in uns hineingegangen ist. Denken Sie sich also den Einatmungszug gemacht und die Wirkung in einer gewissen Wärmewirkung. Und nun denken Sie sich alles weg außer der eingeatmeten Luft, die sozusagen in ihrer Wirkung den ganzen menschlichen Leib nachbildet — alles andere, Festes und Flüssiges, denken Sie sich fort, und halten nur die Luft und die Wärme fest. Denken Sie also, es entstünde vor Ihnen eine solche Form, wie sie entsteht, wenn Sie bloß auf den Einatmungszug und auf seine Wirkung sehen. Nun verfolgen Sie die Form der eingeatmeten Luft und die Wärme, die der Mensch enthält, dann haben Sie ungefähr die Gestalt, die der Mensch in der Mitte der Sonnenentwickelung gehabt hat. Sie können nun fragen: Wenn wir Wärmelinien haben, und außerdem Gasströmungen, die diesen physischen Leib bilden, wie sieht denn der Hellseher dieses Gas in der Akasha-Chronik? Er nimmt es an etwas ganz Bestimmtem wahr. Wenn sich nämlich die Wärme zu Luft verdichtet und keine anderen Verhältnisse da sind - nicht wie heute auf der Erde, wo die Sonne von außen hereinstrahlt —, da beginnt es in dem Augenblicke, wo das Gas, die Luft, sich abspaltet von der Wärmeform, zu leuchten. So daß Sie den physischen Leib auf der Sonne so gestaltet haben, daß er eine Art von keimhafter Wärmeform ist und eine Form von Gasluftströmungen, die in der wunderbarsten Weise erglänzt und in den verschiedensten Farben leuchtet. Dieser ganze Sonnenball besteht zunächst aus leuchtenden Wärmekörpern, die die Uranlage unseres menschlichen physischen Leibes sind, und die durchdrungen sind von dem Ätherleibe. Der Mensch ist zu einer höheren Stufe heraufgestiegen, er hat zu dem physischen Leib den Ätherleib erlangt. Er selbst ist es, der als ein Teil des Sonnengebildes die Leuchtkraft des Lichtes in den Weltenraum hinausstrahlt. Der physische Leib ist ein Leuchtkörper geworden dadurch, daß er den Atherleib in sich aufgenommen hat. 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