{"corpus":"steiner","locus":"GA 105/1908-08-11/p038","lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"text":"Now, there were some beings in those ancient times who were very low down in the scale of humanity; these became the backward races; there were others who kept themselves plastic; and, again, others who only occasionally inhabited human bodies. What I am now about to describe happened very frequently in the first part of the Atlantean epoch. Imagine a man of that time who for an Atlantean was highly evolved; through certain procedures it frequently happened that such a man was caused to separate his physical body (which was then very plastic) and his etheric and astral bodies from his more spiritual parts, which then withdrew more into the spiritual world so as later to take on another body.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"Lecture VII","site_heading":"Animal Forms as Hardened Human Passions and Evolution","site_heading_note":"A heading the site wrote for this unit from a summary of it; not in the edition, and not the words of Rudolf Steiner or of the translator. 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So nahmen auch gewisse Wesenheiten äußerlich die damalige Gestalt des Menschen an. Sie wandelten so auf Erden umher, daß sie sich sagten: Wir sind in der Gestalt gleich mit den Menschen, aber unsere wahre Heimat ist nicht auf Erden, unsere Heimat ist auf den beiden Zwischenplaneten, der Venus und dem Merkur. Sie wandelten unter den Menschen, aber sie blickten hinauf und wußten sich eins mit der Venus und dem Merkur. Dort waren ihre Seelen — das beste von ihnen — und ihre äußere Gestalt war im Grunde genommen eine Art von Trugbild. Sie konnten aber auch nur dadurch den Menschen geben, was sie brauchten: Leitung und Lehre, weil sie ihre Heimat nicht auf dem irdischen Planeten hatten, der sich erst bilden sollte, sondern auf der Venus und dem Merkur. Und sie sind es, die wir als die ersten Lehrer und Eingeweihten in der Menschheit zu bezeichnen haben, äußerlich wie die damaligen Menschen, innerlich aber mit hohen bedeutungsvollen Fähigkeiten ausgestattet, so daß sie wirken konnten auf die ganze Menschheit und zum Teil auch, in besonders abgesonderten Schulen, in den ersten Mysterienschulen, auf die einzelnen vorgeschrittenen Menschen. Und immer gab es solche vorgeschrittenen Individualitäten, die ihre Heimat in den Sternen hatten und die, trotzdem sie mit den Sternen zusammenhingen, ihre Gestalt auf der Erde hatten und unter den Menschen umherwandelten. Der Mensch selbst schritt immer mehr fort und näherte sich immer mehr der Mitte der atlantischen Zeit.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"word_count":343,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/105/1908-08-11/p015"},{"locus":"GA 105/1908-08-11/p016","passage_number":16,"text":"Die heutige Menschengestalt begann erst in der ersten Hälfte der atlantischen Zeit sich herauszubilden; da erst fing der Mensch an, sich in sie hineinzufinden. Es gab nun solche Wesenheiten, die schon in dieser alten atlantischen Zeit auf der Stufe der Menschlichkeit tief unten standen, die dann die zurückgebliebenen Rassen wurden; ferner solche, die sich bildsam erhalten hatten, und solche, die nur ganz zeitweilig Menschenleiber bewohnten. Das, was ich jetzt erzählen will, kam in der ersten atlantischen Zeit sehr häufig vor. Denken Sie sich einen solchen alten Atlantier von einer für die Atlantier hohen Entwickelung. Ein solcher wurde häufig durch gewisse Tatsachen dazu veranlaßt, seinen physischen Leib, der ja sehr bildsam war, und seinen Ätherund Astralleib abzusondern von den geistigen Teilen, die sich dann mehr in die geistige Welt zurückzogen, um später andere Leiblichkeit anzunehmen. Das kam sehr häufig vor, daß physischer, Ätherund Astralleib, lange bevor sie reif zum Sterben waren, willkürlich verlassen wurden von ihren seelisch-geistigen Wesenheiten. Und wenn sie besonders hohen Individualitäten angehörten, so waren es reine, gute Leiber. In solche Leiber ließen sich dann hohe geistige Wesenheiten nieder, und so kam es in der alten atlantischen Zeit häufig vor, daß Wesenheiten, die sich sonst nicht auf der Erde verkörpern konnten, solche vorgeschrittene Leiblichkeiten benutzten, um herabzusteigen unter die Menschen, Solche Wesenheiten waren es, die als die großen Lehrer in den atlantischen Einweihungsschulen wirkten. Sie wirkten stark mit denjenigen Mitteln, mit denen man damals wirken konnte. Wenn der Mensch nachts sozusagen aus seinem physischen Leibe herausging, dann hatte er ein dumpfes hellseherisches Bewußtsein. Am Tage waren die äußeren Konturen noch verschwommen. Ein solch scharfer Unterschied zwischen beiden Zuständen wie heute war damals nicht vorhanden. So kam es, daß der gewöhnliche Mensch eine solche Individualität abwechselnd sah, bei Tage menschenähnlich, bei Nacht aber ganz anders in geistig-seelenhafter Weise, aber er wußte: das ist derselbe, der mir bei Tage in der physischen Leiblichkeit erscheint. Das waren diejenigen Wesenheiten, die gewissermaßen Venus- und Merkurwesen waren, die eingriffen in das Menschendasein und die Tag und Nacht bei den Menschen waren. Von diesen Wesenheiten blieb die Erinnerung in den Menschenseelen zurück, die sich immer wieder verkörperten, und solch eine Erinnerung war bei den Menschen, die Europa bevölkert hatten, vorhanden, wenn sie die Namen Wotan, Thor aussprachen. Wenn die alten Bewohner Europas von den Göttern sprachen, so waren das nicht Phantasiegebilde, sondern Erinnerungen an atlantische Gestalten. Und ebenso wenn die Griechen Zeus, Apollo, Mars aussprachen, dann waren das Gestalten, die sie selbst in der atlantischen Zeit erlebt hatten. 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