{"corpus":"steiner","locus":"GA 140/1913-10-10/p020","lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"text":"There is just one thing more to which I should like to draw your attention. It might be asked why anthroposophical literature as a whole describes freely enough what takes place in the spiritual world immediately after death, what takes place in Kamaloca, and afterwards in Spirit Land, but tells very little of the separate clairvoyant glimpses? It may very likely be supposed that it is far easier to observe s particular soul after death than to trace the experiences generally described; but this is not the case. 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The translator IS verified for this lecture: its own source names the translator (evidence: the lecture's page, rsarchive's lecture list, or the cover of the book it was published in), and that page's text was matched against this unit (see match_score and source_url). Cite the translator with confidence; attribute the publisher only as probable."},"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/140/1913-10-10/p020"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/140/1913-10-10/p020","paragraph_aligned":true}],"record":{"record_type":"unknown","scope":"volume","note":"How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. 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Geradeso, wie es leichter ist, in der physischen Welt dasjenige zu erkennen, was etwa sozusagen unter dem Einflusse der großen Himmelsbewegungen steht, und schwieriger dasjenige, was in einer gewissen Weise unregelmäßig zu den großen Himmelsbewegungen steht. Nun wird jeder von Ihnen für den morgigen Tag leicht voraussagen können, daß die Sonne morgens aufgehen wird und abends wieder untergehen wird. Das wird jeder ungefähr wissen. Was morgen aber für Wetter sein wird, das wird schon weniger genau gewußt werden. So ist es mit dem Hellsehen auch. Die Verhältnisse, die wir gewöhnlich in den Schilderungen über die geistigen Welten geben, sind zu vergleichen mit dem Wissen über den allgemeinen Gang der Himmelskörper; die weiß man zuerst im hellseherischen Bewußtsein. Und man kann immer rechnen darauf, daß die Ereignisse sich im allgemeinen so vollziehen. 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Man kann lange schon sehr richtig sehen in bezug auf Kamaloka und Devachan und es doch außerordentlich schwierig haben, zu sehen, wieviel es auf der eigenen Uhr ist, die man in der Tasche hat. Die Dinge in der physischen Welt sind für die hellseherische Schulung die allerschwierigsten. Gerade das Umgekehrte ist im Erkennenlernen der höheren Welten der Fall. 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