{"corpus":"steiner","locus":"GA 168/1916-02-16/p067","lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"text":"The dead, after they have laid aside their etheric bodies, continue to live in their astral bodies and their Egos. You can gauge to what extent we must transform our conceptions, if you bear in mind that everything pertaining to thought, is stripped off with our etheric bodies, which pass over into the exterior etheric world. After death, we do not keep the thoughts which we have collected here, in our physical body. All that pertains to thought becomes an exterior world. The one who has died, does not look upon his thoughts after death in the same way in which he looked upon thoughts which he formed during his life, and which he then remembered and drew up out of his sub-consciousness. After death he looks upon his thoughts as if they were an etheric painting; he sees his thoughts in the world outside. Thoughts are something exterior for one who has passed through the portal of death—they are outside. What reveals itself here through feeling and will, remains connected with our individuality. It continues to live in our astral body and in our Ego.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"Relationships Between the Living and the Dead","site_heading":null,"date":"1916-02-16","location":null,"word_count":186,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/168/1916-02-16/p067","alignment_confidence":"medium","alignment_reason":"beads:embedding","two_voice_volume":false,"translation_credit":{"scope":"unit","status":"not_established","translator":null,"identified_edition":"Singles","book_title":null,"publisher":null,"publisher_inferred":false,"match_score":1.0,"source_url":"https://www.rsarchive.org/Lectures/GA168/English/Singles/19160216p01.html","evidence":null,"reason":"no_translator_named","note":"Neither the lecture's own page nor rsarchive's lecture list names a translator for it. No translator is established for this lecture: nothing at the level of the lecture names one. Do not attribute this English to a translator, and do not borrow a credit from another lecture of the volume. Cite the German for anything load-bearing."},"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/168/1916-02-16/p067","paragraph_aligned":true}],"record":{"record_type":"unknown","scope":"volume","note":"How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.","evidence":null,"evidence_translation":null,"evidence_source":null},"german_anchor":{"de_prefix":"1916-02-16","de_passages":[{"locus":"GA 168/1916-02-16/p030","url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/168/1916-02-16/p030"},{"locus":"GA 168/1916-02-16/p031","url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/168/1916-02-16/p031"}],"bead_confidence":"high","pairing_state":"verified","verified":true,"evidence":["reader"],"reader_german":["GA 168/1916-02-16/p030"],"reader_part":true,"length_check":{"de_words":610,"en_words":664,"ratio":1.09,"partial":false},"correspondence":"established","note":"English passage numbering is edition-relative, so the same number need not name the same paragraph in the German. The German original passage(s) above are the edition-invariant anchor — fetch them (lang='de') to verify wording before quoting across editions."},"paired_german":{"status":"paired","german":[{"locus":"GA 168/1916-02-16/p030","passage_number":30,"text":"Die Toten selber sind zunächst nicht in dieser Welt drinnen, nur ihre zurückgebliebenen Ätherleiber. Die Toten selber können wir auf so leichte Art nicht finden — obwohl diese leichte Art auch schwierig ist. Die Toten selber leben also weiter, nachdem sie ihren Ätherleib abgelegt haben, in ihrem astralischen Leib und in ihrem Ich. Sie können ermessen, wie wir unsere Vorstellungen umgestalten müssen, wenn Sie in Betracht ziehen, daß ja alles Gedankenhafte mit dem Ätherleib, der in die äußere Ätherwelt geht, von uns abgesondert ist. Das Gedankenhafte, das wir hier in unserem physischen Leibe aufgeschichtet haben, bleibt uns nicht nach dem Tode. Das Gedankenhafte wird eine Außenwelt. Der Tote sieht auf seine Gedanken nach dem Tode nicht so hin, wie er hinsah etwa auf Gedanken, die er sich während des Lebens gebildet hat, und an die er sich dann erinnert, die er aus seinen Untergründen heraufbringt. Der Tote sieht auf seine Gedanken wie auf ein ätherisches Gemälde hin, er sieht seine Gedanken draußen in der Welt. Gedanken sind etwas Äußerliches für denjenigen, der durch die Pforte des Todes gegangen ist. Dasjenige, was hier sich uns offenbart durch Gefühl und Wille, das bleibt mit unserer Individualität verbunden. Das lebt dann weiter in unserem astralischen Leib und in unserem Ich. Unser Ich entzündet sich zum Selbstbewußtsein durch die Anschauung des Momentes des Todes. Unser astralischer Leib entzündet sich dadurch, daß die Gedanken in dem Gemälde vor uns sind, sich in unseren astralischen Leib hereindrängen. Wir erleben sie dadurch in unserem astralischen Leib. Hier im physischen Leib erleben wir Gedanken so, daß wir sie von innen heraus holen. Nach dem Tode erleben wir Gedanken so, daß wir auf sie hinblicken wie auf Sterne, auf Welten oder auf Berge, und sie machen auf uns einen Eindruck. Diesen Eindruck empfangen wir und erleben ihn in unserem astralischen Leib und in unserem Ich. Also das gerade Umgekehrte ist der Fall wie im physischen Leben. Während wir Gedanken hier etwas Innerliches nennen, müssen wir sie nach dem Tode ein Äußerliches nennen. Wir leben, aufgegangen in die Welt, ausgegossen in die Welt. Das ist wichtig, daß wir das einsehen, daß wir nicht uns der Vorstellung hingeben, als ob die Welt nach dem Tode nur so etwas wäre wie eine feine, dünne Wiederholung der physischen Welt hier, wie man es oftmals in spiritistischen Kreisen annimmt. Sie ist etwas ganz anderes. Sie ist schon deshalb etwas ganz anderes, weil unsere Gedanken Wesen außerhalb unserer sind.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"word_count":404,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/168/1916-02-16/p030"},{"locus":"GA 168/1916-02-16/p031","passage_number":31,"text":"Gerade wenn man solche Vorstellungen sich vor die Seele führt, dann merkt man, daß man nicht nur, ich möchte sagen ein wenig Vorurteilslosigkeit braucht, um sich mit der Geisteswissenschaft einverstanden zu erklären, sondern daß man auch eine gewisse Möglichkeit haben muß, die Begriffe flüssig zu machen, die Begriffe etwas zu verändern, daß man nicht den Anspruch erheben darf, mit den Begriffen, die man hier hat, auch dasjenige sich vorstellen zu können, was in der geistigen Welt darinnen ist. Daher ist für denjenigen, der in der Lage ist, einen sogenannten Toten, sagen wir, zu besuchen, nötig, daß er diesen Verkehr mit den Toten lernt. Während wir hier, wenn wir einem Menschen gegenübertreten, dadurch, ich möchte sagen in eine Beziehung zu seinem Inneren treten, daß er vielleicht dieses Innere uns ausspricht durch Worte oder durch Mienen oder durch Gebärden, ist es beim Toten so, daß, wenn wir zu ihm in Beziehung treten, er uns dasjenige, was er uns sagen will, in der objektiven Welt zeigt. Wir sehen gleichsam in Imaginationen, auf die er uns hinweist, dasjenige, was er erlebt, was er uns zu sagen hat. Ich möchte sagen, der Tote sagt, wenn man ihn irgend etwas frägt: Sehe dort hin, dort wirst du finden, was ich jetzt erlebe.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"word_count":206,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/168/1916-02-16/p031"}],"english":["GA 168/1916-02-16/p066","GA 168/1916-02-16/p067","GA 168/1916-02-16/p068","GA 168/1916-02-16/p069","GA 168/1916-02-16/p070","GA 168/1916-02-16/p071"],"method":"reader","confidence":"high","correspondence":"established","length_check":{"de_words":610,"en_words":664,"ratio":1.09,"partial":false},"pairing_state":"verified","verified":true,"evidence":["reader"],"reader_german":["GA 168/1916-02-16/p030"],"reader_part":true},"witness_completeness":{"ratio":1.16,"band":"comparable","note":null,"word_count":11790,"original_word_count":10148,"may_be_abridged":false},"witness_quality":{"translator":{"scope":"unit","status":"not_established","translator":null,"identified_edition":"Singles","book_title":null,"publisher":null,"publisher_inferred":false,"match_score":1.0,"source_url":"https://www.rsarchive.org/Lectures/GA168/English/Singles/19160216p01.html","evidence":null,"reason":"no_translator_named","note":"Neither the lecture's own page nor rsarchive's lecture list names a translator for it. No translator is established for this lecture: nothing at the level of the lecture names one. Do not attribute this English to a translator, and do not borrow a credit from another lecture of the volume. Cite the German for anything load-bearing.","warning":"No translator is recorded for this edition. An unattributed translation cannot be weighed as a witness: you cannot tell which hand made the choices in it. Cite the German for anything load-bearing."},"entity_parity":{"status":"ok","checked_against":["GA 168/1916-02-16/p030","GA 168/1916-02-16/p031"],"missing_from_translation":[],"present_only_in_translation":[],"bead_confidence":"high","note":"Every load-bearing name in the German counterpart appears in this English passage. That is a check on NAMES only: a translation can keep every name and still reverse who acts on whom, change a number, or soften a claim. Read the German for anything you intend to rest an argument on."},"note":"quote_safe certifies the bytes of this text. This block is about the translation as a WITNESS: who made it, and whether it carries the same names as the original. See witness_completeness for how much of the original this witness holds."}}