{"corpus":"steiner","locus":"GA 69c/1913-11-15/p028","lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"text":"In this kind of initiation the disciple's soul was drawn out of his inner being, whereby he could participate in the events of the cosmos and raise himself to the soul-spiritual essence permeating the universe. His experience differed markedly from ordinary contemplation of nature because he felt he lived within the very soul of the universe. In not a bad but a good sense, he was beside himself. He was, though one hesitates to use this word because it has taken on an unpleasant connotation, in ecstasy. Upon achieving this union with the cosmos he could say to himself that through living in the universe and through experiencing its most intimate soul-spiritual forces, he had come to realize that everywhere the final goal of the cosmos is the creation of man. 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Der Schüler solcher Mysterien sollte nicht bloß in dem Sinne, wie man gewöhnlich Winter und Sommer erlebt, den Wechsel der Jahreszeiten durchwandeln; er sollte mit dem Kaltwerden der Erde, mit dem Ersterben der Blätter, der Pflanzenwelt und des gesamten Lebens im Winter das ganze Leben der Erde so miterleben, bis es sein ganzes körperliches Leben mitmachte. Er soll sich als Glied des gesamten Erdorganismus fühlen; er sollte in seinem Innern, in seiner Seele, die Traurigkeit und die Öde des Frostes mitmachen, er sollte sich als ein Glied des Erdendaseins fühlen. Er sollte jauchzen, wenn die Johanniszeit kam und die Sonne am höchsten stand; er sollte das aufgehende frische Leben so fühlen, dass er ihm entgegenjauchzte, gleichsam das ganze Aufwachen des Lebens erlebend. Und dann, wenn die Sonne am höchsten stand, wurde die Seele zum Miterleben des ganzen Kosmos gebracht. Dadurch erlebten diese Menschen den Kosmos ganz anders, als wir ihn in unserer [heutigen] Naturbetrachtung erleben. 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