The Fateful Year of 1923
GA 259 — 17 May 1923, Oslo
Die Begründung der norwegischen Landesgesellschaft
Ausführungen Rudolf Steiners bei der Gründungsversammlung
Der Aufforderung1 des Vorsitzenden der Vidar-Gruppe2 gemäß soll ich einiges vorausschicken über die wünschenswerte Bildung einer norwegischen anthroposophischen Gesellschaft und ihrer Verbindung mit einer Art von internationalem Mittelpunkt in Dornach für die anthroposophischen Gesellschaften.3
Sie wissen ja, meine lieben Freunde, daß sich im Laufe der letzten Jahre schon während des Krieges und namentlich nach dem Kriege für die anthroposophische Sache doch andere Verhältnisse ergeben haben, als sie früher vorhanden waren. Wir brauchen ja nur zurückzublicken, wie es war mit der anthroposophischen Sache im Verlauf der 21 Jahre, seit sie besteht, zuerst als eine Gruppe innerhalb der Theosophischen Gesellschaft, und dann seit 1912 und 1913 als selbständige Anthroposophische Gesellschaft.
Zur anthroposophischen Sache sind Ja immer Persönlichkeiten herangetreten, welche einen Drang gehabt haben nach einer spirituellen Vertiefung; Persönlichkeiten, welche geglaubt haben, aus dem, was sie erfahren konnten von der Anthroposophischen Gesellschaft, diesen Drang nach spirituellen Bedürfnissen innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft befriedigen zu können. Das hat der Anthroposophischen Gesellschaft eigentlich immer ihren Charakter gegeben. Es war hauptsächlich dieses, daß man als Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft von ihr etwas erwartet hat zu bekommen: spirituelle Lehren, spirituelles Leben. Und das ist ja auch so lange gut gegangen, als die Anthroposophische Gesellschaft eine bestimmte Ausbreitung nicht erreicht hatte. Und Sie, die Sie ältere Mitglieder sind, werden wissen, daß es eigentlich immer gariz gut gegangen ist, als die Anthroposophische Gesellschaft klein war. Nun kommt es nicht so sehr darauf an, daß die Anthroposophische Gesellschaft an Mitgliederzahl groß geworden ist; aber in den letzten Jahren — Sie werden es bemerkt haben - ist die Anthroposophische Gesellschaft etwas geworden, wovon man in der ganzen Welt eben spricht. Nicht wahr, das Goetheanum, das uns ja leider verbrannt ist, hat schon zuerst bewirkt, daß Tausende und viele Tausende erfahren haben von der Anthroposophischen Gesellschaft. Sie ist in der Welt bekannt geworden. Und die Waldorfschule wiederum und alles das, was sich an die Anthroposophische Gesellschaft angeschlossen hat, hat die anthroposophische Sache in der Welt sehr bekannt gemacht. Und das fordert, daß die Anthroposophische Gesellschaft auch etwas tätiger werde, als sie bisher war.
Nicht wahr, es ist nicht eine Sympathie, die nur von mir aus oder irgendwelchen anderen Leuten im Innern der Anthroposophischen Gesellschaft hervorgeht, sondern es ist eine Weltnotwendigkeit, daß die Anthroposophische Gesellschaft tätiger werde, als sie bisher war. Ich selbst könnte ja für mich selbst ganz zufrieden sein, wenn die Anthroposophische Gesellschaft aus Menschen bestünde, die in Gruppen arbeiten und die dafür sorgten, daß ich selbst da und dort die Anthroposophie vertreten kann. Ich selbst könnte damit ganz zufrieden sein, und vielleicht wäre ich selbst am allermeisten zufrieden, wenn das so wäre: denn sehen Sie, die anthroposophische Bewegung ist dann am besten gegangen. Seit man so viel von ihr spricht, wird sie auch immer mißverstanden. Die Gegnerschaften haben sich eigentlich erst gebildet, seit sie ausgebreitet worden ist. Und das alles kann man eben zusammenfassen in den Satz: Die Anthroposophische Gesellschaft hat notwendig, daß sie etwas tätiger wird, mehr noch Arbeit leistet nach außen hin, damit sie vor der Welt als etwas dasteht, über das man nicht spottet, sondern das man ernst nimmt, wie andere Gesellschaften. Und nun, nicht wahr, indem alle diese Dinge in der letzten Zeit aufgetaucht sind, hat sich auch herausgebildet, daß eben ernst genommen werden muß alles das, was heute an Stimmungen in der Welt vorhanden ist.
Die anthroposophische Bewegung ist ja von Berlin aus begründet worden, von Deutschland ausgegangen, und man hat sich ihr angeschlossen, ganz ohne Rücksicht auf irgendwelche nationalen oder internationalen Beziehungen, rein aus der Sache heraus. Schon während des Krieges hat das große Schwierigkeiten gemacht. Diese sind selbstverständlich nicht kleiner geworden. Und so hat sich doch allmählich ergeben, daß die beste Art und Weise, wie die anthroposophische Sache weitergebracht werden könnte, die wäre, wenn sich Landesgesellschaften begründen würden.
Es ist ja so gewesen, daß gleich im Anfange, als die Anthroposophische Gesellschaft begründet worden ist, sich zuerst begründet hat die Schwedische Anthroposophische Gesellschaft. Die schwedische Gesellschaft war immer eine Landesgesellschaft. Nun aber hat schon in den letzten Jahren sich auch die Schweizerische Anthroposophische Gesellschaft begründet. Die englische Gesellschaft, sie konnte während des Krieges nur dadurch fortgeführt werden, daß die Engländer gar nicht gesagt haben, daß sie zu Deutschland gehören, sondern sie haben eine Englische Anthroposophische Gesellschaft begründet.
Man kann schon sagen: Das internationale Leben und Weben der Anthroposophischen Gesellschaft würde am besten dadurch gedeihen, daß sich in den einzelnen Sprachgebieten Landesgesellschaften begründen und diese sich zusammenschließen würden in Dornach zu einer internationalen Anthroposophischen Weltgesellschaft. Das wäre die beste Art, wie die Anthroposophische Gesellschaft weiterarbeiten könnte. Denn, sehen Sie, wenn die Sache so fortgehen soll, wie sie eigentlich fortgehen muß, wenn nicht die Gegner uns — verzeihen Sie, wenn ich das Wort gebrauche - auffressen sollen, wenn also richtig gearbeitet werden soll, so müßte eigentlich immer eine Verbindung dasein mit einem Zentrum. Und das kann ja nach Lage der Sache eben nur Dornach sein.
Man müßte also doch zum Beispiel die Möglichkeit beschaffen, daß in Dornach, sagen wir, eine Art von Mitteilungsblatt begründet würde, das dann an die einzelnen Sektionen verschickt würde, wodurch immer alle einzelnen anthroposophischen Zweiggesellschaften wissen, was in Dornach vorgeht, so daß ein Zusammenhang wäre, ein ideeller, ein spiritueller Zusammenhang.
Das alles kann man dann erreichen, wenn sich einzelne Landesgesellschaften bilden, die nun nicht, wie es zum Beispiel hier der Fall war, Beiträge nach Deutschland abliefern, was gar keinen Zweck hätte, denn es wäre gar kein Zusammenhalt dadurch geschaffen, sondern wenn dieselben Beiträge nach Dornach abgeliefert würden. Man könnte dann ein gemeinsames Mitteilungsblatt haben, und man könnte international die Anthroposophische Gesellschaft auf diese Weise betreiben.
In Frankreich zum Beispiel hat sich die Sache so gemacht, daß Mille. Sauerwein zu mir gekommen ist vor einiger Zeit und mich fragte, ob ich sie anerkennen kann als Generalsekretär der Französischen Anthroposophischen Gesellschaft. Ich habe das getan, weil ich Vertrauen habe zu Mlle. Sauerwein.4 Ich erkläre ja damit nur: Ich mache für diejenige Gesellschaft in Frankreich, die Mlle. Sauerwein als Generalsekretär hat, alles das, was ich für richtig halte. Es ist nur ein Dokument, das also meine Bereitschaft erklärt, für die Anthroposophische Gesellschaft in Frankreich alles zu tun, was ich für richtig halte, wenn diese Persönlichkeit an der Spitze steht. So hat sich zum Beispiel ergeben, daß eine französische Anthroposophische Gesellschaft da ist. Die schwedische war schon immer da, die schweizerische ist auch da; die deutsche hat sich Ende Februar als selbständige Gesellschaft begründet, ist also deutsch, nicht mehr international; sie ist die deutsche Anthroposophische Gesellschaft.
Also wenn sich jetzt in jedem Lande eine Anthroposophische Gesellschaft bildet, die eine Persönlichkeit an der Spitze hat, mit der wir von Dornach aus verkehren können brieflich und so weiter, so daß die gemeinsamen Angelegenheiten dadurch besorgt werden können, so ist dadurch sowohl für die nationalen wie für die internationalen Angelegenheiten eine sehr gute Konstitution geschaffen. Wir würden allmählich wirklich dazu kommen, die Anthroposophische Gesellschaft in der Welt zu einer gewissen Repräsentation zu bringen. Gewiß, aus inneren Gründen kann uns das gleichgültig sein, denn die spirituelle Welt macht sich schon geltend. Aber namentlich für das Außen kann es uns nicht gleichgültig sein. Da ist es doch notwendig, daß eine solche Repräsentation da ist, nachdem die Sache einmal bekannt geworden ist in der Welt. Das werden wir am besten machen können, wenn in jedem Lande - hier also eine norwegische - eine Anthroposophische Gesellschaft begründet wird, die sich wieder anschließt an die internationale Anthroposophische Gesellschaft, die ihren Mittelpunkt in Dornach haben soll. Das ist etwas, was sich durchaus aus der Art ergibt, wie die Anthroposophische Gesellschaft sich in den letzten Jahren entwickelt hat.
Außerdem müssen wir aber auch dabei das Innere durchaus in Erwägung ziehen. Denn, sehen Sie, wo Sie heute hinkommen, überall ist ein tiefes Bedürfnis nach spirituellem Leben, viel mehr als man glaubt. Überall werden Sie Menschen finden, die nur wirklich so rufen nach einem spirituellen Leben. Die meisten haben noch nicht den Mut, zu einer so ausgesprochenen Geisteswissenschaft zu kommen, wie es die Anthroposophie ist. Diesen Mut werden sie schon bekommen! Aber wir müssen eben dazu arbeiten, daß die Leute diesen Mut haben.
Sehen Sie, meine lieben Freunde, es ist ja manchmal jetzt ganz tragisch. Zum Beispiel unter den vielen Leuten, die heute zur Anthroposophischen Gesellschaft kommen wollen, sind in der Welt überall zahllose junge Menschen, junge weibliche und junge männliche Menschen. Die Jugend strebt nach der anthroposophischen Sache. Aber ich selber bin immer genötigt, den jungen Leuten zu sagen: Ja, seht ihr, Anthroposophie können wir euch geben, ihr könnt euer ganzes Studium nach der Anthroposophie einrichten; aber bedenkt, wenn ihr nun in der Welt zu einer äußeren Position kommen wollt, dann sind wir heute noch nicht in der Lage, euch in irgendeiner Weise zu helfen. Da kommt ihr in einen starken Konflikt hinein. Und je bessere Anthroposophen ihr werdet, desto stärker wird der Konflikt sein, in den das Leben euch hineinbringt. — Ich bin also immer genötigt, den Leuten eher Vorsicht zu predigen, als irgendwie sie hineinzustoßen in die Sache.
Die Anthroposophie wird niemals gedeihen, wenn man in ihr fanatisch ist. Man muß ganz vernünftig sein und muß den Leuten immer ehrlich und aufrichtig die Wahrheit sagen. Und da ist es wirklich jammervoll, wie heute die Jugend nach Anthroposophie strebt und wie man ihr gar nicht immer raten kann, sie soll [nur nach Anthroposophie] streben — weil sie ja doch wieder hinaus muß ins Leben, und da stößt man sie zurück, wenn sie Anthroposophen geworden sind.
Das alles kann sich ändern dadurch, daß wir [die Anthroposophische Gesellschaft] innerlich fest konsolidiert machen, so daß jeder, der drinnen ist, weiß: Er vertritt eine große Sache in der Welt, wenn er Anthroposoph ist. Das, glaube ich, könnte gefördert werden dadurch, daß Sie auch in Norwegen eine norwegische Anthroposophische Gesellschaft gründen und, wenn Sie sich dann an Dornach anschließen, uns helfen würden, kraftvoll die anthroposophische Sache in der Welt zu vertreten, dann könnte man darauf hinweisen: Da und dort sind überall Landesgesellschaften —- und man wird also die Anthroposophische Gesellschaft als etwas auffassen, was man ernst nehmen wird in der Welt. Auf diesem Wege ist man schon.
Aber die Gegner arbeiten heute so mächtig, daß es notwendig ist, darauf zu sehen, wie die Gegner arbeiten. Sie sind sehr gut organisiert, die Gegnerschaften — ich könnte Ihnen sehr viele Beispiele dafür anführen. Sehen Sie, heute zum Beispiel ist es manchmal schon gefährlich, wenn die Leute mit einem freundlich sind. Ich habe zum Beispiel in der Schweiz in den letzten Wochen eine Reihe von Vorträgen gehalten unter dem Titel: «Was wollte das Goetheanum und was soll die Anthroposophie?» Ich kam nach St. Gallen; da kam in einer ganz anderen Angelegenheit der amerikanische Konsul zu mir. Er war bei mir im Hotel, und was wir da sprechen konnten, das gefiel offenbar dem Mann so gut, daß er abends zum Vortrag kam, er brachte auch seine Frau mit. Wie es schien, gefiel ihm auch wiederum, was er im Vortrag hörte. Sie wissen, wenn Sie mich kennen, daß ich nicht mit solchen Dingen renommiere. Nun, zwei Tage hinterher bekam der Konsul einen Stoß von Gegenschriften geschickt, die ihm ins Haus gesandt wurden von ganz anderer Seite, worinnen die unflätigsten Dinge über mich und die anthroposophische Sache enthalten waren. Der Mann ist ein sehr vernünftiger Mensch; er hat uns das selber wieder erzählt. Aber Sie sehen, wie die Gegner organisiert sind! Wenn sie merken, daß irgendwo einer, auf den es ankommt, mit einem redet, schicken sie ihm sofort die unflätigsten Gegenschriften ins Haus.
Dadurch unterscheiden wir uns von den Gegnern: Wir sind eben schlecht organisiert; die Gegner sind in allen Ländern viel besser organisiert, als Sie glauben! Deshalb müssen wir mit einer Organisation beginnen, damit wir ruhig und kraftvoll arbeiten können. Ich könnte Ihnen viele Beispiele erzählen, wie die Gegner arbeiten. Ich könnte Ihnen zum Beispiel eine Organisation nennen, die von Berlin über Leipzig bis in die Schweiz hinein geht; die verständigt sich fortwährend durch Briefe, und alles wird da gemacht, was in einer Organisation gemacht werden kann. Da sind die Leute einig! Da sind die Evangelischen mit den Katholischen immer einig, wenn es gegen Anthroposophie geht.
Also Sie sehen, es ist notwendig, daß wir einen Boden finden, auf dem wir gut organisiert sind — obwohl ich selber gar nicht eine große Sympathie habe fürs Organisieren —, aber wir brauchen es. Deshalb würde ich Sie bitten, jetzt diese Sache zu beraten, wie ich sie vorgeschlagen habe. Ich glaube, sie ist vielleicht verstanden worden.
Im Laufe der Verhandlungen werden Fragen an Dr. Steiner gerichtet, die er wie folgt beantwortet:
Zur Frage der Aufnahme von Mitgliedern:
Die Sache ist diese: Die Aufnahme von Mitgliedern würde natürlich von seiten der nationalen Gesellschaft besorgt werden; aber damit die ganze Gesellschaft über die Welt eine einheitliche Struktur hat, könnte man ja schon den Modus anstreben, daß die Mitgliedskarten in Dornach ausgestellt würden - respektive es ist in den «Grundsätzen», die Sie ja auch ins Norwegische übersetzt haben, nicht von einer Aufnahme die Rede, wie es sonst ist bei Gesellschaften oder Vereinigungen, sondern immer von einer Anerkenntnis; das muß schon bei einer spirituellen Gesellschaft etwas anders aufgefaßt werden. Und es würde dann die letzte Anerkennung, daß jemand Mitglied ist, allerdings durch die Unterschrift des Zentrums in Dornach besorgt. Das ist allerdings ein Vorschlag, den ich mache; aber es würde doch, damit die internationale Gesellschaft eine Einheit sein könne, wünschenswert sein, daß zwar die Aufnahme besorgt wird von den nationalen Gesellschaften, daß aber die Mitgliedskarte unterschrieben würde von der Zentralstelle in Dornach. Es ist so überall gehandhabt worden. Es würde erstens einen gewissen Föderalismus begründen, der sehr wünschenswert ist, auf der anderen Seite aber dokumentieren, daß da eine große Gesellschaft von Dornach ausgeht. Dazu ist natürlich notwendig, daß von Dornach aus das Vertrauen besteht zu demjenigen, der dann die nationale Gesellschaft gegenüber Dornach vertritt. Darauf kommt es an. Es beruht ja die ganze Konstitution der Gesellschaft auf diesem System von Vertrauenspersönlichkeiten.
Zur Frage über einen Generalsekretär:
Die Vertretung gegenüber der Zentrale in Dornach würde ein Generalsekretär besorgen. Wie der zustande kommt, ist dann wiederum eine Angelegenheit der Landesgesellschaft. Nur setzt es voraus, daß man in Dornach volles Vertrauen hat zu derjenigen Persönlichkeit, die dann die Brücke bildet zu der Zentrale.
Zur Frage, ob nicht einfach der Vorstand zugleich Generalsekretär sein solle:
Das macht Schwierigkeiten, wenn man sich nicht an eine Persönlichkeit wenden könnte, sondern immer an eine Direktion. In einer solchen Gesellschaft, wie die anthroposophische ist, kommt es doch immer darauf an, daß man es mit Persönlichkeiten zu tun hat- nicht so sehr mit abstrakten Direktionen, sondern mit Persönlichkeiten, wenn eben die Absicht besteht, eine gewisse Kontinuität herbeizuführen. Der Vorstand — ich weiß nicht, wie es hier ist in Norwegen-, der Vorstand kann ja unter Umständen wechseln, während es eben gut wäre, dieses Amt des Generalsekretärs kontinuierlich zu haben, so daß man auch in der Welt endlich kennenlernen würde: das sind die Generalsekretäre der Anthroposophischen Gesellschaft. Es ist ja praktisch so, daß die schweizerische Gesellschaft ihren Generalsekretär hat in Albert Steffen, die französische Gesellschaft in Mlle. Sauerwein; die englische hat wohl noch nicht gewählt, weil sie sich erst konstituieren wird; aber die holländische Gesellschaft hat sozusagen auch schon einen Generalsekretär in Aussicht genommen. Also praktisch tendiert die Sache doch darauf hin, daß man bestimmte Generalsekretäre haben wird.
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Von der Versammlung — ausgenommen Rudolf Steiners Ausführungen, die von Helene Finckh mitstenographiert wurden - liegt kein Protokoll vor. ↩
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Karl Ingerö ↩
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Diese Ausführungen wurden chronologisch vorausgenommen, um den Zusammenhang der auf S. 477 ff. beginnenden Dokumente (22. 4.-17. 6) nicht zu unterbrechen. ↩
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Siehe Seite 488 ↩