Correspondence with Edith Maryon 1912–1924

GA 263 — 21 November 1921, Hildesheim

Letter from Edith Maryon

Edith Maryon an Rudolf Steiner

Bildhauer Atelier Goetheanum
21. Nov. 1921

Sehr verehrter lieber Lehrer,

es freut mich sehr, daß alles bis jetzt gut gegangen ist, besonders, daß Sie sich nicht erkältet haben, hoffentlich geht es auch so weiter. Bis jetzt keine Nachricht über den Verlauf des Vortrages und der Eurythmie-Aufführungen, ich hoffe auf ruhigen, großen Erfolg.

Beiliegende Briefe habe ich heute von Herrn Fadum erhalten, es scheint, daß ich gar nicht die richtige Person getroffen habe, die Interesse haben würde am Verkauf der Eurythmie-Souvenirs! Ich hatte ihm eines geschickt und zwölf durch Frl. Clason, vielleicht wäre es das beste, wenn Frl. C. sie einfach alle zurückbringt, weil niemand von unseren Leuten Zeit hat, sich damit zu befassen, und wenn die Norweger keine Lust haben ...! Nach meiner Meinung waren sie für die Norweger geeignet, aber niemand kann solche Dinge vorauswissen!

Falls Sie nichts dagegen haben, werden zwei Räume in der Schule nach dem 20. Dezember als Räume für die Kursteilnehmer arrangiert, wo sie sich aufhalten können zwischen den verschiedenen Veranstaltungen.

Mit herzlichem Gruß

Edith Maryon

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