The Nature of Man in the Light of Spiritual Science
GA 68d — 19 March 1908, Munich
22. Mann, Weib und Kind im Lichte der Geisteswissenschaft
Nirgends so sehr im Leben als dem heranwachsenden Kinde gegenüber muss demjenigen, der dafür einen Sinn hat, der Zug des Herzens sich hindrängen zu einer geistigen Auffassung des Daseins. Denn wenn es auch von einer unendlichen Wichtigkeit ist für alles Leben und Sein, durchzublicken durch die Sinnenwelt auf die geistigen Untergrundlagen des Daseins, so erscheint es noch als etwas ganz Besonderes, dass wir dem heranwachsenden Kinde gegenüber, in welchem Verhältnis wir auch immer zu ihm stehen mögen, dem noch verborgenen Geist zu seinem vollen freien Dasein zu verhelfen. Es steht das Kind vor uns, eingehüllt in das materielle Dasein seiner Zukunft. Wir wissen, dass diese Zukunft herausgeholt werden soll durch die Entwicklung aus dem Materiellen, wir wissen, dass aus dem Materiellen sich der Geist entfalten soll, wir haben es zu tun mit der Aufgabe, den Geist innerhalb des äußeren Sinnenscheins zu hegen und zu pflegen. Und wenn wir durch ein materielles Wissen in Irrtümer verfallen können in Bezug auf unsere Weltanschauung, so wissen wir, dass wir gegenüber unseren Aufgaben für Menschheitsheil und Pflicht tatsächlich in ihre Pfade verfallen, wenn wir keine Empfindung haben für den verborgenen Geist des heranwachsenden Kindes. Den Geist zu befreien aus den materiellen Hüllen, dazu befähigt uns die Geisteswissenschaft.
Früher durfte ich sprechen über die Erziehung, heute soll uns mehr beschäftigen, was das Kind ist. Es soll uns beschäftigen das, was das Verhältnis des Kindes ist zu seiner Zukunft, zum vollen, menschenerfüllten Dasein. Denn aus einem solchen Wissen werden wir lernen, dem heranwachsenden Kinde recht förderlich sein zu können.
Es ist eine wichtige Frage: Wie haben wir uns gegenüber der Vergangenheit zum Kinde zu verhalten, wenn wir den richtigen Weg für die Entwicklung in der Zukunft finden wollen?
In unserer heutigen Zeit, die von materiellen Vorstellungen imprägniert ist, spielt die Vererbung, die Abstammung eine große Rolle. Wenn wir den Sinn dafür haben, wie die Eigenschaften des Kindes hinaufgeführt werden, zuerst zum Elternpaar, dann zu den Vorfahren, begreifen wir, wie herrliche Blüten das naturwissenschaftliche Denken tragen konnte über die Vererbung. Aber die Geisteswissenschaft wird zeigen, dass wir gegenüber dem wichtigen Verhältnis von Mann, Weib und Kind damit nicht auskommen. Wer das Kind heranzubilden hat, sieht, wie sich die Talente und Fähigkeiten, das, was wir als individuell zusammenfassen, erweist als ein neues Rätsel. Wer seine Aufgabe ernst auffasst, fühlt sich wie ein neuer Rätsellöser gegenüber jeder einzelnen kindlichen Individualität.
Vererbung und Individualität stellen sich uns in unser Thema. Vererbung ist etwas, was erwachsen ist aus den naturwissenschaftlichen Vorstellungen der Gegenwart. Diese sind viel weniger von einer umfassenden Beobachtung des menschlichen Lebens genommen als vielmehr aus der pflanzlichen und tierischen Natur. Nicht ein Wort, ein einziger kritischer Gedanke soll eingewendet werden gegen das Positive der naturwissenschaftlichen Forschung auf diesem Gebiet. Viel wird noch geleistet werden müssen auf diesem Gebiet. Aber ungenügend ist die Erforschung in Bezug auf den Menschen. Beobachtet man beim Menschen die individuellen Eigenschaften, und zwar zunächst die rein physischen, ererbten wie beim Tier, so verfällt man in Abstraktionen. Man erlangt für den Menschen armselige Begriffe, wo man für das Tierische äußerst fruchtbare Begriffe erlangt. Wir müssen uns vor Augen stellen den gewaltigen Unterschied von Menschen und Tieren, dass die in den unteren Reichen gewonnenen Begriffe nicht ausreichen für das Menschenleben. Wie haben beim Menschen vier Glieder seiner Wesenheit und so weiter. Des Menschen eigentliches Innere, das Seelische, und was aus seinem Ich strömt, ist unabhängig von den zwei Gliedern; physischem und Ätherleib. Wenn wir bedenken, dass wir es im Pflanzenreich nur mit physischem und Ätherleib, im Tierreich außer mit diesen noch mit dem Astralleib zu tun haben, dass der Astralleib ganz und gar hingegeben ist an den physischen Leib, während beim Menschen der Astralleib vom Ich beeinflusst wird, dann werden wir begreifen, dass wir die Begriffe von den anderen Reichen nicht auf den Menschen übertragen können.
Es gibt einen sehr einfachen Gedankengang, um das klarzumachen. Der große Unterschied zwischen Menschen und Tieren, wenn wir absehen von allem Okkulten, erscheint uns durch rein logische Betrachtung. Beim Tier haftet unser Interesse in gleichem Maße auf Großvater, Vater, Sohn und Enkel, was uns hauptsächlich interessiert, ist das Gattungsmäßige. Weit unter unserem Interesse für die Gattung steht das Interesse für die Individualität. Das Gattungsmäßige überstrahlt weit das Individuelle. Deshalb hat das Tier keine Biografie. Der Mensch allein hat eine Biografie, weil beim Menschen der Satz gilt, dass er in gewisser Beziehung seine eigene Gattung ist. So stark uns im Tier die Gattung interessiert, so stark muss uns beim Menschen interessieren das eigene Individuum. Mancher Hundevater wird sagen, der Mensch sei dem Tier nur gradeweise verschieden, wer ein Tier beobachte, könnte auch eine Biografie von seinem Hunde schreiben. - Natürlich gibt es Übertragungen des einen auf das andere. Man kann auch die Biografie einer Stahlfeder schreiben. Aber im eigentlichen Sinne hat sie nur der Mensch, und zwar auch der Unbedeutendste.
Mit der Tatsache der Biografie hängt etwas zusammen, etwas anderes. Wir sehen, wie das Tier geboren wird und kurz nach der Geburt seine Vollendung erreicht hat, wie es gewisse Verrichtungen vollbringt, weil diese Verrichtungen mit der Vererbung zusammenhängen. Dadurch, dass der Mensch eine Individualität ist, sehen wir uns jedem einzelnen Menschen gegenüber berechtigt, das ganz Individuelle zur Entwicklung zu bringen durch die Erziehung, dem entspricht die Entwicklung des Tieres, die durch die Artenreiche hindurchgeht.
Das führt uns zu der geisteswissenschaftlichen Tatsache, dass das Tier nur drei Körper hat und der Mensch den vierten dazu. Wenn wir sehen, dass aus dem Körper des Tieres Bewegungen und Impulse, Freude und Schmerz hervorströmen, so sagen wir, dass der Astralleib mit den niederen Leibern zusammenhängt und durch Vererbung ihre Eigentümlichkeiten erhält. Das zeigt die Ähnlichkeit der Physiognomie und der einzelnen Glieder. Der Ätherleib ist der Gestalter der Bilder des physischen Leibes. Beide erhalten ihre Gliederung durch die Abstammung.
Indem der Mensch eine Individualität ist, also ein Ich zugrunde liegen hat, prägen sich die Impulse des Ich im astralischen Leibe aus. Wenn der astralische Leib innere Impulse hat, so finden sich im Menschen Dinge, die nicht begriffen werden können, wenn man bloße Vererbung zugrunde legt. Leicht kann man vom Standpunkt der Beobachtung Einwendung dagegen machen (Familie Bach und Bernoulli).
Solche Dinge nehmen sich so aus, als ob die menschliche Vererbung bestände, aber gleichsam mehr vergeistigt, höher ausgestaltet als bei den Pflanzen und Tieren. Man geht weiter und zeigt, dass in der Tat in einem solchen Falle das bedeutende Genie nach rückwärts verfolgt werden kann. Das Genie sei eine Summierung der Eigenschaften seiner Vorfahren. — Sonderbarer Schluss, denn dieses letzte Genie vererbt sich nicht weiter. Aus der einen Logik heraus sollte man sich nicht sonderlich verwundern, dass ein Nachkomme, und wenn er auch ein genialer Mensch ist, gewisse Kennzeichen seiner Vorfahren zeigt; es handelt sich aber eigentlich nur darum, eine richtige Erkenntnis über diese Vererbung zu haben. Bei einer Pflanze wird man nicht sonderlich verwundert sein, wenn sie anders wird auf verschiedenen Böden.
Aber keiner wird darüber zweifeln, dass nicht der Boden die Pflanze gemacht hat, sondern der Keim, der in den Boden hineingesenkt wurde. So braucht man sich nicht wundern, wenn man nass aus dem Wasser zurückkommt. Den Beweis der Vererbung damit führen zu wollen, dass das Genie am Ende der Generation erscheint, ist ein Beweis dafür, dass es sich nicht weitervererbt. Die Menschen bemerken die Unlogik nicht.
Nur was man sehen will, wird gesehen. Wer als Erzieher dem werdenden Kinde gegenübersteht, für den bedarf es keines Beweises, dass außer der vererbten Eigenschaften etwas Ureigenes sich loslöst aus dem Innern. Wenn wir dieses Individuelle sich loslösen sehen, müssen wir uns fragen: Woher kommt das Individuelle? Darüber hat der Materialismus das abergläubische Kapitel seiner Erkenntnisse. Hier widerstreitet der Materialismus allen Voraussetzungen. Es wäre kein Wunder gewesen, wenn vor 300 Jahren gesagt worden wäre, dass das Individuelle aus dem Nichts herauskomme, aus der Summierung der Vorfahrenreihe. Vor 300 Jahren haben die Menschen geglaubt, dass aus dem Schlamm sich Fische bilden können. Da sprach ein italienischer Naturforscher den Satz aus: Lebendiges kann nicht aus scheinbar Totem entstehen. — Heute teilt die ganze Naturforschung Haeckels «Lebendiges kann nur aus Lebendigem entstehen». Als dies aber Redi aussprach, galt es als Ketzerei, sodass er nur mit Mühe dem Schicksal Giordano Brunos entging.
Heute ist es nicht mehr Mode, solche Ketzer zu verbrennen; man sieht sie als rückständige Leute an. Der Materialismus verbrennt nicht, er wendet andere inquisitorische Mittel an. Für die Geisteswissenschaft gilt der Satz: Geistiges kann nur aus Geistigem entstehen. — Keine Kombination physischer Ursachen kann das Individuelle erklären, ohne dass wir an ein Wunder appellieren. Abergläubisch ist der Materialist in Bezug auf das Geistige. Da steht die Geisteswissenschaft fest auf dem Boden, dass Geistiges aus Geistigem entsteht. Wir führen die Individualität auf Geistiges zurück.
Da stehen wir vor dem, was uns die Geisteswissenschaft als umfassendes Gesetz gibt. Was in den niederen Reihen uns erscheint als Gattung, erscheint uns in Bezug auf den Menschen als wiederholtes Erdenleben. Was der Mensch in diesem Leben erwirbt, das ist die Grundlage, die Gestaltung der folgenden Leben. So sehen wir die wahre Individualität hindurchziehen als geistige Einheit durch viele Erdenleben. Setzen wir uns das ganze menschliche Individuum zusammen, dann finden wir, dass physischer und Ätherleib in der Vererbungslinie liegen, dass aber Ich und Astralleib zurückzuführen sind auf frühere Erdenleben und Geistiges. Wenn wir dies vor unsere geistigen Augen führen, so kann es uns als befriedigende Erklärung dafür ergeben, dass das Menschenwesen, das als Kind vor uns steht, uns erscheint als Kombination der Vererbung und Verkörperungen.
Wie erklären wir nun solche Erscheinungen der Vererbung? Wir müssen uns sagen, dass das Kind lange da war, bevor an die physischen Merkmale gedacht werden konnte, die vererbbar sind. Ebenso, wie es im physischen Leben Anziehung und Abstoßung gibt, so gibt es diese Kraft zwischen den Hüllen, die von Mann und Weib gegeben werden.
Nicht zu jedem Elternpaare fühlt sich ein Kind hingezogen, sondern dahin, wohinein es passt. Viel feinere Merkmale als das Gesicht vererben sich, aber diese gerade bilden die Anziehung für das Individuelle. Nicht nur hat der Mensch die äußere, sondern auch die innere Physiognomie. Das Kind muss durch das Anziehungsband hingetrieben werden zu derjenigen Verleiblichung, die die äußeren Instrumente für seine Talente geben. Die sich verkörpernde Menschenindividualität wählt sich das Elternpaar. Das mathematische Denken hat als Organ nicht das Gehirn, sondern die drei halbzirkelförmigen Kanäle im Ohr, die in den drei Richtungen des Raumes senkrecht aufeinanderstehen, die, wenn sie verletzt werden, den Orientierungssinn nehmen. Malerei beruht auf ganz bestimmtem Bau des Auges.
Von einem Widerspruch zwischen Vererbung und Wiederverkörperung ist nicht die Rede. Mann und Weib vererben nur das Physische. Das Kind wird in ein Elternpaar hineingeboren, wie es herausgeboren wird. Wir sehen die Pflanze, wie sie die charakteristischen Merkmale des Bodens aufnimmt. Das Kind sprießt hervor aus dem Abstammungsboden und zeigt alles, was an Vater und Mutter ist. Wir sehen auch auf das individuelle Keimhafte, was erst in diesen Boden als wahre Individualität hineingesenkt ist, was als geschlossene Wesenheit ist, durchgehend durch verschiedene Inkarnationen. Wir erinnern uns an Schopenhauer: Indem Mann und Weib sich suchen, wirkt eigentlich schon die Nachkommenschaft.
Er hatte oft eindringende Gedankenblitze, die etwas ungemein Treffendes haben, die aber erst in ihr richtiges Licht gesetzt werden, wenn sie beleuchtet werden von der Geisteswissenschaft. In dem Individuellen der Liebe zwischen Mann und Weib liegt schon der Wille des werdenden Lebens, und in den Blicken, mit denen sich die Liebenden begegnen, liegt das ins Dasein strebende Kind, ja, es ist etwas ebenso Rätselhaftes, ja Rätselvolles in dem Liebesakt, wie etwas Individuelles in den einzelnen Menschen ist. Aber die Geisteswissenschaft beleuchtet es erst in der richtigen Weise. Was sehen wir in der Individualität, in dem Ich und dem astralischen Leib? Dasjenige, was spielt in der Liebe zwischen Mann und Weib, das, was das Lustgefühl in jedem einzelnen Fall ausmacht, was ist es? Der Reflex, das Spiegelbild der Individualität, die ins Leben hereinwill. Im Gefühl kündigt sich die herabsteigende Individualität an. Das Liebesgefühl geben der kindlichen Individualität Vater und Mutter.
Beweisen lassen sich solche Dinge nicht, wahr aber sind sie für den, der die Wahrheit empfindet, durchschaut. Es gibt für das Reinkarnationsgesetz keine Beweise, es muss ein Erlebnis des inneren Lebens sein. In den Gefühlen zwischen Mann und Weib sehen wir fluten die herabsteigende Individualität. Das Kind wirft in Mann und Weib seinen Schatten voraus. Liebe und Lust sind nur die Ausströmungen des Astralischen. Physischer und Ätherleib des Mannes und der Frau setzen das Kind zusammen. Das Kind regt an den astralischen Leib zwischen Mann und Weib und die Folge davon ist das Spiel der Liebesempfindungen.
Nun mag mancher sagen: Wie könnt ihr euch abfinden mit dem eigentlichen Mutter- und Vatergefühl? Sie erstehen wieder in ihrem Kinde. Die Liebe erscheint in höherem Glanze, die zwischen Eltern und Kindern besteht. Sie spielte von kindlicher Seite aus vor der Empfängnis. Das Kind fühlte sich angezogen durch seine noch vergeistigte Liebe, die Liebe spielte, bevor das erste Atom des Physischen entstanden ist, und das Kind liebt die Eltern, die es sich sucht, und wirft mit seiner Liebe den Schatten in den Liebesakt. Die Liebe erscheint uns noch verfeinert, vergeistigt.
Wenn wir die Sachen so ansehen, wird uns das Vererbungssystem noch viel erklärlicher. Im Mann ist Weibliches und im Weib Männliches, dann werden wir begreifen, dass die Eigenschaften der Töchter vom Vater ausgehen, [die] der Söhne von der Mutter. Die Menschen, welche das Seelische in besonderer Ausprägung haben, haben es vielfach von der Mutter. Wir haben vier Merkmale, woraus eine große Kombination der Merkmale entsteht. Wir werden nicht so sonderbare Dinge sagen: Wir brauchen uns nicht zu wundern, dass die Frauen jetzt diese oder jene Merkmale haben. Diese Leute vergessen immer, dass die Frauen auch einen Vater hatten. Es stellt sich ein Geistiges und Leibliches in ein ganz anderes Licht. Es muss eine wichtige Folge haben, wenn wir dieses Bewusstsein ins Leben nehmen. Wir werden nicht bloß schauen auf physische Vererbung, sondern auf Individualität, die uns etwas Heiliges sein muss, etwas, was wir erlösen müssen aus seinen Hüllen. Eine solche Anschauung wird sich verwandeln in eine ganz andere und höhere Achtung und Schätzung der rätselhaften und zwar zu enträtselnden Individualität. Wir werden nicht nur achten lernen die Freiheit der Erwachsenen, sondern auch der Kinder-Individualität. Die Geisteswissenschaft führt uns zu Gefühlen, Empfindungen und praktischer Schöpfung gegenüber den Aufgaben des Lebens. Die Geisteswissenschaft sicht hinter dem Physisch-Gewordenen den schaffenden Geist, sieht das Materielle als Wirkung vergangener Geistigkeit.
Die Geisteswissenschaft sieht den Geist, der noch verhüllt ist, in die Zukunft hinein sich gestalten als ihr Helfer. Unser Wissen führt uns in das geistige Schaffen der Vergangenheit. Dadurch werden wir geführt zu einem Schätzen der sich entwickelnden Wesenheiten. Nur durch die Achtung vor der Freiheit des sich entwickelnden Menschen sorgen wir für den Menschenfortschritt in die Zukunft hinein. Goethe hat mit manchem Satz die großen Verhältnisse getroffen, die sich im Alltäglichen wiederholen. Wir blicken in die Vergangenheit zurück und sehen den schaffenden Geist. Das große Gestern der Welt wird uns durch Erkenntnis offenbar und wir erlangen dadurch die Achtung und Schätzung des Geistes, der erst werden will.
Liegt dir das Gestern klar und offen,
Wirst du im Heute kräftig sein,
So kannst du auf ein Morgen hoffen,
Das nicht minder glücklich sei.