Dreizehnter Vortrag

GA 170/1916-08-28/p028 ·1916-08-28 · original (original)
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Ja, so sind schon die Zusammenhänge, die sich enthüllen, wenn man aus dem Dinglichen der sinnlichen Welt in das Gebiet eintritt, das jenseits der Schwelle liegt, wenn man in diejenige Sphäre kommt, wo alles eben nicht den Charakter der Dinge hat wie in der physischen Welt, sondern den Charakter der Wesen hat, des Lebendigen hat. Schon wenn man in die elementare Welt eintritt, hat alles den Charakter des Lebendigen. So sehen Sie, daß man gewissermaßen sagen kann: Sowohl Ahriman wie Luzifer ist die Übereinstimmung der Vorstellung mit der Objektivität gleichgültig. Bei Ahriman handelt es sich um die Wirkung bei dem, was er sagt, bei Luzifer handelt es sich um die Ausbreitung der Bewußtheit in der menschlichen Natur von dem, was eigentlich nicht bewußt werden sollte in einer gewissen Lage, was außerhalb des rechten Zeitenzyklus liegt und verknüpft ist mit einer gewissen inneren Wollust.

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