II. Der Zusammenhang des Menschen mit den göttlich-geistigen Wesenheiten
Heute möchte ich die Betrachtung, die ich gestern angestellt habe, dadurch fortsetzen, daß ich sie noch näher an den Menschen selbst heranbringe. Sie können sich ja denken, daß das, was man durch eine solche Schilderung eigentlich darzustellen versucht, ein innerlich so Reiches, so Mannigfaltiges ist, daß jede so weite Gebiete übergreifende Darstellung, wie es die gestrige gewesen ist, nur von einem Gesichtspunkt aus die Sache erfassen kann und daß sich ein Gefühl für das, was eigentlich mit einer solchen Darstellung gebracht werden soll, nur durch Schilderungen von den verschiedensten Gesichtspunkten aus ergeben kann.
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GA 216/1922-09-17/p003 · edition original