II. Der Zusammenhang des Menschen mit den göttlich-geistigen Wesenheiten

GA 216/1922-09-17/p006 ·1922-09-17 · original (original)
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Würde man nun, nicht mit einem physisch hergestellten Mikroskop, sondern mit geistig-seelischen Vergrößerungsfähigkeiten das menschliche Haupt studieren können, so würde man in seiner physischen, ätherischen, astralischen und Ich-Struktur den ganzen Kosmos nachgebildet finden. Wir tragen tatsächlich diesen ganzen Kosmos in uns und am meisten eben in unserer Hauptesorganisation, in unserer Kopforganisation. Für diese Kopforganisation gilt es auch vorzüglich, daß der Mensch zwischen dem Tode und einer neuen Geburt im Verein mit höheren geistigen Wesenheiten der oberen Hierarchien das ausarbeitet, was die Fortsetzung seiner Entwickelung innerhalb der menschlichen Vererbung findet, was gewissermaßen, nachdem es durch den Menschen selbst im Verein mit den Wesenheiten der höheren Hierarchien in der geistigen Welt bis zu einem gewissen Punkte gebracht worden ist, herabfällt in die physische Welt und seine Entwickelung im mütterlichen Organismus durch die Empfängnis fortsetzt.

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