II. Der Zusammenhang des Menschen mit den göttlich-geistigen Wesenheiten
Nun aber ist es so, daß wir während des Wachzustandes im Kleinen immerfort das fortsetzen, was wir im Großen, im Universellen zwischen dem Tode und einer neuen Geburt im Verein mit göttlichgeistigen Wesenheiten vollbracht haben. Diese Tätigkeit, die hier ausgeübt wird, geht gewissermaßen hinter dem gewöhnlichen menschlichen Bewußtsein vor sich.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/216/1922-09-17/p008.json
Cite:
Cite:
GA 216/1922-09-17/p008 · edition original