II. Der Zusammenhang des Menschen mit den göttlich-geistigen Wesenheiten

GA 216/1922-09-17/p029 ·1922-09-17 · original (original)
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Schematisch muß ich dieses Dritte so zeichnen (siehe Zeichnung), daß da gar nichts mehr von einem solchen Kosmos zu sehen ist, wie er ganz deutlich in der menschlichen Kopforganisation vorhanden ist, wie er in der Verzerrung vorhanden ist, in bezug auf das geistige Licht abgeschwächt, vernebelt, sowohl in der Armorganisation wie in der Beinorganisation und in der Ernährungsorganisation (rot). Da ist alles eigentlich noch wie in einem Weltennebel. Wir können nämlich kosmisch die Weltennebel draußen in den Raumesfernen studieren. Mit geistigem Blick können wir aber auch die Weltennebel im Kleinen, mikrokosmisch studieren, wenn wir den dritten Teil des Menschen betrachten, das Gliedmaßen-Stoffwechselsystem, und wenn wir sehen, wie dieses Nebelgebilde (bläulich) in den Sternen (gelb) so darinnensteckt, wie wenn sie als Lichtschein entstehen wollten, aber dann im Augenblick des Entstehens gleich wieder verglimmen. Wir können sehen, wie das ganz überwältigt wird von dem, was von der Erde ausgeht. Darinnen spielen die chemischen Affinitäten, die chemischen Kräfte der Erdenstoffe eine große Rolle.

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Cite: GA 216/1922-09-17/p029 · edition original