II. Der Zusammenhang des Menschen mit den göttlich-geistigen Wesenheiten
Mit derjenigen Tätigkeit, die im Stoffwechsel-Gliedmaßenmenschen vor sich geht, hat nun die erste Hierarchie einen Zusammenhang. Den Zusammenhang haben damit in erster Linie Seraphim, Cherubim und Throne. Hier ist der Mensch am meisten physisch, am meisten den physischen Kräften hingegeben. Das Kosmische spielt in ihn nur wie nebelhaft hinein. Aber in dieses, was in ihm nebelhaft als leise kosmische Tätigkeit vorhanden ist, was durchsetzt ist von einer starken, intensiven Stofftätigkeit im Chemismus, im physikalischen Wirken, in das hinein flammt und wellt und stößt die Tätigkeit der Seraphim, Cherubim und Throne. Denn diese bewältigen durch ihre Geistigkeit das stärkste Stoffliche, und es werden die Wesenheiten dieser Hierarchie sein, welche die irdischen Vorgänge des Chemismus, des Physikalischen selbst einmal überführen von der Erdenform in die Jupiterform, wie ich es in meiner «Geheimwissenschaft im Umriß» beschrieben habe. Aber in diese Tätigkeit, die sich eigentlich im Kosmischen abspielt, wird während des Erdenlebens fein eingeschrieben das, was durchzuckt ist von dem Willensteil der Seele, wie ich es in den andern Vorträgen ausgeführt habe, und in dem leise kosmische Vorgänge in losen Zusammensetzungen mit dem eigentlich Irdischen und das Kosmische überwältigende chemische, physikalische Vorgänge stecken.
Cite:
GA 216/1922-09-17/p032 · edition original