Siebenter Vortrag

GA 219/1922-12-22/p021 ·1922-12-22 · original (original)
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In tausendfachen Mannigfaltigkeiten kann dieses Untertauchen des astralischen Leibes in den physischen und in den Ätherleib erscheinen, wie etwa, wenn ein brennendes Holzstück untertaucht mit Gebrause in Wässeriges. Das ist noch die einfachste, die abstrakteste Art, die demjenigen, der eben anfängt, so etwas zu erkennen, zunächst erscheinen kann. Dann aber konkretisiert sich der Vorgang innerlich sehr mannigfaltig, durchgeistigt sich aber nachher damit, daß dasjenige, was vorerst nur, ich möchte sagen, sich in seiner Erscheinung mit brausendem Gewitter, mit aufsteigenden Stürmen vergleichen läßt, daß das sich mit harmonischen Bewegungsvorgängen durchdringt, die aber in allen ihren Teilen zu gleicher Zeit etwas sind, von dem man sagen muß: Es spricht, es sagt etwas, es kündet etwas an.

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