I. Goethes Faust als Bild seiner esoterischen Weltanschauung
> Mephistopheles: > Nichts wirst du sehn in ewig leerer Ferne, > Den Schritt nicht hören, den du tust, > Nichts Festes finden, wo du ruhst. > Faust: > Du sendest mich ins Leere, > Damit ich dort so Kunst als Kraft vermehre; > Behandelst mich, daß ich, wie jene Katze, > Dir die Kastanien aus den Gluten kratze. > Nur immer zu! Wir wollen es ergründen, > In deinem Nichts hoff' ich das All zu finden.
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DEoriginalENAPC1925