Zehnter Vortrag

GA 230/1923-11-09/p033 ·1923-11-09 · original (original)
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Wir haben nicht nur im allgemeinen den Atmungsrhythmus in Kontrast mit dem Blutrhythmus, sondern wir haben im zirkulierenden Blute feine Vorgänge, die, wenn sie aus dem Blute herausgehen, Entzündungsvorgänge werden. Diese feinen Vorgänge müssen ebenso in einem gewissen rhythmischen Zusammenhange stehen mit dem, was im benachbarten Nerv vorgeht, wie die Atmung in einem Zusammenhange stehen muß mit der Blutzirkulation. Und in dem Augenblicke, wo das gestört ist zwischen dem Blutrhythmus und Nervenrhythmus, muß es wiederum hergestellt werden.

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