Einflüsse des außerirdischen Kosmos auf das menschliche Bewußtsein
Nehmen wir da die extremsten Bewußtseinszustände, zwischen denen der Traumzustand liegt, nehmen wir das wache Tagesbewußtsein und das bewußtseinsleere -— wenn ich den Widerspruch bilden darf -, das bewußtseinsleere Schlafbewußtsein, das traumlose Schlafbewußtsein. Wenn wir den Menschen verfolgen, wie er da sich befindet während des Schlafes - physischer Leib und Ätherleib sind getrennt vom astralischen Leib und Ich -, dann finden wir, wie der Mensch in dem, was er aus seinem physischen und aus seinem ätherischen Leibe als astralischen Leib und Ich herausgezogen hat, zwischen dem Einschlafen und Aufwachen innerlich die Sonnenwirkungen sorgsam bewahrt.
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GA 243/1924-08-21/p010 · edition original