Aus den Inhalten der esoterischen Stunden — Berlin, 1913-03-16

GA 266c/1913-03-16 · 1913-03-16 · original · 7 passages · 2441 words
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## GA 266/3 — 1913-03-16, Berlin

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Berlin, 16. März 1913 Aufzeichnung Α Zuerst wurde gesprochen über Oda Waller, daß sie in kurzer Zeit so innig verbunden war mit unserer Bewegung, weil sie einer der Geister war, die, selbst eigentlich zu einer späteren Zeit gehörend, sich so ganz verwandt gefühlt hat mit unserer Bewegung, die auch eigentlich etwas ist, was erst in späterer Zeit zu seinem Recht kommen kann; daß der Doktor die Totenfeier hat halten können und diese ganz eingestimmt war auf die Worte: «Wir werden ihr treu bleiben, wie sie uns treu war.» Eine der Redensarten im gewöhnlichen Leben, die eigentlich ganz Maja sind, ist: «Ich denke», «Ich fühle», «Ich will». Nur wenn wir sagen «Ich bin», sagen wir etwas Wahres. Was unsere Gedanken betrifft, können wir oft bemerken, wie sie sich von allen Seiten uns aufdrängen, wenn wir sie eigentlich ausschließen wollen. Das beweist, daß wir nicht selbst denken, sondern daß in uns gedacht wird. Wenn nun die fortschreitenden, guten Götter allein in uns gewirkt hätten, wären wir nie zu der Illusion gekommen, uns einzubilden, daß wir denken. Wir würden des Nachts, anstatt in tiefen, traumlosen Schlaf zu fallen, eine große Imagination unserer Gedanken und Vorstellungen um uns herum gesehen haben, aber ganz durchdrungen von dem Leben, von der Substanz der höheren Wesen. Wir würden uns dann daran tagsüber erinnern und immer wissen, daß in unseren Gedanken eigentlich das Leben der höheren Wesen ist. Aber nun hat Luzifer gewirkt und sich ganz in unser Gedankenleben hineinverwoben. Wenn nun des Nachts die Imagination auftreten würde, würden wir daran sehen, wie beinahe unser ganzes Gedankenleben luziferisch geworden ist. Und tagsüber würden wir es als etwas Schreckliches andauernd empfinden: Luzifer denkt in mir. Um die Menschen davor zu beschützen, kommt nun des Nachts der unbewußte Schlaf über uns, und wir leben in der

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Maja-Idee, daß wir selbst denken. Aber als Esoteriker müssen wir doch lernen, der Wahrheit in die Augen zu sehen; und die Kraft, den Gedanken zu ertragen, daß Luzifer in uns denkt, bekommen wir, wenn wir stets mit Frömmigkeit, ganz durchdrungen mit Frömmigkeit, den mantrischen Satz meditieren: Es denkt mich. Einfacher als in unserem Gedankenleben ist in unserem Gefühlsleben die Tatsache zu erkennen, daß wir nicht selbst Herrscher in unserem Gefühlsleben sind. Gefühle stürmen in uns auf, und wir können sie oft sehr wenig selbst beherrschen. Wäre auch hierin unsere Entwicklung nur mit den fortschreitenden Mächten in Verbindung geblieben, dann würden wir nachts in Imaginationen gesehen haben, wie unsere Gefühle von derselben Substanz sind, wie das, was als Leben das große Lebensreich der Natur durchwebt. Wir würden die ätherischen Urbilder der Pflanzen sehen (ganz verschieden von den physischen Pflanzen), und wir würden wissen, daß das, was da das ätherische Lebensreich durchpulst, auch in unseren Gefühlen ist. Daran würden wir uns tagsüber erinnern, wenn wir die äußere Natur anschauten. Aber jetzt hat Ahriman in das alles hineingewirkt. Und so können wir sagen, daß in günstigen Fällen in unseren Gefühlen vielleicht zu zwei Dritteln, aber meistens eher zu drei Vierteln Ahriman lebt und nur zu einem ganz kleinen Teil die guten Götter. Und das würden wir des Nachts in der Imagination sehen, weil wir bewußt blieben, und tagsüber, wenn wir die Natur da draußen anschauten, würden wir wissen, daß in unseren Gefühlen, die mit dem Weben im Lebensreich verwandt sind, Ahriman lebt. Und furchtbar würden wir das empfinden: Ahriman fühlt in uns. Wiederum um Kraft zu bekommen, diese Wahrheit zu ertragen, müssen wir in intensiver Dankbarkeit gegenüber den guten Göttern, die uns doch noch nicht ganz verlassen haben, den Satz meditieren: Es webt mich. Auch was unsere Willensimpulse betrifft, ist es mehr als deutlich, daß beinahe immer unser Wille bestimmt wird durch Ursachen außer uns, daß die Anziehungen und Anregungen der Außenwelt uns treiben zu unseren Handlungen. Auch hier, wenn Luzifer und Ahriman nicht eingegriffen hätten, würden wir des Nachts gesehen haben das Wirken der geistigen Wesen, und wir würden uns eins damit gefühlt haben. Und tagsüber würden wir auch nichts anderes gekannt haben als zu wirken in Übereinstimmung mit dem, was durch die geistigen Wesen, die guten Götter, gewollt wird. Unser Wille würde der Wille der geistigen Welt sein. Aber jetzt hat auch hierein Ahrimans Einfluß gewirkt, und auch das sollten wir sehen und tagsüber wissen, und die Kraft, um dies zu tragen, bekommen wir dadurch, daß wir in tiefer Ehrfurcht und Verehrung für die hohen geistigen Wesen meditieren: Es wirkt mich. So sehen wir, daß das oben erwähnte «ich denke, ich fühle, ich will» eigentlich als Maja in unserem gewöhnlichen Leben uns gegeben ist, da wir nicht imstande sind, die Wahrheit zu ertragen. Und die Meditation des Mantrams: Es denkt mich - Es weht mich - Es wirkt mich kann durch sich selbst bereits, ohne andere Meditationen, den Menschen einen gewaltigen Ruck vorwärts bringen in die geistige Welt. Auch das folgende über die Buchstaben ist in diesen Mantrams von Gewicht. Es denkt mich = e e i ist das Sich-Nähern an ein anderes Wesen in Scheu und Ehrfurcht, i, das ist Eins-Werden mit diesem Wesen, welchem wir uns nähern. Das d (Tau) deutet jedoch an ein Sich-noch-abgeschieden-Fühlen in Ehrfurcht. In Es weht mich haben wir dieselben Vokale e e i, aber statt dem d das w, ein viel intimeres Sich-Nähern. Man webt und wogt ganz in das andere Wesen hinüber, das Wellige des w trägt uns von selbst herüber. In Es wirkt mich ist alles völlig umgekehrt: e i i. Man ist ganz in dem anderen Wesen, wirkt von da aus, man ist damit ganz eins geworden. Auch die zehn Worte des Rosenkreuzerspruches sind so geordnet, daß die Buchstaben von Bedeutung sind. In Ex Deo nascimur haben wir die Stimmung, die wir beim Aufwachen fühlen

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können gegenüber unserem Körper, e e ο a i u: Im e haben wir Scheu, uns unserem Körper zu nähern, unserem physischen und Ätherkörper, den die Götter durch große Weltperioden hindurch aufgebaut haben, ο ist das Umfassen-Wollen, a Zurücktreten in gewaltiger Ehrfurcht, als ob es zu groß und heilig wäre, i = Einswerden-Wollen, u = das alles zusammenfassend. In (Christo) morimur: der Spruch, worin wir dieses unaussprechliche Wort haben. Dieses können wir nennen Post-mortem-Stimmung, Sterben in den Christus i i ο ο i u, - Einssein, Umfassen, ganz Einswerden, das alles zusammengefaßt. Per Spiritum Sanctum reviviscimus. Das ist, worin ausgedrückt wird auch das Erlangen des Selbstbewußtseins in den Sphären, worin wir eintreten nach dem Tod. Hier sind die Konsonanten mehr von Belang, p r - Sich-hineingestellt-Fühlen. i steht für das Ichgefühl, das Sich-als-Ich-Realisieren, Selbstbewußtsein im Post-mortem-Zustand. s die Form des Rückgrates. So haben die Meister hier hineingelegt die Geheimnisse des schaffenden Wortes, und immer noch mehr Geheimnisse sind darin zu finden (die zehnfältige Wesenheit des Menschen). Aufzeichnung Β Zuerst wurde der Tod Oda Wallers erwähnt und gesagt, daß sie einer derjenigen Geister war, die früher, als es im gewöhnlichen Verlauf der Dinge der Fall gewesen wäre, auf die Erde herabgestiegen waren und deshalb - ebenso wie unsere ganze Bewegung - eigentlich zu einer späteren Zeit gehörten und sich daher nie ganz heimisch auf der Erde gefühlt hatten. Daher hatte sie sich auch so innig eingelebt in unsere Bewegung und auch in sehr kurzer Zeit in den Christus-Impuls; so innig hatte sie sich eingelebt, daß sie nach dem Alter, in welchem der Christus den Leib verlassen hatte, nicht [länger] leben konnte. Es war ihr inniger Wunsch gewesen, nur von Theosophen umgeben zu sein, wenn ihr Körper begraben werden sollte, und so ist es auch geschehen. Und so konnte zum Hauptmotiv der Leichenfeier gemacht werden: Wir werden ihr treu bleiben, wie sie uns treu war. - Manches gilt für das gewöhnliche Leben, was aber anders wird für die geistigen Welten. So sollen wir hier auf Erden immer versuchen, das Leben zu erhalten, und sei es auch unser eigenes. Aber trotzdem kann es sein, daß, wenn jemand durch die geistigen Mächte aus dem Leibe gerufen wird, dann ein solcher Mensch, der warm und in heiligem Sinne mit uns vereinigt war, auch außer dem Leibe einer unserer größten Helfer werden kann. So ist es auch nicht richtig, wenn man meint, daß das immer etwas Verkehrtes sei, bei der Meditation eingeschlafen zu sein. Es kann eben auch bedeuten das Fortsetzen der Meditation in einem anderen Bewußtseinszustand. Eines derjenigen Dinge, die auch nur für das gewöhnliche Leben einen Wert haben, aber im Grunde genommen ganz und gar Maja sind, ist unsere Art zu sagen: Ich denke, ich fühle, ich will. Nur wenn wir sagen: «Ich bin», sagen wir eigentlich etwas Richtiges. Wenn wir bemerken, wie die Gedanken durch uns hindurchwirken, können wir uns vergegenwärtigen, daß die großen Weltengeister durch uns hindurchdenken. Wenn nur die normal fortschreitenden Geister und nicht auch Luzifer und Ahriman an uns gewirkt hätten, würden wir heute, anstatt in einen tiefen, unbewußten Schlaf zu geraten, in der Nacht unsere Gedanken und Vorstellungen wie eine große Imagination vor uns sehen, aber ganz durchdrungen von der Substanz der höheren Geister. Die Erinnerung daran würde uns dann am Tage bleiben, und wir würden wissen, daß die göttlichen Wesenheiten in uns denken. Nun aber hat Luzifer gewirkt, und jetzt ist es fast ganz Luzifer, der in uns denkt, und weil wir das sonst auch nachts schauen würden, wird es uns zugedeckt, so daß wir während des Tages nicht herumzugehen brauchen mit der fortwährenden Erinnerung in uns: Luzifer denkt mich. Und so werden wir beschützt durch die Maja: Ich denke.

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Als Esoteriker müssen wir dies alles ins Auge fassen, und die Kraft dazu erwerben wir, indem wir immer in Frömmigkeit meditieren: Es denkt mich. Noch schwieriger zu unterscheiden ist die Maja des «Ich fühle». Wir wissen, daß in günstigem Falle wir vielleicht zu zwei Dritteln, zumeist für drei Viertel nicht die Herrscher über unsere Gefühle sind. Wenn Ahriman nicht eingegriffen hätte, würden wir nachts unsere Gefühle schauen wie das Leben, das webt in dem großen Lebensreich der Pflanzen draußen in der Natur. Wir würden geschaut haben die ätherischen Urbilder der Pflanzen, ganz anders als die physischen Pflanzen, und darin webend unsere Gefühle. Am Tage würden wir uns daran erinnern, wenn wir die äußere Natur betrachten; aber dadurch, daß Ahriman gewirkt hat, ist es uns zugedeckt. Sonst müßte es uns etwas Schreckliches sein, nachts zu erleben, wie Ahriman in uns wirkt, und am Tage Ahriman in der Natur webend zu sehen. Wiederum müssen wir, um die Kraft zu bekommen, dieses zu ertragen, in Dankbarkeit zu den guten Göttern, die auch in uns leben, meditieren: Es webt mich. Und auch von unseren Willensimpulsen wissen wir, daß es eine Maja ist, wenn wir sagen: «Ich will». Es müßte da auch heißen mit Beziehung auf unseren Willen zur Handlung: Ahriman will in mir. Und die Kraft, dieses zu ertragen, bringt uns die Meditation: Es wirkt mich. Diese drei Mantren können alle uns ein großes Stück vorwärtsbringen in der geistigen Welt, wenn sie immer ganz durchdrungen werden von den entsprechenden Gefühlen. Auch die Reihenfolge der Buchstaben ist hier von Bedeutung: Es denkt mich: e e i. e bezieht sich auf «Scheu» und «Ehrfurcht», auf alles dasjenige, was sich uns da nähert. i auf das Eins werden mit dem Wesen, dem wir uns nähern. Durch das d - von «denkt» - aber ist noch eine Abtrennung in den zwei ersten Worten zu empfinden. Es weht mich. Wiederum e e i, aber ein w an Stelle des d gibt schon weniger Abtrennung. Man webt und wogt schon in das andere Wesen hinüber. Es wirkt mich: e i i. Jetzt ist es gerade umgekehrt; man ist in dem anderen Wesen darinnen und wirkt aus ihm heraus. Auch die zehn Worte unseres Rosenkreuzerspruches sind so geordnet: e e ο a i u: Ex Deo nascimur. e: sich scheu dem Leibe nähern, wie er uns durch die Götter geschenkt worden ist. o: umfassen, umschließen wollen. a: Zurücktreten in ungeheurer Ehrfurcht, als ob das Erlebte zu groß und zu heilig wäre. i: eins werden wollen. u\ alle vorigen Vokale zusammen umfassend. i i ο ο i u: In Christo morimur - eine Post-mortem-Stimmung. ρ s s r: Per Spiritum Sanctum reviviscimus. Hier sind die Konsonanten bedeutungsvoller als die Vokale: ρ r: das Sich-hineingestellt-Fühlen, s: sich als Ich realisieren, das Ichgefühl, das Selbstbewußtsein post mortem. So haben die Meister der Weisheit und des Zusammenklanges der Empfindungen in diesen Spruch aus dem schaffenden Weltenwort hineingeheimnißt. Wir können das gar nicht genug in uns verwirklichen, denn es liegen immer noch tiefere Geheimnisse in unserem Spruch. Zehn Worte, zehnfache Wesenheit des Menschen, wovon das fünfte den unaussprechlichen Namen enthält.

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Aufzeichnung C Vokalismus des Rosenkreuzerspruches E.D.N. Wir kommen aus der geistigen Welt. Wir treten ein in den heiligen Tempel, den uns die Gottheit gebaut hat aus göttlich-geistigen Kräften: in den physischen Leibestempel. Heilige Scheu, Bewunderung vor der Herrlichkeit drückt sich aus im e d; und im eo liegt das Umfaßt-Werden von diesem Tempel des Leibes. Im na spricht sich aus eine gewisse Furcht im Gefühl der eigenen Unwürdigkeit, gegenüber der Herrlichkeit der Gottesgabe dieses Tempels ein Zurückfahren. Im i wieder die vertrauensvolle Hingabe und in dem u wieder die völlige Zusammenschließung mit dem physischen Körper und damit zugleich mit dem Erdenbewußtsein. I.C.M. Das dreimal ertönende, immer neu verstärkte i bedeutet das Erfassen unserer eigenen Innerlichkeit, das Sich-hineinVersenken, das Einswerden-Wollen mit dem Christus. Im ο und im u liegt das völlige Aufgehen, das Sich-Zusammenschließen mit dem Christus. Durch dies Mantram soll das Post-mortemBewußtsein erzeugt werden. Verhilft uns das Leben im physischen Leibe zum Erdenbewußtsein, so das Hineinsterben in die Christus-Substanz im I.C.M. zum Post-mortem-Bewußtsein. P.S.S.R. Soll das Selbst-Bewußtsein erzeugen, d. h. das Bewußtsein des Leben-Könnens im höheren Selbst, das sich aus dem niederen heraushebt. - Hier sind nicht die Vokale, sondern die Konsonanten vorherrschend. 5 spricht aus das Hervorgehen des Menschen aus dem Schoß der Götter. Als einst der s-Laut durch den Weltenraum ertönte, da wurde das Rückgrat des Menschen geschaffen. Aber das Wellige, Wogende des 5 ist auch das Zeichen des Luzifer, der Schlange. Die müssen wir überwinden, um die Wirklichkeit des P.S.S.R. zu gewinnen.

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Aufzeichnung D a: das Hingeben und Wollen i: das völlige Hingeben - Einswerden e: andächtig (Ehrfurcht gegenüber den hohen göttlichen Wesenheiten) o: das liebende Umfassen u: das Zusammenfassen (alles vorigen) d(t): Das Auf-sich-selbst-Stellen p: das Sich-Gegenüberstellen w: das Verweben mit dem göttlichen Wirken s: das Wissen oder das Bewußtsein (mit dem Rückenmark zusammenhängend) E.D.N. Erdenbewußtsein I.C.M. Post-mortem-Bewußtsein P.S.S.R. Selbstbewußtsein von einer Inkarnation zur anderen. Aufzeichnung Ε e - scheue Ehrfurcht gebietend b - etwas individuell Umgrenztes, Geschlossenes w - etwas Welliges, ohne Grenzen in die Weiten gehend i - Impuls gebend a - etwas Unzulängliches, mit Sehnsucht verbunden ο - etwas Umfassendes u - mehr in die Tiefe hineinziehendes Umfassendes Per - das Verbindung Gebende 5 - Das Geistige suchen (auch im Rückenwirbel dargestellt)

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Cite: GA 266c/1913-03-16 · edition original