Erster Vortrag

GA 275/1914-12-28/p006 ·1914-12-28 · original (original)
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Wenn wir verstehen wollen, was mit diesen Andeutungen eigentlich gemeint ist, dann müssen wir uns ins Gedächtnis zurückrufen eine uns allerdings bekannte geisteswissenschaftliche Wahrheit, nämlich diese, daß, während wir schlafen, wir mit unserem Ich und unserem astralischen Leibe außerhalb unseres physischen und Ätherleibes sind. Wir sind tatsächlich zunächst wegen gewisser Beschränkungen, die uns kosmische Gesetze naturgemäß auferlegen, mit unserem Ich und unserem astralischen Leibe in einem solchen Falle vorzugsweise in unmittelbarer Nähe unseres physischen und Ätherleibes, so daß wir mit unserem Ich und Astralleibe, wenn wir in einem Eisenbahnwagen fahrend schlafen, im Grunde genommen ganz darinnen sind in alldem Gebremse, Gerolle und Getöse, das mit den Rädern und der Maschinerie des Zuges und so weiter zusammenhängt. Ebenso ist es auf dem modernen Dampfschiff. In alledem, was da um uns herum vorgeht, stecken wir darinnen. In diesen wahrhaft nicht gerade musikalischen Erfahrungen unserer Umgebung stecken wir darinnen, und man braucht nur die allerersten Schritte der Initiation durchgemacht zu haben, dann kann man beim Aufwachen merken, wie das in den physischen und Ätherleib zurückkehrende Ich mit dem astralischen Leibe noch mitbringen, was sie erlebten in dem Gepreßtwerden durch die Maschinerie, in der sie wirklich steckten und durch die sie in dem Momente vor dem Aufwachen durchgingen.

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Cite: GA 275/1914-12-28/p006 · edition original