8. Ansprache zur Eurythmie

GA 277c/1920-10-17/p015 ·1920-10-17 · original (original)
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So hat diese eurythmische Kunst etwas, wodurch sie sich in die Reihe der Künste gerade für den gegenwärtigen Menschen auf eine ganz besondere Art einreiht. Sie hat auch eine therapeutisch-hygienische Seite, von der ich hier nicht sprechen will, die auch weiter ausgebildet werden muss. Sie hat aber auch eine didaktisch-pädagogische Seite. Daher haben wir sie eingereiht in den Lernplan, ganz als obligatorischen Unterrichtsgegenstand in unserer Stuttgarter Waldorfschule. Und man muss sagen: Einmal werden die Menschen objektiver, unbefangener denken über die Dinge, die hier in Betracht kommen, als heute.

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