54. Ansprache zur Eurythmie
Gestatten Sie, dass ich wie immer vor diesen eurythmischen Versuchen, unsere Vorstellung mit ein paar Worten einleite. Ich muss immer betonen, dass das nicht aus dem Grunde geschieht, weil ich etwa die Vorstellung als solche erklären möchte - und Künstlerisches zu erklären wäre ja selbst ein unkünstlerisches Beginnen. Allein dasjenige, was unserer Eurythmie zugrunde liegt, sind besondere, heute noch mehr oder weniger ungewohnte künstlerische Quellen und ebenso eine heute noch ungewohnte Formensprache, und über diese möchte ich ein paar Worte sagen.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/277c/1921-10-30/p008.json
Cite:
Cite:
GA 277c/1921-10-30/p008 · edition original