Spiritual Science and Medicine

GA 312/1920-03-24/p020 ·1920-03-24 · original (original)

Sie sehen daraus, daß der Mensch einfach zu seiner Organisation nicht nur die von außen her kommenden und umgewandelten ponderablen Substanzen braucht, sondern daß eine richtige Betrachtung des Menschen uns darauf hinweist, daß in ihm auch imponderable Substanzen, ätherische Substanzen vorhanden sind, aber in Metamorphose. Daraus ersehen Sie aber, wie wir durch solche Grundlagen die Möglichkeit schaffen, gerade eine richtige Anschauung auszubauen für die heilende Wirkung des Sonnenlichtes, zum Beispiel auf der einen Seite dadurch, daß wir den Menschen direkt dem Sonnenlichte aussetzen, um wiederum zu regulieren seinen in Unordnung gekommenen Wechselprozeß mit dem umgebenden Sonnenlicht, oder ihn andererseits auszusetzen innerlich solchen Substanzen, welche dasjenige ausgleichen, was sich in Unregelmäßigkeit abspielt als Entziehen des metamorphosierten Lichtes. Dieses Entziehen des metamorphosierten Lichtes muß man paralysieren mit dem, was aus den Heilmitteln kommen kann. Da können Sie hineinschauen in die menschliche Organisation.

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