Wie begreift man Krankheit und Tod?

GA 55/1906-12-13/p016 ·1906-12-13 · original (original)
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Nachdem dieses Prinzip abgestoßen ist, wird der Ätherleib frei und schafft jetzt an den physischen Organen bis zur Geschlechtsreife, und dann wird ebenso eine Hülle, die äußere astrale Hülle, weggedrängt wie bei der Geburt die Mutterhülle. Astralisch wird der Mensch bei der Geschlechtsreife zum dritten Male geboren. Und die wirkenden Kräfte, die im Ätherleib gebunden waren, machen jetzt für ihre Schöpfungsart im Menschen den Schlußpunkt, indem sie die Fähigkeit der Geschlechtsreife, der Fortpflanzung, und ihre Organe erzeugen. So wie das physische Prinzip im siebenten Jahre durch die Zähne den Schlußpunkt macht, indem es die letzten harten Organe schafft, und wodurch der ÄtherJeib, das Wachstumsprinzip, frei wird, so schafft das astrale Prinzip in dem Moment, wo es frei wird, die stärkste Konzentration der Triebe und Begierden, der Lebensäußerung, insofern wir es mit der physischen Natur zu tun haben. Wie Sie das physische Prinzip wie konzentriert in den Zähnen haben, so das Wachstumsprinzip in der Geschlechtsreife. Da ist der Astralleib, die Umhüllung des Ich frei, und das Ich arbeitet nun am Astralleib.

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Cite: GA 55/1906-12-13/p016 · edition original