32. Die Abstammung des Menschen

GA 68b/1907-10-31/p043 ·1907-10-31 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.» (Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one.

Der Eindruck, der [das] Schamgefühl hervorgerufen hat — [eine Vorstellungs-, eine Gefühls-Wirklichkeit] —, hat ein Gefühl im Astralleib vorgerufen [und] dieses Gefühl [hat das Blut an die Oberfläche getrieben, sodass hier die Schamesröte erscheint], da sehen Sie, wie das Blut durch Vorgänge in astralischen Leib durch den einen oder anderen Vorgang in Bewegung gesetzt werden konnte. [Heute ist es ziemlich wenig, was der Astralleib arbeiten kann, aber früher hatte er große Macht.] In alten Zeiten war das Verhältnis des astralischen Leibes zum physischen Leib ein ganz anderes. Der astralische Leib konnte nicht nur den physischen [Leib in der geringfügigen Weise, wie es /unleserlich] des Blutes entgegengetreten ist, beherrschen, sondern er hatte die Möglichkeit, diesen physischen Leib] selbst seiner Form nach noch umzugestalten. Damals, als der astralische Leib noch außerhalb war, [hatte er] nicht nur die Aufgabe, [die physischen Stoffe der] Ermüdung fortzuschaffen, sondern [unleserlich] jene hellseherische Fähigkeit konnte [den physischen Leib] umbilden.

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Cite: GA 68b/1907-10-31/p043 · edition original