32. Die Abstammung des Menschen
Heute [hat der Mensch] eine andere Stirn. [Gewisse Tiere haben noch jene Stirnbildung und [unleserlich]-Bildung korrumpiert. Der Mensch] hat sie durch Kräfte, die in diesem astralischen Leib waren, nach vorne getrieben. [Wir können [unleserlich] vergegenwärtigen, was diese menschliche Stirn nach vorn getrieben hat.] Indem der Mensch aufrecht gehen lernte und sich aufrecht zu bewegen, da erst lernte er den Sternenhimmel, das was oben ist, in gewisser Weise vorstellen und fühlen. Diese Eindrücke hat das mit den [Augen] nach unten oder das geradeaus gerichtete Auge des Tieres nicht. Als [der Mensch] anfing, den Sternenraum zu durchmessen, nämlich in der Zeit, als der Mensch hellseherische Anschauung hatte, [bewirkte das, was da aufgenommen wurde], dass die Stirn nach vorne drückte, das Gehirn in solche Windungen versetzte, wie der Mensch sie heute hat zu seinen Fähigkeiten. Dieser astralische Leib ist der Schöpfer unseres Vorderhirns und hat [das vordere Gehirn] mitgeschaffen [in Anpassung an die äußere Welt]. So sehen wir förmlich hinein, wie der astralische Leib den physischen Leib mitgeschaffen hat.
Cite:
GA 68b/1907-10-31/p044 · edition original