32. Die Abstammung des Menschen
[Und] so können wir immer weiter zurückgehen, zu dem Zustande, wo der gesamte astralische Leib außerhalb [des physischen Leibes] war, [wo sich der physische Leib zu dem] Ätherleib so verhielt, wie sich heute [der Körper der] Schnecke zum physischen Haus [der Schnecke] verhält, wo der astralische Leib /unleserlich] ihn gleichsam umschalt und ihn umarbeitet, wie die Schnecke am Haus — in dem Stoff des Hauses wohnt die Schnecke nicht. [So gehört er zu dem physischen und Ätherleib, aber er wohnt noch nicht in ihm, er bearbeitet ihn ganz innen, von außen; und wir finden] Zustände, wenn wir noch weiter zurückgehen, [wo auch der] Ätherleib [selber] noch nicht in dieser innigen Verbindung mit diesem physischen Leib ist, der Äther- noch außerhalb des physischen Leibes ist, und da kommen wir dazu, einzusehen, dass die Glieder der menschlichen Natur, [die heut im wachen Menschen miteinander innerlich verknüpft sind], in uralten Zeiten sich zusammengegliedert haben. Gewiss haben sie einen gemeinsamen Ursprung, aber trotzdem sie aus dem einheitlichen Urwesen stammen und die Einheit, die sie im Menschen bilden, ist eine merkwürdige, [mehrgliedrige] Einheit. Und wenn wir dem astralischen Leib die Fähigkeit zusprechen, den physischen Leib umzugestalten, welche Eigenschaften dürfen wir dann dem [ursprünglich] freien Ätherleib zuschreiben? ... /unleserlich]
Cite:
GA 68b/1907-10-31/p046 · edition original