32. Die Abstammung des Menschen
Nehmen Sie Steinkohle, sie ist heute ein mineralischer Stoff. Sie war aber vor langen Jahren — Pflanzen. Was heute Steinkohlen sind, sind als [graphithaltige] Pflanzen [in mächtigen Wäldern] da gewesen; das Organische hat sich in das Unorganische verwandelt, die Pflanze ist Stein geworden, das Lebendige ist physisch geworden. [Wenn Sie geisteswissenschaftlich forschen können, könnten Sie sehen, wie alle Steine] ursprüng[lich] Lebewesen waren. Wir können nachforschen, [wir können genau nachweisen], dass Steine, [dass ein Bergkristall] in Urzeiten [eine Art] Pflanze war, [wie die Steinkohle. Als Mineralisches in uns ursprünglich lebendig entstanden, so ist des Menschen ganzer physischer Leib einstmals aus dem Ätherleib herausgegliedert worden. So wie Sie heute sehen] die viele Korallentiere, die das Korallenriff, das Physische aufbauen, [Sie sehen, wie sie herauswachsen], sehen, wie die Lebewesen aus ihrem eigenen Leib dieses physische Riff herausarbeiten. So war in einer Zeit vom Menschen[vorfahr] nur dieser Ätherleib vorhanden, [der Astralleib, und der] physische Leib ist aus dem Ätherleib [heraus durch einen Prozess], wie Eis aus dem Wasser; eine Verdichtung ist der Ätherleib, in verdichteter, anderer Form, und da kommen wir in den ursprünglichen Menschheitszustand zurück.
Cite:
GA 68b/1907-10-31/p050 · edition original