47. Das Wesen des Menschen as Schlüssel zu den Geheimnissen Der Welt

GA 68b/1907-11-24/p029 ·1907-11-24 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.» (Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one.

Nun kann ja natürlich derjenige, der nur an seine Sinne sich halten will, fragen: Kannst du dir denn vorstellen, dass irgendwo bloße Leidenschaften, bloße Begierden, bloße Triebe schweben? — Ja, das ist eben dasjenige, was die Menschheit allmählich immer mehr in ihre Denkgewohnheiten wird aufnehmen müssen, wenn sie vorrücken will zu einer wirklichen Erkenntnis der übersinnlichen Welt, dass eine Existenz dieses Seelischen für sich selbst durchaus vorhanden und möglich ist, ja dass ebenso, wie wir früher gesehen haben, dass der physische Leib wie eine Art Verdichtung des Ätherleibes erscheint, so auch der Ätherleib wie eine Verdichtung dieses seelischen, geistigen Gebildes, das wir jetzt als Astralleib ansprechen, erscheint.

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