35. Die Naturwissenschaft am Scheidewege

GA 68b/1908-02-17/p027 ·1908-02-17 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.» (Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one.

Physische Vorgänge sind nur der Ausdruck geistiger Vorgänge. Diese Arbeit des Astralleibes betrachten wir nur als Nachzügler von bedeutsamen Vorgängen der Vorzeit. Beim heutigen Menschen arbeitet den dritten Teil des Tages der Astralleib von außen. Gehen wir zurück in der Zeit, da arbeitete er die weitaus größere Zeit außer dem Leibe, da hatte er nicht Zeit, die Ermüdung fortzuschaffen, sondern arbeitete daran, die Form umzubilden. Damals hat er den unvollkommenen Leib herausgestaltet. Aber, wenn er auch früher nur kurz untertauchte, hatte er doch eine mächtige Wirkung auf die Umgestaltung des physischen Leibes. Früher war er noch ganz astralischer Leib.

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