26. Das Geheimnis der Menschlichen Temperamente
Das sollte nur skizzenhaft andeuten, wie wir uns den Menschen als viergliedriges Wesen denken. Alle diese Glieder wirken ineinander in der mannigfaltigsten Weise. Das Ich wirkt auf den physischen, ätherischen und astralischen Leib, der Astralleib auf das Ich, den physischen und Ätherleib und so weiter, und so weiter. In einer immerwährenden Wechselwirkung sind diese vier Glieder der menschlichen Natur. Wichtig ist es, dass wir außer dieser Wechselwirkung, die immerdar für das hellseherische Bewusstsein beobachtet werden kann während des Wachens, dass wir noch ins Auge fassen jene Veränderungen, die im Zusammenhang dieser vier Glieder vorgehen können, zunächst jene Veränderungen, die tagtäglich vor sich gehen im Wechsel des wachen Tagesbewusstseins und des Schlafbewusstseins.
Cite:
GA 68d/1908-12-15/p010 · edition original