26. Das Geheimnis der Menschlichen Temperamente

GA 68d/1908-12-15/p010 ·1908-12-15 · original (original)
Record: mixed sources. This volume draws on more than one kind of record (transcripts, notes, documents). Check the volume's own front matter before weighing a single passage. Evidence: «Vorträge aus den Jahren 1905 bis 1909 in Form von ausführlichen Mitschriften, Zuhörernotizen und Zeitungsreferaten» (Lectures from the years 1905 to 1909 in the form of detailed transcripts, listeners' notes and newspaper reports). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68d). The translation is the maintainer's, not a published one.

Das sollte nur skizzenhaft andeuten, wie wir uns den Menschen als viergliedriges Wesen denken. Alle diese Glieder wirken ineinander in der mannigfaltigsten Weise. Das Ich wirkt auf den physischen, ätherischen und astralischen Leib, der Astralleib auf das Ich, den physischen und Ätherleib und so weiter, und so weiter. In einer immerwährenden Wechselwirkung sind diese vier Glieder der menschlichen Natur. Wichtig ist es, dass wir außer dieser Wechselwirkung, die immerdar für das hellseherische Bewusstsein beobachtet werden kann während des Wachens, dass wir noch ins Auge fassen jene Veränderungen, die im Zusammenhang dieser vier Glieder vorgehen können, zunächst jene Veränderungen, die tagtäglich vor sich gehen im Wechsel des wachen Tagesbewusstseins und des Schlafbewusstseins.

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