20. Die Apokalypse

GA 87/1902-03-22/p013 ·1902-03-22 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Auch wenn die Mitschrift noch nicht die später übliche Genauigkeit aufweist» (Even though the transcript does not yet have the accuracy usual later). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 87), which calls the cycle the earliest of which a listener's transcript exists. The translation is the maintainer's, not a published one.

Wenn wir die Literatur der heidnischen Schriftsteller verfolgen, so sehen wir, wie das Bewusstsein sich immer klarer und klarer ausspricht, dass man es in den Lehren der Astronomie zu tun hat mit einer Sprache für das ewige Götterwort in der Welt. Nur auf einzelne Tatsachen will ich aufmerksam machen, wodurch die ganze Sache einleuchten wird. [Bei dem Schriftsteller Apollonius von Rhodos], dann auch bei Plutarch — obgleich da nur spärlich - findet man genaue Hindeutungen darauf und auf die Sagenwelt - wie die Herakles-Sage, die Sage vom Goldenen Vlies - und so weiter, die ich ja früher schon behandelt habe. Aber dass sich diese Sagen auch für die ersten Christen so darstellen, dass in ihnen große Weltwahrheiten sich verhüllten, das sehen wir auch bei ihren Schriftstellern.

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