1. Pfingsten, das Fest der Befreiung des Menschengeistes
Der Mensch ist also tiefer heruntergestiegen und muß nun das, was er durch magische Künste und Kräfte erreicht haben würde, mit dem erreichen, was ihm selbsttätig aus dem klaren Bewußtsein der Freiheit erfließt. Aber weil er tiefer heruntergestiegen ist, muß er auch Schmerzen und Qualen erdulden. Auch dies deutet die Bibel an mit den Worten: In Schmerzen sollst du Kinder gebären, im Schweiße deines Angesichtes sollst du dein Brot essen —, und so weiter. Das heißt nichts anderes als: der Mensch muß sich selbst mit Hilfe der Kultur wieder hochbringen.
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