XII

GA 93a/1905-10-07/p021 ·1905-10-07 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Notizen von einem esoterischen Lehrgang» (Notes from an esoteric course). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

Die Entwickelung beginnt also damit, daß der Mensch bewußt den Astralleib bearbeitet. Die Arbeit des Chela, des Geheimschülers, ist ferner, den Ätherleib umzuarbeiten. Er ist mit der Chelaschaft fertig, wenn nach dem Tode der ganze Ätherleib erhalten bleibt. Der Aufenthalt im Devachan ist nötig, um die Organisation des Ätherleibes immer wieder neu möglich zu machen. Das kleine Stückchen des Ätherleibes, welches der Mensch anfangs ins Devachan trägt, kann sich zum völligen Ätherleib auswachsen, dadurch daß die Bedingungen dazu im Devachan geschaffen werden.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/93a/1905-10-07/p021.json
Cite: GA 93a/1905-10-07/p021 · edition original