XXVI

GA 93a/1905-10-28/p010 ·1905-10-28 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Notizen von einem esoterischen Lehrgang» (Notes from an esoteric course). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

Bis dahin, bis zum Anfang der vierten Runde waren Sonne und Mond noch mit der Erde vereinigt; sie bildeten einen Leib mit der Erde. Während des großen Pralayas vor der ersten Erdenrunde waren sie wieder mit der Erde zusammengeschmolzen, und während der drei ersten Erdenrunden waren die drei zusammengeblieben. Es entstand dann eine Art Biskuitform. In der dritten Erdenrunde ragte aus dem Erdensonnenball auf der einen Seite wie eine Beule die Erde, und auf der anderen Seite der Mond heraus. Der Körper schleppte damals tatsächlich zwei solche Säcke mit. In der vierten Erdenrunde war zuerst der Körper wieder gerundet, dann aber entstanden wieder die sackartigen Ausbildungen im Äther und ragten an den Seiten hervor.

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