XXVII
Dann bekommt der Mensch das Licht aus der Welt zurück (Umkehzung des Wirbels). Er hat früher selbst geleuchtet, jetzt strömt das Licht in ihn ein. Er hat sich zugeschlossen; dadurch ist er bewußt geworden. Das Licht leuchtet in ihm auf; der Mensch fängt an, die Welt ringsherum in sich abspiegeln zu lassen. Das nächste ist, daß der Mensch anfängt, die Gegenstände hinsichtlich ihrer chemischen Beschaffenheit kennenzulernen. Er bekommt Sympathie oder Antipathie für die Stoffe, eine Verwandtschaft mit der übrigen Welt. Dann nimmt er zuletzt auch den atomistischen oder Lebensäther in sich selbst wahr.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/93a/1905-10-31/p014.json
Cite:
Cite:
GA 93a/1905-10-31/p014 · edition original