Supplements to Member Lectures
GA 246 — 16 August 1914, Dornach
Samariterkurs Vortrag IV
Meine lieben theosophischen Freunde!
In diesen Zeiten, in diesen traurigen Zeiten, wo Krieg in Europa eingebrochen ist, wurde in meiner Anwesenheit von manchen unserer Freunde die Frage aufgestellt: Wie verhält sich zu diesen Ereignissen die Idee, die wir schon oft besprochen haben (und zwar in dem Zyklus, den ich in Kristiania halten durfte über «Die Mission der einzelnen Volksseelen im Zusammenhang mit der germanisch-nordischen Mythologie»), die Idee, dass einzelne Völker geleitet, geführt sind von Wesenheiten der Hierarchie der Erzengel, die wir Volksgeister nennen?
Und zwar steht in manchen von unseren Freunden die Frage auf: Gestaltet sich das Zusammenwirken dieser höheren Wesenheiten zu einem harmonischen Chor? Und wie verhält sich diese Harmonie (wenn sie vorhanden ist) zu den Ereignissen, die sich jetzt in Europa abspielen?
Bevor wir diese Frage beantworten, möchte ich an dasjenige erinnern, was wir gestern als Vorbereitung gesagt haben über das Vertrauen, das unerschütterliche Vertrauen zu dem Geiste. Auch möchten wir, da wir hier als brüderlich gesinnte Versammlung sind, mit Angehörigen der Völker, die sich jetzt als Feinde gegenüberstellen zueinander, und auch mit solchen, die Ländern angehören, [die nicht am Weltkrieg teilnehmen], und da wir an dem Bau arbeiten dürfen, der uns ein Zeichen des Geistes bedeuten soll, möchten wir uns vor die Seele die Worte des Theodosius an die andere Maria herbeiführen:
In dunkler Triebe Wesen reicht
Des Tempels Einfluss nicht,
Auch wenn sie Gutes wirken wollen.
Wir sollen uns auch erinnern an den ersten Grundsatz unserer Anthroposophischen Gesellschaft: [Die Weisheit ist nur in der Wahrheit.]
Und nun möchte ich zitieren dasjenige, was ein deutscher Staatsmann vor dem Reichstag im Frühling 1914 vorlas: (Hier wird etwas zitiert, worin gesprochen wird von der günstigen politischen Lage und es wird von einer «Entspannung der Verhältnisse» geredet). Am Schluss des Zitates bemerkt der Doktor, dass er es bloß als eine Tatsache vorstellt.
Ein zweites Zitat betrifft einen Artikel eines in gewissen Kreisen viel zu ernst genommenen Publizisten, der ungefähr schreibt: «Trotz der Worte des Herrn Liebknecht gibt es Fälle, wo es dem verantwortlich Regierenden nicht nur Notwendigkeit ist, sondern eine Pflicht ist, unwahre Tatsachen zu verbreiten ...»
Nach diesen zwei Zitaten spricht der Doktor über die Wahrheit und wie es zum Beispiel nicht darauf ankommt, ob man dasjenige glaubt, was man sagt, sondern ob dies den tiefen Tatsachen entspricht. Ja, es ist gar nicht so selten, Leute zu finden, die an die Wahrheit dessen, was sie sagen, glauben. Aber für das Karma ist absolut gleichgültig, ob man daran glaubt, was man sagt, oder nicht. Das einzig Wichtige für das Karma ist, ob die Worte den Tatsachen entsprechen, den realen Tatsachen. Da wird von Herrn Doktor wiederum unser Grundsatz fest betont: «Weisheit durch Wahrheit».
Die Frage, ob die Volksgeister einen harmonischen Chor bilden, bekommt eine Antwort, indem man zweierlei Betrachtungen führt:
- Das Mysterium von Golgatha und
- dasjenige, was man das Alter der einzelnen Volksgeister nennen kann.
Gewiss hat der große, gewaltige Christus-Impuls nicht nur für die Menschheit in die Evolution eingegriffen, sondern es sind auch diejenigen Hierarchien, die über den Menschen stehen, von ihm durchzogen worden. Wir sollen glauben, wir sollen ihnen vertrauen, dass sie auch den Einfluss des Christus-Impulses bekommen haben, dieses Impulses, der sagt: «Liebe Gott über alles und dann deinen Nächsten mehr als dich selbst.» Und die Volksgeister, die sind von dieser Wahrheit durchdrungen, sie sind durchchristet.
Nun aber haben die Volksgeister ein jeder seine Aufgabe im Führen der einzelnen Völker. Und wie sie diese Aufgabe erfüllen, das hängt mit ihrem Alter zusammen. Gewisse Volksgeister sind älter als die anderen, die jünger sind (zum Beispiel der russische Volksgeist ist der jüngste, der deutsche älter und so weiter). Aber wir wissen, dass zum Beispiel in einer Familie der Vater, die Mutter und die Kinder verschiedenen Alters sind, und doch herrscht in der Familie Harmonie und Frieden.
Nun aber ist es so, dass, trotzdem in der geistigen Welt Harmonie und Friede herrscht zwischen den Volksgeistern, es hier auf Erden von Zeit zu Zeit Krieg gibt. Warum ist es so?
Ja, meine lieben Freunde, könnten nur die Menschen ein richtiges geistiges Verhältnis haben zu den Volksgeistern, so würde es nie einen Krieg geben. Aber es ist nicht der Fall. Und zwar ist es in unserer Zeit so, dass die Menschen nicht in der Lage sind, sich geistig [zu erheben] bis zu ihren Volksgeistern. Und was ist das geistige Verhältnis zu dem Volksgeist?
Ja, meine lieben Freunde, wollen wir betrachten dasjenige, was eingetreten ist in die Erdenevolution durch das Mysterium von Golgotha. Früher, vor dem Mysterium von Golgatha, war das Verhältnis der Menschen zu ihren Volksgeistern anders als jetzt. Früher stand der Mensch vor seinem Volksgeist, und Christus war noch nicht da. Jetzt aber, seit dem Mysterium von Golgatha, ist eine Möglichkeit geschaffen worden, dass die Menschen sich mit einer durchchristeten Seele zu dem Volksgeist wenden.
Das richtige Verhältnis eines Menschen zu seinem Volksgeist ist dasjenige, was man nennen könnte «eine durchchristete Zwiesprache mit dem Volksgeist». Ein solches Verhältnis kann derjenige haben, der dazu gelangt, mit dem Christus-Prinzip sich zu den höheren Wesenheiten [zu erheben]. Da gelangt er [dazu], mit diesen erzengelartigen Wesenheiten einen Verkehr zu haben. Er ist in der Zwiesprache mit dem Volksgeist, mit einer Wesenheit, die durchaus etwas Geistiges ist, und bei dieser Zwiesprache ist Christus als Vermittler.
Wenn die Menschen in der Lage wären, sich so geistig, christlich zu dem Volksgeist [zu erheben], da würden sie sehen den harmonischen Chor der Volksgeister. Das wäre das richtige geistige Verhältnis zum Volksgeist. Eine durchchristete Zwiesprache mit dem Volksgeist. So ist es aber nicht, denn die Menschen können sich noch nicht auf geistige Weise aufheben zum Volksgeist.
Und da kommt noch hinzu das Eingreifen der zurückgebliebenen Wesenheiten, die wir die luziferischen und ahrimanischen Wesenheiten nennen. Wir sollen gar keine Kritik ausüben gegenüber solchen Wesenheiten, die zurückgeblieben sind. Diese Wesenheiten sind archaiartig (ahrimanisch) und erzengelartig (luziferisch).
In dem letzten Zyklus, den wir in München hielten, haben wir hervorgehoben, dass diese zurückgebliebenen Wesenheiten ihre Aufgabe haben in der Welt, sie sind im Weltenplan als mitwirkend mit den Göttern vorgesehen. Wir sollen keine Kritik ihnen [gegenüber] ausüben. Aber wir wissen auch, dass diese Wesenheiten, sobald sie diejenigen geistigen Gebiete überschreiten, die ihnen von den Göttern vorgeschrieben worden sind, sich als Gegner den Göttern gegenüberstellen.
In der geistigen Welt sind diese zurückgebliebenen Wesenheiten wohltätig, und ihr Wirken stimmt mit dem Weltenplan zusammen. Sobald aber diese Wesenheiten übertragen ihre Aufgabe auf den physischen Plan, da fangen sie an, als Gegner der Götter zu wirken. Und diese Wesenheiten üben ihre Tätigkeit in demjenigen aus, was in den Menschen als Naturkräfte vorhanden ist.
Meine lieben Freunde, wir wissen ja, dass in den Naturkräften, die da draußen wirken, Wesenheiten höherer Hierarchien wirken als die Archai oder die Erzengel. In den Naturkräften wirken solche Wesenheiten wie die Geister der Form, Geister der Bewegung und so weiter. In dem aber, was als Naturkräfte im Menschen vorhanden ist, da wirken die zurückgebliebenen Hierarchien (Ahriman und Luzifer).
Als Naturkraft im Menschen kann man zum Beispiel bezeichnen die Art des Kehlkopfes. Dadurch, dass ein Mensch seinen Kehlkopf so oder so geartet hat, kann er [die] eine oder andere Sprache sprechen. Und da wirken die luziferischen und ahrimanischen Wesenheiten. (Zu vergleichen mit dem, was gesagt worden ist in München über die Verschiedenheit der Sprachen; es gab früher eine Ursprache und dann - Turm zu Babel - verschiedene Sprachen; und das wurde von Ahriman bewirkt. Zu vergleichen auch was gesagt worden ist über die lateinischen - ahrimanischer Charakter - und die gotischen - luziferischer Charakter - Buchstaben.)
Nun, wenn diese zurückgebliebenen Wesenheiten in dem, was als Naturkraft in Bezug auf den Volksgeist im Menschen lebt, eingreifen, dann wirken sie so, dass der Mensch (in diesem nicht mehr geistigen, durchchristeten Verhältnis, sondern Naturkraftverhältnis) für seinen Volksgeist eine Ausdehnung seines Volkes auf dem physischen Plan wünscht. Er strebt da an eine unbegrenzte Ausdehnung seines Volkes, seines Gebietes.
Indem der Mensch in einer durchchristeten Zwiesprache mit seinem Volksgeist sich befindet, da ist er in der geistigen Welt, und in der geistigen Welt ist alles durchdringlich, der Raum ist unbegrenzt, und der Mensch fühlt keine Grenzen, alle Zwiegespräche verschiedener Völker durchdringen sich im Geiste ... Wenn es so wäre, dann wäre es richtig. Aber auf dem physischen Plan geht es nicht so.
Hier hat ein jeder Raum Grenzen. Hier durchdringt sich nichts. Und indem jedes Volk hier Ausdehnung anstrebt (infolge der Einmischung einer Naturkraftwirkung in das Verhältnis zum Volksgeist, einer Naturkraftwirkung, die aus zurückgebliebenen Wesenheiten entsteht), da stößt es sich an ein anderes - und dann entsteht Krieg.
Und jetzt, meine lieben Freunde, können wir noch anderes sagen, da wir hier an unserem Bau zu Mitgliedern sprechen dürfen, zu Menschen, die brüderlich gesinnt sind und die erstreben ein geistiges Aufheben zum Volksgeist. Es sind gewisse Zeiten in der Erdentwicklung, wo es eine Notwendigkeit ist, dass gewisse Kräfte, gewisse Impulse in die Menschheit einfließen. Wir leben in einer solchen Zeit. Sie wissen ja, dass seit ungefähr den Siebzigerjahren (1870) eine Zeit angefangen hat, die wir nennen die Michael-Zeit. Sie wissen ja, dass Michael (der vom Erzengel zum Archai vorgeschritten ist) ein Verkünder ist des Christus, ein Diener der Christus-Kräfte ...
Wir sind nur am Anfange der Michael-Epoche, der Epoche, in der Michael als Vorverkünder des Christus, der Sonnenwirkung wirkt (Pariser Logenvortrag 1913). Und dies bedeutet ein gewaltiges Zufließen von Kräften aus der geistigen Welt. Jedes Mal aber, wenn gute, göttliche Kräfte stärker einfließen, rufen sie zugleich eine Gegenwirkung hervor, ein Zunehmen der Gegenkräfte. Und in unserer Zeit kommen also stärker diese Gegenkräfte, da die Michael-Epoche am Anfang ist. Aber das Einfließen der Michael-Kräfte in die Evolution ist eine Notwendigkeit. «Es muss geschehen, was geschehen soll.»
Und nun, meine lieben Freunde, fragen wir uns: Wie steht, wie kann die Sache stehen, wenn man sich eine solche Notwendigkeit einmal klarmacht? Es könnte zum Beispiel der Fall sein, dass gewisse Impulse in einem besonderen Augenblick eintreten müssen und dass es trotzdem auf Erden nur sehr wenig Leute gibt, um sie aufzunehmen. - Wir sprechen hier zu Menschen, die in einer brüderlichen Gesinnung versammelt an einem Bau arbeiten dürfen, der ein Zeichen des Geistes ist, und diese Menschen haben ja die Worte vernommen, die Impulse haben sie in sich aufgenommen, die von Mensch zu Mensch auf wörtliche Art in sie einflossen.
Nun aber, meine Freunde, wenn die Menschen nicht in der Lage sind, diese Worte, diese Sprache zu vernehmen, zu hören, und wenn trotzdem die Notwendigkeit da ist, dass gewisse Ideen, gewisse Impulse in die Menschheit einfließen ... Was geschieht da? Was soll geschehen? - Es geschieht das, dass diese Impulse auf einem anderen Weg einfließen als durch die Sprache, durch die Worte ...
Da sind Ereignisse nötig da, wo die Menschen Worte nicht aufnehmen können oder wollen. (Damit wird gesagt, dass der Weltkrieg ein notwendiges Ereignis ist, nach dem die Menschen in der Lage sein werden, dasjenige aufzunehmen, was aufzunehmen notwendig ist. Aber die Menschen konnten es nicht anders aufnehmen als durch diese furchtbaren Ereignisse. Seit dem Anfang des Krieges ist uns Anthroposophen durch einiges da und dort Gesagte klar geworden, dass der Weltkrieg ungeheuer fördernd sein wird für das Aufnehmen der geistigen Wahrheiten; Bankrott des Materialismus.) In diesem Sinne sind diese Ereignisse zu betrachten.
Also ich (A.B.[razol]) resümiere: Zufließen der Michael-Kräfte hervorrufend ein Zunehmen der ahrimanischen und luziferischen Kräfte. Diese bewirken das ungeistige (auf Naturkräfte zurückzuführende) Sich-[Erheben] zum Volksgeiste, dessen Folge eine Ausdehnungssehnsucht auf dem physischen Plan ist. Andererseits: die Notwendigkeit, dass gewisse Ideen, gewisse Impulse einfließen und aufgenommen seien. Sowieso: Sei es durch die Sprache, durch das Wort von Mensch zu Mensch (aber wenige haben es vernommen oder wollten es vernehmen) oder durch die Ereignisse, die jetzt vorgehen. Das ist die ganze Gedankenfolge des Vortrags.
Dann sagte der Doktor noch: Meine lieben Freunde, vielleicht haben schon manche von unseren Freunden den ersten Band der «Rätsel der Philosophie». Nun, es sollte einen zweiten geben. Und von diesem zweiten Band sind schon gedruckt zwölf Bögen, und der dreizehnte ist nur bis auf die Hälfte gedruckt. Ich habe ihn neulich bekommen, da sind die ersten Seiten des Bogens gedruckt, dann kommen weiße Seiten, und, meine Freunde, in diesem dreizehnten Bogen wurde von mir gesprochen von der französischen modernen Philosophie Bergsons und Boutrouxs, wie sie zu dem Begriffe gekommen sind, dass der Mensch am Anfange geschaffen worden ist und die anderen Reiche etwas sind, woraus der Mensch sich emporgerungen hat ... nun, meine lieben Freunde, in diesem Bogen sprach ich auch von einem wenig bekannten Philosophen, der als ein deutscher Theosoph angesehen werden soll. Wenig bekannt ist er, aber gerade in diesem Buche «Die Rätsel der Philosophie» habe ich mir als Aufgabe gestellt, die für die geistige Welt wichtigen Werke zu erwähnen, auch wenn die betreffenden Persönlichkeiten nur in engeren Kreisen anerkannt worden sind.
Und nun lebte in Deutschland ein Philosoph namens Preuss; er war ein Oldenburger, und er hat, ganz von selbst, von sich heraus dasjenige erreicht, was früher die theosophischen Wahrheiten sein sollten: der Mensch als zuerst geschaffen und die anderen Reiche als etwas, was früher im Menschen war, das aber der Mensch herausgeworfen hat in seinem Fortschritte zur [Vervollkommnung].

Kran Und sehen Sie, meine lieben Freunde, der Krieg, der Weltkrieg hat den Druck unterbrochen gerade an der Stelle, wo ich in meinem Buche das Zusammenfließen schilderte von deutschem und französischem geistigem Leben ...
Gerade an der Stelle, wo ich dieses Zusammenfließen betonen wollte, brach der Krieg ein und unterbrach den Druck ... gerade an dieser Stelle. Meine lieben Freunde, ich möchte Ihnen dies als ein Symbolum vorbringen, ein Symbolum, wie es mir war, als ich die weißen Seiten sah, nach dieser Stelle ... (Da hat der Doktor lange bedeutsam geschwiegen ...)
Unsere Aufgabe ist es also, meine lieben Freunde, uns zu den Volksgeistern emporzuheben. Wir sind hier brüderlich gesinnt versammelt, und es sollte jeder von uns zu seinem Volksgeist geistig sich emporringen. Das ist unsere Aufgabe. Nur wenn wir uns geistig durcharbeiten zu einer durchchristeten Zwiesprache mit dem Volksgeist, können wir ein Verständnis gewinnen für das harmonische Zusammenwirken der Volksgeister.
Und wenn es zwischen Ihnen solche Menschen gibt, denen das Alter ihrer Volksgeister zuerst ein Hindernis zu sein schiene, wenn zwischen uns solche sind, die eine Schwierigkeit empfinden könnten wegen des Alters ihres Volksgeistes, diese sollen nur die Worte Wladimir Solowjows bedenken, der sagte: «Als Shakespeare fünf Jahre alt war, da war der letzte Bürger von Stratford (Geburtsort von Shakespeare) unermesslich klüger als er. Und doch ist Shakespeare Shakespeare geworden.» Das müssen Sie bedenken.
Und nun kann das alles Gesagte wiederum in sieben Zeilen gefasst werden, sieben Zeilen, die Ihnen helfen können, dasjenige zu erreichen, was wir als durchchristete Zwiesprache mit dem Volksgeist geschildert haben.
Du, meines Erdenraumes Geist
Geist meines Erdenraumes, mein Volksgeist (Bemerkung des Doktors)
Enthülle Deines Alters Licht
Der christbegabten Seele,
Dass strebend sie finden kann
Im Chor der Friedenssphären
Dich, tönend von Lob und Macht
Des christergebnen Menschensinns!