Correspondence with Edith Maryon 1912–1924
GA 263 — 22 March 1913
Letter from Edith Maryon
Edith Maryon an Rudolf Steiner
[Übersetzung]
Prins Hendrik Straat 30
Den Haag 22.3.13 Dear
Dr. Steiner,
ich habe das Gefühl, Ihnen schreiben zu müssen, um Ihnen zu danken nicht nur für die Freundlichkeit, mit der Sie mich heute zur F.M. zugelassen haben, sondern für alles, was Sie uns in so selbstloser und großzügiger Weise vermitteln. Ich bin Ihnen wirklich für vieles dankbar; nicht länger steht die Zukunft als Schrecken vor mir, wie ich sie lange Zeit empfunden habe. Durch Ihren Unterricht hoffe ich eines Tages ein Wesen zu werden, welches anderen ein wenig nützlich sein kann; es ist höchste Zeit dafür. Wird es Ihnen möglich sein, mir, bevor ich nach England zurückkehre, zu sagen, ob ich Ihre Anweisungen, die Übungen betreffend, richtig anwende? Mit Dankbarkeit und in Brüderlichkeit
Ihre ergebene
L. Edith C. Maryon