Zur Geschichte und aus den Inhalten der erkenntniskultischen Abteilung der Esoterischen Schule von 1904 bis 1914

GA 265

Die Einweihung der Hiram Abiff-Individualität durch Christus Jesus

I. Instruktionsstunde Berlin, 15. April 1908

Ausgehend von Johannes, 11. Kapitel.

Das Osterfest ist nicht deshalb allein auf diese Zeit verlegt, weil wir dann Frühlingsanfang haben, es hat dies noch eine viel tiefere Bedeutung. In alten Zeiten lebte in den Menschen das Gruppen-Ich, das Stammes-Ich. In den Eingeweihten (Moses, Hermes, Buddha, Krishna, Zarathustra) spiegelte sich wider das Bewußtsein des ganzen Stammes. Als sie eingeweiht wurden, da waren sie mit dem Ätherkörper heraus aus dem physischen Körper und schauten das Wesen des ganzen Stammes. Dieses legten sie dann bei ihrer Rückkehr fest im Gesetz, das sie ihrem Volk gaben. Dadurch wurden sie verantwortlich für die Sünden, die gegen dies Gesetz begangen wurden und mußten sich so lange in ihrem Volke wieder inkarnieren, bis das Volkskarma abgetragen war. Das war so für alle Eingeweihten vor Christus, die im Einweihungsschlaf von Innen die Offenbarung bekamen. Zu dieser Art der Eingeweihten gehörte Salomo, der vom Geschlecht der Abel-Seth-Menschen war.” Bei diesen alten Eingeweihten verband sich die Gruppenseele des Volkes mit ihrem Ätherkörper während der Einweihung. Die lebte nachher in ihnen auch. Sie mußten deshalb alle viele Inkarnationen durchmachen.

Diejenigen, welche in alten Zeiten nicht Eingeweihte waren und auch nicht zu einem Volk gehörten, das durch solche Eingeweihte die Offenbarungen bekam, - die zerstreut lebten, die selbst aus der physischen Welt heraus die Erkenntnis sammeln mußten, waren die Kains-Söhne. Ein solcher war Hiram Abiff, der durch das Leben im physischen Leibe Erkenntnis gesammelt und diese bis zur Weisheit erhoben hatte. Er brachte seine Weisheit zum Ausdruck im Tempelbau. Es war nicht der Gott von Innen, der ihm die Weisheit offenbarte, wie dem Geschlecht der Abel-Seth-Söhne, sondern die im physischen Dasein errungene Erkenntnis. Die Abel-Seth-Eingeweihten standen unter dem Einfluß Jehovas. Ihnen wurde im Dämmerbewußtsein das höhere Wissen gegeben, unter dem Einfluß der Mondgottheit (Jahve).

Hiram Abiff kam damals bis zur Grenze der Initiation. Eingeweiht wurde er aber erst später. Dazu mußte die Geistessonne auf die Erde kommen. Diese stieg ins Physische hinab in dem Christus. Der nur konnte Hiram Abiff einweihen. Die klare [geistige] Sonne mußte ihn bescheinen bei der Einweihung. Er war Lazarus, der nach der Auferstehung Johannes hieß. Er wurde eingeweiht von dem Christus Jesus. Das, was Hiram Abiff durch das Leben im Physischen erworben hatte, das mußte bleiben. Nicht das Leben der Gruppe, sondern jede einzelne Inkarnation sollte nun von Wichtigkeit werden. Jede einzelne Inkarnation sollte ein Blatt hinzufügen zum Buche des Lebens, ein Blatt, dessen Inhalt mit hinübergenom 1) Über Salomo als Eingeweihten siehe auch Vortrag Berlin, 8. Februar 1910. men wurde ins Geistige, etwas, was blieb, was nicht mehr vergehen konnte, sondern bleiben sollte bis in alle Zukunft hinein. Das stellt Hiram Abiff dar.

Es wird Bedeutung gelegt nicht auf ein inneres Erleben, worin die Stammesart sich kundgibt, sondern auf die eine Inkarnation, die für alle Zukunft Bedeutung hat.

Ehe diese Einweihung des Hiram Abiff durch den Christus Jesus sich vollzog, mußte zuerst die geistige Sonne, die Sonne im Frühling erscheinen und das alte Prinzip mußte zurücktreten. Die Sonne mußte zuerst mit ihrem Lichte den vollen Mond bescheinen, dann konnte erst der Tag der Auferstehung erfolgen. Christus brachte das neue Prinzip an Stelle des alten Jehova-Prinzips, darum haßten ihn die Pharisäer, die Vertreter des alten Prinzips. Und als sie erkannten, daß er dieses Neue vertrat, daß er die neue Einweihung brachte, da suchten sie ihn zu töten nach der Auferweckung des Lazarus. («Dieser Mensch tut viele Zeichen und Wunder.»)

In Christus Jesus verband sich die Seele der ganzen Menschheit mit den Jesus-Leibern. Der Christus war nur einmal im Fleische inkarniert. Er wird wiederkommen, aber nicht mehr im Fleische, sondern erst dann, wenn die Menschheit ihn im Ätherkörper erkennen wird.1

Anmerkung: Der Volksgeist, der sich bei der Einweihung mit Moses verband und dann in ihm lebte, war Michael.

II. Instruktionsstunde Berlin, 15. April 1908 (Aufzeichnungen von anderer Hand)

  1. Die Auferweckung des Lazarus
  1. Weshalb wollten hernach die Pharisäer Christus ergreifen und töten?
  1. Warum fällt das Osterfest auf den ersten Sonntag, nachdem der Mond nach Frühlingsanfang, 21. März, voll geworden ist?

Die Aufweckung des Lazarus bedeutet eine Art Höhepunkt des Johannes-Evangeliums. Es ist eine Initiation, deren Verlauf da erzählt wird - aber eine ganz besondere, ganz einzigartige Initiation. Die Initiationen, die bis dahin in den Tiefen der Mysterienstätten vollzogen worden waren in der vorchristlichen Zeit, waren ganz anderer Art. Es gab in diesen vorchristlichen Zeiten große, hohe Eingeweihte und auch minder große. Die größten Eingeweihten: Moses, Hermes, Zoroaster - auch Buddha und Krishna, die zugleich Gesetzgeber ihres Volkes waren, hatten ihre Initiation so durchgemacht, daß der Ätherleib aus dem physischen Leib herausgeholt wurde während einer Zeit von dreieinhalb Tagen, und in dieser Zeit erlebte der Einzuweihende die geistigen Welten in seinem Ätherleib.

Die Gemeinsamkeit der Liebe war früher begründet auf das gemeinsame Blut: Es liebten sich die Menschen, die eines Stammes waren. Das Ich des Stammes ging durch viele Generationen hindurch, der Einzelmensch hatte keine Geltung. Jeder schaute hinauf zu dem Stammesvater - der Jude zum Beispiel zu seinem Stammesvater Abraham. Man fühlte sich zu ihm gehörig als Jude, man sagte: Ich bin nichts - ich und der Vater Abraham sind eins. - Wie ein Lichtstreif ging diese Zusammengehörigkeit von dem einzelnen Stammesgenossen zum Stammesvater. Der Initiierte sah diesen Lichtstreifen, er sah das ganze Volk wie eingebettet in seiner geistigen Essenz, die sich ausdrückte in den Eigentümlichkeiten des Volkes und die ausströmte von dem Stammesvater. Das alles sah er klar vor sich, während er so im Todesschlaf lag. - Ja, noch mehr: Die Gruppenseele seines Volkes fuhr in ihn. Er war jetzt die Gruppenseele des Volkes. So war Moses bei seiner Initiation vereinigt mit Michael. Die Gesetze, die ein solcher Eingeweihter dann nachher seinem Volke gab, waren herausgeboren aus dem Seelenhaften des Volkes selber. Und indem der Eingeweihte sie formulierte, sie festlegte, wurde er zugleich verantwortlich dafür. Er mußte sich wieder und wieder inkarnieren innerhalb seines Volkes. Und die Sünden seines Volkes wider das Gesetz waren seine Sünden. Er war karmisch damit verknüpft. Des Volkes Sünden lagen auf seinem Karma. Das war diesen großen Eingeweihten, die dies übernahmen, voll und ganz bewußt.

Alle diese alten Eingeweihten gehörten der Linie Abel-Seth an. Das heißt, sie empfingen die Erleuchtung von oben. Die Erleuchtung kam ihnen von den Mondenkräften. Jahvekräfte waren es, die sie empfingen. Und nicht im hellen Licht der Sonne, sondern in der Dunkelheit empfingen sie sie. Ihr Ätherleib empfing diese Jahvekräfte aus der geistigen Welt, während der physische Leib wie im Todesschlaf lag.

Das sollte jetzt anders werden. Die Menschen der Kainsströmung, diejenigen, die von unten herauf durch ihrer Hände Arbeit sich heraufgearbeitet hatten, waren so weit gekommen, daß sie die Wissenschaft, die sie sich selbst errungen hatten, zur Weisheit erheben konnten, das heißt, sie konnten initiiert werden. Der physische Leib hatte ihren Ätherleibern seine Eindrücke eingeprägt. Durch eigene Arbeit hatten sie den physischen Leib und ihre Seele gereinigt, veredelt, vergeistigt. Rings in der Welt waren diese Kainskinder zerstreut, und Hiram Abiff wird genannt als der erste dieser in der Welt zerstreuten Kainskinder, der sich so weit hinaufgearbeitet hatte. Hiram Abiff, der einsame Einsiedler, stand vor der Initiation. Bei seiner nächsten Inkarnation empfing er sie. Da wurde er genannt «Lazarus» - denn Lazarus ist in seiner vorigen Inkarnation Hiram Abiff.

Und anders war diese Initiation des Lazarus als alle bisherigen. Bis dahin hatten die Initiierten die Monden-Jahvekräfte empfangen, das heißt die Kräfte, die das Mysterium der Geburt, der Fortpflanzung betreffen, und ein jeder hatte die Kräfte seines Volkes, dem er angehörte, empfangen. Jetzt aber sollte nicht mehr die Mondenkraft wirken. Jetzt war die Zeit gekommen, wo der Menschheit zuteil werden sollte die alle umfassende Sonnenkraft, die Christus-Kraft, die die Kraft der ganzen Menschheit ist. Diese Kraft der ganzen Menschheit sollte den Lazarus initiieren. Die Mondenkräfte sollten besiegt werden durch die umfassendere, die für alle Menschen erstrahlende Sonnenkraft. Nicht mehr sollte das Blut allein, das durch den Stamm, das Volk fließt, gelten. Von jetzt an sollte gelten dasjenige, was jeder einzelne Mensch sich in seiner Seele erarbeitet. Jeder einzelne Mensch innerhalb seiner Inkarnation sollte von jetzt an Wert haben, die einzelne Inkarnation sollte geweiht sein dem Streben nach Heiligung, Vergeistigung, einerlei welchen Namens auch ein Mensch sei. Das ist die tiefste Idee des Christentums.

Von jetzt an sollte eine jede Inkarnation wie ein Blatt sein, auf das ewige Werte der ringenden, strebenden Menschenseele eingezeichnet werden können. Und am Ende einer solchen Inkarnation sollte ein solches Blatt in das Buch der Ewigkeit gelegt werden, das immer größere Werte, immer tiefere Bedeutungen, immer größere Bereicherungen jeder einzelnen Menschenindividualität in sich bergen soll. Das sind die Lebensfrüchte, die jeder einzelne Mensch in seiner Individualität sich erarbeiten soll, für sich allein in stetem Streben. Und niederlegen soll er diese Lebensfrüchte dann in den Schoß der ganzen Menschheit, so daß sie dem Fortschritt der ganzen Menschheit sich einfügen können.

Der Christus ist die große göttliche Individualität, die einmal auf der Erde erschienen ist im Fleisch des Jesus von Nazareth, uns einmal vorgelebt hat eine Inkarnation, auf die alle strebenden, suchenden Menschenseelen hinschauen können als auf das große Vorbild und Ideal für ihr Einzelstreben. Nur einmal erschien der Christus im Fleische! Aber er wird wieder erscheinen auf der Erde! In einem geistigen Leibe wird er wieder erscheinen, und diejenigen Menschen, die sich durch ihr Seelenstreben so weit vergeistigt haben, werden ihn in seinem Geistleibe erkennen und werden mit ihm leben können.

Dieser Christus, der hohe Sonnengeist, initiierte den Lazarus, den wiedergeborenen Hiram-Abiff.

Das bedeutete aber einen radikalen Bruch mit dem bisherigen Initiationsprinzip. Das erkannten die Pharisäer, die ja auch Eingeweihte waren, durchaus und das erfüllte sie mit Furcht und Schrecken. Sie erkannten wohl, was da vor sich ging; sie sahen aber auch, daß von jetzt an, wenn dies neue Prinzip sich durchsetzen würde, es mit ihrer eigenen Macht vorbei sein würde. Von da an trachteten sie danach, wie sie den Träger des neuen Initiationsprinzips unschädlich machen könnten und sie sind es ja auch, die zuletzt es möglich machten, daß der Christus zum Tode geführt wurde.

Von Lazarus wird gesagt, daß er der Jünger war, den der Herr lieb hatte. Und später wird gesagt, daß der Johannes es sei, der an der Brust des Herrn ruhte. Es verbirgt sich ein tiefes Seelenentwickelungsgeheimnis hinter diesen beiden Angaben, die wir im Johannes-Evangelium finden.

Jetzt verstehen wir auch, warum das Osterfest auf den Zeitpunkt jedes Jahres fällt, wo die junge Frühlingssonne dem am Frühlingsanfang voll gewordenen Mond ins Antlitz schaut. Sie soll Sieger sein über die Mondenkräfte. Christus, der Sonnengott, besiegt den Mondengott! Darum muß im Frühling, wenn die Sonne ihre volle Kraft wieder erlangt hat, der Mond einmal voll ihr ins Antlitz schauen, ehe er von ihr besiegt wird. So ist uns das Osterfest ein Fest, das uns erinnert daran, daß aufersteht aus dem Todesschlaf innerhalb der Materie die Menschenseele, die, aufschauend zur Christus-Sonne, in ihrem Lichte lebend, in ihrer Liebe strebend, empfangen kann das neue Leben, das Auferstehungsleben.

III. Instruktionsstunde ohne Orts- und Datumangabe mit der Überschrift «Die Mission des Menschen auf Erden»

Wenn der Mensch anfängt sich zu fragen, wer er eigentlich ist, wie er sich so in seinem Innern empfinden kann, so muß es ihm allmählich einleuchten, daß er sich fühlt als eine Ich-Wesenheit, und daß sich alles, was er durchlebt an Freuden und Schmerzen, alles, was ihn treibt zum Handeln, um diesen Mittelpunkt gruppiert und von da aus seinen wahren Impuls erhält. Abgetrennt von den anderen Wesen, von ihnen verschieden ist der Mensch in seinem Ich-Gefühl; und doch ist es ihm gerade durch dieses Ich erst möglich, sich bewußt mit seiner Umwelt in Verbindung zu setzen. In bezug auf den physischen Körper, der sichtbar, wahrnehmbar für die Außenwelt darstellt, was der Mensch in seinem Innern empfindet als ein Aufsich-selbst-gestellt-Sein, als wäre er ein von der Umwelt abgetrenntes Wesen, wird ihm deutlich, daß da das Herz den eigentlichen Mittelpunkt darstellt. Das Herz belebt die anderen Organe, indem von da aus das belebende Blut geschickt wird bis in die kleinsten Teile des physischen Körpers.

Wie das Ich der innere Mittelpunkt ist, von dem alle Impulse zur Offenbarung der menschlichen Wesenheit ausfließen in die Umwelt, und zu welchem alle Empfindungen aus der Außenwelt zurückkehren, indem sie da aufgenommen und verarbeitet werden, so fließt von dem Herzen aus das belebende Blut durch den ganzen Körper und kehrt dann wieder nach diesem Mittelpunkt zurück. Wie einen Ausdruck der Ich-Wirksamkeit im physischen Körper stellt sich das Herz dar.

Es gibt - sowohl im menschlichen Ich wie im physischen Herzen zweierlei Arten von Wirkung: die des Nach-außen-Sendens und die des Aufnehmens und des Umarbeitens im Innern. Denn wie das zurückkehrende blaue Blut mit Hilfe des Atmungsprozesses durch die Lungen wieder in das rote lebendige Blut verwandelt wird, so müssen die Erfahrungen, welche das menschliche Ich aus der Umwelt in sich aufnimmt, durch die Gefühle und Empfindungen des astralischen Leibes gehen und dadurch Anregung werden zur neuen Wirksamkeit. Das menschliche Herz vollbringt seine Wirkung nach einem bestimmten Tempo; es vergeht eine kurze Weile, ein Zeitraum, zwischen den aufeinanderfolgenden Herzschlägen. So auch braucht das menschliche Ich einen bestimmten Zeitraum zwischen dem Aufleben des Impulses zum Handeln und dem in sich Verarbeiten der Empfindungen, welche dadurch von der Außenwelt auf das Ich zurückwirken. Bei jedem Menschen wird dieses Tempo verschieden sein, je nach der individuellen Veranlagung und der Stufe seiner Entwickelung.

Wenn aber der Mensch allmählich zur Erkenntnis seines eigenen Wesens vordringen will, so muß er versuchen, sein eigenes, ihm angemessenes Tempo zu verstehen, seinen eigenen Herzschlag zu belauschen und das innere Leben seines Wesens kennenzulernen. Dieses sein eigenes Wesen muß er schauen können, als gehörte es nicht zu ihm. Als außer ihm stehend muß er es betrachten lernen, dann erst kann er allmählich in dieses herabsteigen. Wie er vorher von sich aus seine Impulse hinausschickte in die Umwelt, so wird er dann seine Kräfte umwandeln und sie, statt nach außen, nach innen wenden. So wird für ihn das Innere zur Außenwelt.

Was der Mensch da vorfindet beim Heruntersteigen in sein eigenes Innere, zunächst in seine drei Leibeshüllen, das wird in schöner Weise mitgeteilt in jener der Menschheit aus uralten Zeiten überlieferten Tempellegende, in welche symbolisch gelegt ist der ganze Lauf der Erdenentwickelung in bezug auf den Bau des Tempels des menschlichen Leibes - und die Entwickelung des Menschheits-Ich.

Es wird darin erzählt, wie der große Baumeister Hiram Abiff noch einmal in den Tempel hineingehen wollte, um sein Bauwerk zu schauen. Als er den Tempel wieder verlassen wollte, da traf ihn an der ersten Pforte der erste der drei verräterischen Gesellen und erteilte ihm einen Schlag auf die linke Schläfe, so daß das Blut herunterfloß bis auf die Schulter. Dann wandte sich der Meister zu der anderen Pforte, da traf ihn der zweite der verräterischen Gesellen und erteilte ihm einen Schlag auf die rechte Schläfe, so daß das Blut herunterfloß. Da kehrte sich der Meister zu der letzten der Pforten, da traf ihn der dritte der verräterischen Gesellen mit einem Schlag auf die Stirn, so daß der Meister tot zur Erde fiel.

Wenn das menschliche Ich in seine drei Hüllen hinuntersteigt, so trifft es zunächst auf den astralischen Leib. Es empfindet diesen astralischen Leib so, wie er in Wahrheit ist. Wie durch einen Schlag wird das Ich sich gewahr und erkennt sich in dieser astralischen Hülle. Es begegnet dem Menschen da der Zweifel an allem und an sich selbst. Durch diesen wird er angefallen. Das ist der erste der verräterischen Gesellen.

Weiter trifft der Mensch dann auf seinen ätherischen Leib, in den er hinuntersteigt. Und wieder lernt er sich so erkennen, wie er in diesem Leibe ist, wie mit einem Schlag darauf aufmerksam gemacht. Da tritt ihm entgegen der Aberglaube: aller Glaube, alle Meinungen, welche durch Erziehung angeeignet worden sind. Das ist der zweite der verräterischen Gesellen.

Dann steigt der Mensch hinunter in seinen physischen Leib und lernt kennen die Illusion des persönlichen Selbstes. Das ist der dritte der verräterischen Gesellen. Wenn dieser ihm begegnet, so wird ihm genommen wie mit einem Schlage die Möglichkeit, sich selbst in seinem eigenen Selbst als abgeschlossen von der Außenwelt oder von seiner Umwelt zu empfinden. Er lernt den Schein erkennen und die Wahrheit, und er steigt aus seiner engen Begrenzung heraus. Nicht mehr eingeschlossen durch die drei Hüllen, tritt der Mensch frei aus sich heraus in die Umwelt und erkennt sich als Mikrokosmos in dem Makrokosmos.

Wenn man den Menschen symbolisch darstellt als das Pentagramm, so muß er betrachtet werden als in sich umfassend die drei niederen Reiche auf Erden. Das Mineralreich hat nur den physischen Leib auf der Erde, es kann symbolisch angedeutet werden durch eine Linie: \ Das Pflanzenreich hat außerdem noch ein zweites Prinzip in sich, den Ätherleib, dieses muß deshalb angedeutet werden durch zwei Linien, die einander berühren: X Das Tierreich hat noch ein drittes Prinzip in sich, den Astralleib. Das kann angedeutet werden durch drei Linien: (X with line connecting the upper edges) p 414

Der Ätherleib enthält das Prinzip des Wachstums. Es würde in der Pflanzenform immer Blatt nach Blatt ansetzen, wenn es nicht abgeschlossen würde durch das von oben ihm entgegenkommende Astralische, welches die Blüte hervorruft. Das ätherische Prinzip, welches bei den Pflanzen das fortwährende Wachstum bewirken würde, hat sich bei den Tieren teilweise umgewandelt, so daß es mehr innerlich als Empfänger des Astralleibes seine Kräfte ausübt. Die gerade Linie des Ätherischen wird abgeschlossen und abgebogen durch eine neue Linie, welche symbolisch das astralische Prinzip darstellt, und diese neue Linie biegt dann wieder nach der andern Seite das physische Prinzip ab. Daher ist auch die physische Form, welche bei den Pflanzen eine vertikale Linie darstellt, bei den Tieren umgebogen und horizontal geworden. Das Tier kann also symbolisch angedeutet werden mit den drei Linien; beim Menschen kommt zu den drei Prinzipien noch das Ich hinzu. Man kann dieses Ich symbolisch darstellen als einen Punkt über den drei Linien X, der seine Kraft ergießt in den Ätherleib und in den physischen Leib, durch zwei Linien, welche durch das Astralische hindurchgehen, indem es an der einen Seite durch Licht, an der andern Seite durch Wärme einwirkt. Durch diese Einwirkung des Ich wird die menschliche Form wiederum in eine aufrechte Linie erhoben, und so entsteht das Symbolum des Pentagramms.

Wenn der Mensch selber das Pentagramm ist und ganz drinnen lebt, so wird er sich als solches nicht schauen können. Nur denjenigen Teil seiner Wesenheit wird er bewußt überblicken können, welcher unter seinem Ich steht, worüber er hinausgewachsen ist. Das sind die drei Linien, welche das Symbolum für das Tier darstellen. Deshalb sieht der Mensch von der Vorderseite seines physischen Leibes auch nur den Teil, welcher unter den Schultern ist.

Will er sich selber aber als ein Ich wirklich erkennen, so muß er aus sich heraustreten, sodaß er außerdem kennenlernt den oberen Teil des Pentagramms. Ein neues Wahrnehmungszentrum muß er sich schaffen, welches außerhalb des Pentagramms liegt; einen übermenschlichen Standpunkt muß er einnehmen können, welcher außerhalb des Ich liegt und doch ein Bewußtseinszentrum ist.

Es wird nun in der Tempellegende erzählt, wie der Meister den ersten Schlag auf die linke Schläfe empfing, den zweiten Schlag auf die rechte Schläfe, so daß das Blut bis auf die Schulter herunterfloß, und den dritten Schlag auf die Stirn. Dann tritt der physische Tod ein. Damit wird gerade dieser obere Teil des Pentagramms angedeutet. Mit dem physischen Tode tritt der Mensch aus seinem persönlichen Selbst heraus und erlebt sich im Makrokosmos. Die Tempellegende sagt uns, wie der Leichnam des Meisters von den drei Gesellen begraben wurde, wie der Meister selber, neugeboren im Kosmos, erlebte die Entwickelungszustände der Erde als alter Mond, als Sonne mit den sieben Planeten und als Saturn mit den zwölf Zeichen des Tierkreises. Wenn der Mensch herausgetreten ist aus seinen drei Hüllen und sich selbst erlebt im Kosmos, wie neugeboren, so ist das erste, was er empfindet, das Wesen der großen Mutter, der Erdenmutter, aus der er herausgewachsen ist, und er erlebt frühere Entwickelungszustände, in denen er mehr abhängig und inniger verbunden war mit der Erde. Diese erlebt er als Mondenzustand, Sonnenzustand und Saturnzustand.

Was der große Baumeister Hiram Abiff damals aber nicht erleben konnte, weil er - wie die Tempellegende sagt - vor dem Christus-Ereignis auf Erden lebte, das war das Licht und die Wärme der Christus-Wesenheit in der Erdenaura. Denn diese Wesenheit hatte sich damals noch nicht mit der Erde verbunden. In der Sonne konnte sie geschaut werden, wie einstmals der Zarathustra sie geschaut hatte als Ahura Mazdao, die große Aura, als das kosmische Herz, als es ihm offenbar wurde, daß einmal dieses Sonnenwesen auf Erden leben würde in einem menschlichen Leibe. Ihm wurde offenbar seine große Mission, durch viele Inkarnationen hindurch und auf verschiedene Weise so zu wirken, daß vorbereitet wurde solch ein menschlicher Leib, welcher fähig war, den Sonnengeist in sich zu tragen. Das eigene individuelle Tempo seines Ich sollte er so stimmen, daß es in Zusammenklang war mit diesem höheren Ich der Menschheit. Der Klang und Rhythmus seines Herzschlags sollte zusammenfallen mit dem Ton und Rhythmus des großen kosmischen Herzens, dann erst konnte leben in einem menschlichen Leibe das erhabene Sonnenwesen.

Als der große Baumeister Hiram Abiff auf Erden lebte, war diese gewaltige Tatsache noch nicht vollbracht. Aber weiter lebte die Individualität des Hiram Abiff und wurde wiedergeboren auf Erden in der Zeit, als in dem Jesus von Nazareth die Christus-Wesenheit, der große Sonnengeist, lebte. Einstmals wurde der große Baumeister Hiram Abiff geleitet zu seinem Ahnherrn, um den neuen Hammer zu erhalten, womit er weiter Arbeit leisten sollte. Durch das Feuer hindurch wurde er zu ihm geführt. Das menschliche Ich mußte damals durch das Blut der Generationen zu den Ahnen sich erheben, um zu erlangen die höhere Weisheit. Jetzt aber, da der große Sonnengeist auf die Erde heruntergestiegen war und lebte in dem Leibe des Jesus von Nazareth, legte der Christus Jesus selber dem wiedergeborenen Hiram Abiff den Samen des neuen Lebens in das Herz. Durch Ihn selber wurde er auferweckt zum geistigen Leben, neu geboren wurde er in dem Jünger, den der Herr lieb hatte. Das menschliche Ich wurde durch das göttliche Ich belebt und zum höheren Dasein erhoben. Danach konnte dieser Jünger der Schreiber werden desjenigen Evangeliums, welches als Ausgangspunkt hat das menschliche und das göttliche Ich. Und es wurde ihm offenbart die Entwickelung dieses menschlichen Ich durch die nachatlantischen Kulturperioden in die Zukunft hinein, bis an das Ende der Erdentage, wie er es in der Apokalypse darstellte. Und in seinem Evangelium wird gesagt, wie der Christus Jesus mit den letzten Worten, welche vom Kreuze herabtönen, diesen Jünger übergibt seiner Mutter, welche nicht seine leibliche Mutter war. Als Sohn gibt er das Menschen-Ich der Erdenmutter, nachdem er es mit seinen Kräften belebt hat, auf daß sie es hüte und pflege. Als Mutter gibt er diesem Ich die Erde, auf daß der Sohn der Mutter seine Kräfte gebe. Erlösen soll das menschliche Ich die Erde, sie mit seinen Kräften hinaufheben in geistige Regionen, mit dem vollen Bewußtsein, daß es ohne diese Erde nicht sich entwickeln könnte zu dem, was es ist und werden soll.

Mit dem Ereignis auf Golgatha, als das Blut floß aus den Wunden des großen Erlösers, als das kosmische Herzensblut die Erde durchdrang und seine Kräfte sich bis in den Mittelpunkt ergossen, da wurde die Erde leuchtend, von innen heraus strahlte Licht aus in ihre Umgebung. Da wurde auch die Möglichkeit gegeben für jede menschliche Individualität, in sich selber dieses Licht zu erleben. Als die Erde der Leib des großen Sonnengeistes wurde, indem er sie mit seinen Geisteskräften durchdrang, da wurden alle Wesen auf Erden ebenso mit diesen Kräften begabt. Es war der Keim gelegt zur Wiedervereinigung von Sonne und Erde. Der physische Leib des Jesus von Nazareth war der Vermittler, durch welchen die Kräfte aus dem Kosmos sich mit der Erdenaura verbanden. Und als das Blut aus diesem Leibe floß auf Golgatha, da wurde die Erde wieder in die Sonnenkraft aufgenommen. Seitdem strahlt diese Christus-Kraft von ihrem Mittelpunkte in die Umgebung hinaus, und aus der Sonne strahlt die Christus-Kraft in die Erde hinein. Der Mensch kann diese Kraft, dieses Licht erleben in sich selber als Erdenmensch, wenn er sich erkennt als einen Teil der Erde, die als physischer Leib des Christus durchdrungen ist von seiner Wesenheit. Dann leuchtet in ihm das weiße Licht aus seinem Innern entgegen, wie es aus dem Mittelpunkt der Erde herausstrahlt.

Es kann der Mensch die Christus-Kraft und das Christus-Licht auch so erleben, wie es von außen herantretend ihn bestrahlt und durchdringt mit höherem Leben. Dann umgibt und durchdringt es ihn, wie es, aus der Sonne hineinstrahlend, die Erde durchlebt. Dann fühlt sich der Mensch im Geiste vereint mit dieser Sonnenkraft, er empfindet sich wie von seinem Herzen heraus zusammenwachsend mit dem großen kosmischen Herzen. Als ein höheres Wesen, lebend in dieser geistigen Sonne, erkennt er sein wahres Selbst, so verbunden mit ihr, wie er als Erdenmensch mit der Erde selber verbunden ist. Und wie die Sonnenkräfte die Erde durchleuchten und beleben, so durchleuchtet und durchlebt dieses höhere Wesen den Erdenmenschen mit seinen Kräften.

In dem Tempel des menschlichen Leibes befindet sich ein Heiligstes vom Heiligen. Viele Menschen leben in dem Tempel, ohne etwas davon zu wissen. Aber die, welche es ahnen, erhalten dadurch die Kraft, sich so zu läutern, daß sie in dieses Heiligste hineingehen dürfen. Da befindet sich das heilige Gefäß, welches durch Zeitepochen hindurch vorbereitet wurde, auf daß, wenn die Zeit käme, es fähig sein könne, das Christus-Blut, das Christus-Leben in sich zu enthalten. Wenn der Mensch hineingegangen ist, so hat er auch den Weg gefunden zu dem Allerheiligsten in dem großen Erdentempel. Auch da leben viele auf der Erde, ohne davon zu wissen; aber wenn der Mensch in seinem innersten Heiligtum sich gefunden hat, so wird er auch da hineintreten dürfen und finden den Heiligen Gral. Wie aus wunderbar glitzernden Kristallen geschliffen, welche Symbole und Buchstaben formen, wird sich ihm das Gefäß zunächst zeigen, bis er allmählich den heiligen Inhalt empfindet, so daß er für ihn leuchtet im goldenen Glanze. In die Mysterienstätte seines eigenen Herzens steigt ein Mensch hinein, dann geht ein göttliches Wesen aus dieser Stätte hervor und verbindet sich mit dem Gott draußen, mit dem Christus-Wesen. Es lebt in dem geistigen Lichte, welches hineinstrahlt in das Gefäß und dieses dadurch heiligt.

Weil der Mensch so lebt als zweifaches Wesen, kann er die geistige Sonnenkraft in die Erde hineingießen und ein Bindeglied sein zwischen Sonne und Erde. Wie aus dem Lebenszentrum, dem Herzen heraus, das belebende Blut fließt und sich ergießt durch den ganzen physischen Organismus bis in das Knochensystem hinein, welches man - als äußere Verfestigung und Erstarrung im Organismus - als Gegensatz auffassen kann des lebendigen, immer regsamen Herzens, so muß eine jede menschliche Individualität werden ein Kanal für das aus dem kosmischen Lebenszentrum fließende Blut, das die verfestigte Erde mit Leben durchdringt. Wie ein kosmisches Knochensystem kann die Erde gedacht werden. Sie würde ganz und gar verknöchert und vertrocknet sein, wenn nicht das kosmische Herz durch einen menschlichen Leib sein Lebensblut ausgeströmt und sie dadurch auf das neue belebt hätte.

Einstmals hat der große Sonnengeist in einem Menschenleibe der Menschheit vorgelebt, was ein jeder Mensch in sich nachleben soll. Durch Ihn ist die Möglichkeit dazu gegeben. Sich erfüllen mit dem Christus-Geist, sich selber erkennen als einen Mittelpunkt, lebend in diesem Geiste, durch welchen hineinströmen kann das geistige Licht, die geistige Kraft und die geistige Wärme in die Erde, das ist die Mission des einzelnen Menschen und der ganzen Menschheit, denn dadurch wird sie die Erde erlösen können und sie zu geistigen Regionen emporheben.

IV Authentisch überlieferte Angaben

Lazarus, der von dem Christus Jesus selbst initiierte Lieblingsjünger, der spätere Verfasser des Johannes-Evangeliums, ist der wiederverkörperte Hiram Abiff.

Adam-Eva -> Kain

Abel Seth -> Lamech, Hiram Abiff

Salomo ->Lazarus-Johannes.2

Die Individualität, die als Hiram Abiff und Lazarus-Johannes wiederverkörpert war, wurde in ihren Verkörperungen im 13. und im 14. Jahrhundert erneut eingeweiht und trägt seitdem den Namen Christian Rosenkreutz.3

V

Aus der Instruktionsstunde Berlin, 10. Februar 1913 für den 3°

Die Legende, die siebenstufige Leiter4 und anderes Gegebenes soll sich jeder von uns vor die Seele am Tage halten, dann wird der Mensch als eine Folge davon - wenn die Dinge, die hier gemacht werden, richtig gemacht werden - verspüren, daß dann die richtigen Kräfte einfließen.

In der Nacht darauf kann der Mensch dann in die Nähe des Hiram Abiff oder Adoniram, Lazarus, den der Herr selber eingeweiht hat, kommen. Dazu wird die Meditation gegeben: «Ich bin nicht nur für mich auf der Welt, sondern um meinem Urbild ähnlich zu werden.»

Dieses Streben ist Pflicht, nicht Egoismus. Diese Dinge sind in den ersten Szenen der «Prüfung der Seele» und des «Hüters der Schwelle» gegeben, wie in den drei Dramen überhaupt viel, viel Meeditationsstoff gegeben ist.

Ihr sollt nicht vergessen, daß von den spirituellen Mächten auf euch gerechnet wird in der Menschheitsführung.

Jeder Mensch ist Bürger der geistigen Welt, ihr aber sollt es mit Bewußtsein sein! Immer in der Nacht seid ihr in einer geistigen Welt und verkehrt dort mit Wesen und urteilt. Das kann dem Menschen plötzlich zum Bewußtsein kommen beim Aufwachen oder sonst den Tag über so: «Ich habe mich zum Offenbarer des göttlichen Urbildes in mir auszubilden.»

Meditiert über den Tod; das ist eine sehr wichtige Sache.



  1. Siehe die eingehenden Darstellungen in dem Band «Das Ereignis der Christus-Erscheinung in der ätherischen Welt», GA 118. ↩

  2. Aufzeichnung Rudolf Steiners für Helene Röchling als Ergänzung zur Tempellegende. ↩

  3. Durch Marie Steiner überlieferte Mitteilung Rudolf Steiners im erkenntniskultischen Zusammenhang; Siehe hierzu den Anhang zu diesem Abschnitt auf Seite 423ff. ↩

  4. Die sogenannte Jakobsleiter. Dazu heißt es bei Schauberg («Vergleichendes Handbuch der Symbolik der Freimaurerei ...» II. Band S. 402f.): «Das persische Symbol des Eingangs der Seele des Verstorbenen in den Himmel durch die sieben Planetensphären hindurch soll eine zu sieben verschiedenen Türen führende Treppe oder Leiter gewesen sein. (...) Nach Origines wurde bei den Ägyptern durch ein ähnliches Symbol das Herabsteigen der himmlischen Seelen in der Milchstraße durch die sieben Planetensphären dargestellt, nämlich durch eine Leiter, die vom Himmel zur Erde reichte und in sieben Stufen, eine jede mit einem Tore, abgeteilt war. (...) Die Leiter, welche Jakob in dem bekannten Traume sah und die gleichfalls von der Erde bis zum Himmel reichte, war wohl diese ägyptische Leiter, welche die Menschenseelen aus dem Himmel auf die Erde herab und von da wieder in den Himmel zurückführte, welche somit nicht bloß drei Stufen hatte», wie dies allgemein üblich ist. ↩

German original of The Initiation of the Hiram Abiff Individuality by Christ Jesus · ← Previous · Next →