Einige Blätter mit Notizen zu «Lotusblumen - Chakras» «Kundalini»

Die Wirkung alles Erdentreibens auf den Astralkörper:

Dieses Erdentreiben bedeutet die Bildung der Lotusblumen durch den Menschen selbst.

Vierblätrige Lotosblumen: äußerenWissenschaften: Rabe
Sechsblättrige Lotosblumen: Psychologie: Sinnlich sittliche Wirkung der Farbe : Okkulter
Achtblättrige Lotosblumen: Geschichte: Streiter
Zwölfblättrige Lotosblumen: Religionsstudium: Löwe
Sechzehnblättrige Lotosblumen: Theosophie: mit dem Namen der Rasse; Sonnenheld
Zweiblättrige Lotosblumen: Theurgie : Vater

Der Lehrling ist der Embryo des Astralleibes und es trägt ihn aus die Mutter Erde.

Der Lehrling holt erkennend nach, was die Menschheit bisher gearbeitet hat.

Das Lernen bewirkt, daß die betreffende Lotusblume, die vorher bloß sensitiv war, willensartig wird.

Samadhi:

z. B. Konzentration auf den Willen: Ablenkung der Vorstellung, sodaß bei völligem Bewußtsein der Geist ohne Vorstellung in den Willen versenkt

[Samadhi - Sanskrit für «Fest-zusammen-gefügt-Sein», Sammlung, Konzentration]

Wenn die Lotosblumen ausgebildet werden
ohne Weisheits Einschlag : ahrimanisch Wenn die Beweglichkeit ausgebildet wird
ohne moralischen Einschlag : luziferisch

Luziferisch: die Lotosblumen funktionieren, aber sie wenden sich nur allem zu, was der Persönlichkeit gemäß ist; sie wenden sich nach dem eigenen ahrimanischen Element.

Dieser physisch Körper wird durch die Kräfte des
Astralkörpers aufgebaut; er bringt es bis
zu Sinnesorganen. Diese - Augen - sehen die
Gegenstände durch das Sonnenlicht von außen. Man muß im Astralkörper selbst eine
zweite Hälfte unterscheiden: [Zeichnung]
wie der andere Pol beim Magneten. Beim Manne ist der zweite Astralkörper weiblich;
beim Weibe ist der zweite Astralkörper männlich,
das heißt der Astralkörper ist hermaphroditisch. Das Kundalinifeuer ist nun die im zweiten
Astralkörper erregte Tätigkeit, die zunächst
Wärme und Licht ist. Solange das Kundalinifeuer nicht erregt wird,
tastet man zwischen den Gegenständen
und Wesen der höheren Welt; wie in der
Nacht zwischen den physischen Gegenständen.
Ist das Kundalinifeuer da, so beleuchtet man
sich selbst die Gegenstände.»

267-52
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Transkription: Sehen: Das Licht affiziert / den Sehpurpur im Auge, dieser / chemische Reiz pflanzt sich ins / Gehirn fort / Kundalini Feuer / Das astrale Zentrum bewirkt, daß / Er (der Reiz) tritt in der Seele auf / als Farbe / Blau

Wodurch die Anpassung bewirkt wird des astralen / Zentrums an das physische / ist das / Kundalini Feuer.

267-53
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Es wird herbeigeführt eine Art mentaler Hohlraum; der Hohlraum wird geschaffen durch den Meditationsinhalt. Wenn nun der Meditationsinhalt fallen gelassen wird, so kann für ihn ein Inhalt aus der spirituellen Sphäre hereindringen. Beibehaltung der Funktionen des Denkens ohne den Inhalt des Denkens.

267-54
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Aktivität: Wille
Passivität: Denken

Das passive Denken ist Beobachten, d. h. Abbildung eines ihm fremden Inhaltes.

Der aktive Wille ist Tun, d. h. Verwirklichung eines eigenen Inhaltes.

In dem Augenblicke der Erweckung von Kundali wird das passive Denken - aktiv

und der aktive Wille - passiv

Den Augenblick der Erweckung kann man bezeichnen dadurch, daß das Wesen ein aktives, d. h. produktives Denken und einen passiven, d. h. empfangenden Willen erhält.

Man denke sich das Ergebnis des produktiven Denkens als eine Summe von Gedankenformen:

267-55
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  1. Logos - 2. Logos
    Papst - Archiepiscopus - Episcopus - Archidiacon - Diacon

German original of Some Notes on “Lotus Flowers - Chakras” “Kundalini” · ← Previous