Die Entstehung und Entwickelung der Eurythmie 1912–1918
GA 277a — Dornach
Aus Der Arbeit in Berlin 1916/17
Durch die Kriegssituation war von 1914-1918 das Reisen außerordentlich erschwert. Und so entwickelte sich die Eurythmie parallel an zwei Orten: In Dornach, unter der Leitung von Marie Steiner und Tatiana Kisseleff, und in Berlin, wenn sich Rudolf Steiner und Marie Steiner dort jährlich mehrere Monate aufhielten. Dann reisten die in Deutschland wohnhaften Eurythmisten nach Berlin, um einige Zeit mit Marie Steiner zu arbeiten. Im Herbst 1918 kamen die beiden Arbeitsströme in Dornach zusammen, als Einreisen aus Deutschland in die Schweiz wieder leichter möglich wurden. Daraus bildete sich die erste Bühnengruppe, die dann auch bald mit Aufführungen an die Öffentlichkeit trat.— Über die Arbeit in diesen Jahren berichtet Marie Steiner im Artikel «Herbstwerden».
Im Folgenden werden Beispiele aus der Arbeit an beiden Orten anhand einiger Gedichte dokumentiert, die aus der Fülle des vorliegenden Materials ausgewählt wurden. Daran wird deutlich, wie mit den Elementen aus dem Ersten und Zweiten Kurs in den Jahren 1916-1918 gearbeitet wurde. - Leider haben sich so gut wie keine Aufführungsprogramme in Bezug auf die Berliner Arbeit erhalten, doch kann man davon ausgehen, dass es in der Kriegszeit nur wenige, interne Möglichkeiten gab, das Erarbeitete zu zeigen. Es ging mehr darum, die eurythmische Arbeit auch in dieser Zeit fortzuführen. In Dornach war die Situation eine andere. Dort fanden wöchentliche Eurythmie-Aufführungen statt, deren Programme in den Aufführungstagebüchern aufgezeichnet wurden. So ist überliefert, wann welche Stücke dort aufgeführt wurden, doch möglicherweise arbeitete Marie Steiner mit den Eurythmisten in Berlin an gleichen Texten.
Die Gedichte wurden nach heutigem Orthographiestand korrigiert, sodass es manchmal zu kleinen Abweichungen gegenüber der Vorlage kommen kann. Neben oder in den Zeilen finden sich, kursiv gesetzt, die eurythmischen Anweisungen.
Marie Steiner: aus «Herbstwerden»
Wir durften eben einen unserer Erzieher in der Eurythmie, Conrad Ferdinand Meyer, zu Worte kommen lassen und im Bilde hinstellen, nicht aus offizieller Konvention, denn wir Eurythmisten sind an ihm gereift in unserer Kunst und sind ihm viel Dank schuldig. Unser Herz ist mit ihm verwachsen. Als wir das erste Material zu unserer Kunst von Rudolf Steiner erhalten hatten, da waren es zum größten Teil Conrad Ferdinand Meyers Gedichte, an denen wir unsere Ausdrucksmöglichkeiten in der eurythmischen Gebärde herangestalteten. Wir lernten an ihm Objektivierung, Stil, Linie, Geschlossenheit, dramatische Gebärde, Stimmung. Ich prüfte die bei seinen Gedichten aus der dramatischen Empfindung sich naturgemäß herausergebende Gebärde an der Gesetzmäßigkeit der Eurythmie und fand, dass sich beide deckten. Ich freute mich an dieser mir im Spiegel der Eurythmie zurückstrahlenden Gebärde und erkannte in ihr eine Quelle der Wiedererneuerung dramatischer Kunst.
Vor zehn Jahren arbeiteten wir in dieser Weise in dem rosaroten Raum der verstorbenen Freundin Eugenie von Bredow. Damals drohte der Weltkrieg die junge Kunst in ihrem Keime zu ersticken, kein Zweigleiter fand sich bereit, den jungen Mädchen in ihrer scheinbar unzeitgemäßen Arbeit zu helfen. Da nahm ich mich ihrer an. Wir lernten viel an Conrad Ferdinand Meyer, und später an Fercher von Steinwand. Annemarie Donath, Alice Fels, Erna Wolfram, Annemarie Groh, Lory Smits, Edith Röhrle, Minnie Husemann waren es, die mit mir zusammen an der Eurythmie bauten. Und wenn ich nach Dornach zurückkehrte, fand ich die Früchte der Arbeit von Tatiana Kisseleff vor, die zunächst in dem bescheidenen Räumchen der Villa Hansi emsig gewirkt hatte. Bis wir dann hinüber konnten in jenen der Flamme zum Opfer gefallenen weißen Saal [...]. In ihm haben wir als kleine Gruppe dasjenige erhalten, was wir die grammatikalischen Formen nennen, die Linienführung, die sich mit Hauptwort, Verbum, Pronom, Verbindungswort usw. deckt. In ihm legten wir auf Grund des Erhaltenen die ersten Szenen übersinnlicher Geschehnisse aus Faust an, durften unsere Versuche in der Schreinerei szenisch vorführen und erhielten dann auf Grund unserer bescheidenen Leistungen die unermessliche Fülle der von Rudolf Steiner selbst gezeichneten Formen zu Gedichten und Musikstücken. So wob sich das eine in das andere. Die goldenen Eimer stiegen auf und nieder. Was in Arbeit umgesetzt worden war, wurde immer wieder die Quelle neu dargereichter Gaben.
Annemarie Dubach-Donath, aus: «Die Kunst der Eurythmie. Erinnerungen»
[...] im Februar 1916, eines Abends, rief mich plötzlich Frau Fels an und sagte mir, dass Frau Dr. Steiner wünsche, mich zu schen, ich möchte am nächsten Vormittag in die Motzstraße kommen; das Gedicht, das ich zeigen sollte - mit apollinischen Formen -, würde ich mit der Morgenpost erhalten! Tatsächlich bekam ich am nächsten Morgen um acht Uhr, von Frau Fels abgeschrieben, ein seitenlanges Gedicht von Friedrich Lienhard: «Franz von Assisi». Und das sollte ich um elf Uhr in der Motzstraße Frau Dr. Steiner zeigen! Ich kam unbeschreiblich aufgeregt und ängstlich dort an, und während wir in einen großen, zur Eurythmie geeigneten Raum warteten, neckte mich Frau Fels: «Sie schen heute aber ganz wie ein zwölfjähriges Schulmädchen aus!» Dieser kleine Hänselei gab mir meine Ruhe wieder. Ich dachte: Nun, wir wollen einmal sehen.
Gleich darauf betrat Frau Doktor den Raum. Ohne viel Vorbereitungen las sie das mir aufgegebene Gedicht, und ich machte mit wahrer Todesverachtung apollinische Formen, wie sie mir gerade in den Sinn kamen. Frau Doktor schien aber doch zufrieden zu sein. Sie sagte, dass sie nun jeden Vormittag mit uns arbeiten wolle. An einem der nächsten Tage las sie mir den ersten Monolog aus der «Jungfrau von Orleans», den ich auch gleich improvisieren sollte, später folgten Stellen aus der «Antigone» und überhaupt viel Dramatisches.
Eines Tages kam auch Herr Doktor, um zuzusehen. Ich sollte den «Dämon» aus den «Orphischen Urworten» von Goethe zeigen. Nachdem ich es gemacht hatte, sagte Herr Doktor, ich solle noch einmal anfangen und bei den ersten Zeilen «die Bewegung über den ganzen Raum» machen. Ich dachte, dass ich die Lautbewegung größer ausstrahlen lassen sollte, und nahm innerlich schon alle Kraft zusammen. Da rief Herr Doktor: «Ich meine die Formen!» Das war allerdings eine leichtere Sache. Er gab dann auch für die folgenden Zeilen jeweils den Teil des Raumes an, auf welchen ich die Form verteilen sollte. Einmal in den Vordergrund, dann auf die rechte Seite, dann in den Hintergrund, und bei der letzten Zeile - «Geprägte Form die lebend sich entwickelt» - sollte eine große Dauerbewegung im Hintergrund wieder über die ganze Breite des Raumes gelegt werden. [...]
An einem anderen Tage kam Herr Doktor wieder, und ich durfte ihm das oben erwähnte Gedicht von Lienhard, «Franz von Assisi», zeigen. Und da gab er nun eine — besonders für Schauspieler — höchst interessante Anweisung. Ich sollte nämlich im ersten Teil des Gedichtes, da wo die Stimmung mittelalterlich-mystisch und etwas verquält war, alle Laute mit «zurückgebogenen Gelenken» machen. Dr. Steiner macht es selber vor: Eine #-Gebärde, die nicht gestreckt, sondern im Ellbogen und sogar im Schultergelenk etwas gedreht und verkrümmt war, ebenso ein a. Es war erstaunlich, wie man sofort den Eindruck hatte, einen mittelalterlichen Menschen vor sich zu sehen. Nachher, im letzten Teil des Gedichtes, als der Inhalt mehr allgemein menschlich und die Stimmung harmonisch ausklingend wurde, sollte ich die Bewegungen wieder so wie sonst machen. Der Kontrast war ungeheuer stark zu spüren, man konnte damals schon ahnen, welche großen Möglichkeiten und Ausdrucksmittel sich aus der Eurythmie für die schauspielerische Bühnenkunst ergeben könnten. - Bei diesen herrlichen Arbeitsstunden waren oft befreundete Damen von Frau Doktor Steiner anwesend.
Conrad Ferdinand Meyer: «Schillers Bestattung»
Ob, wann und wo dieses Gedicht aufgeführt wurde, ist unbekannt.

Schillers Bestattung
Ein ärmlich düster brennend Fackelpaar, das Sturm
Und Regen jeden Augenblick zu löschen droht.
Ein flatternd Bahrtuch. Ein gemeiner Tannensarg
Mit keinem Kranz, dem kargsten nicht, und kein Geleit!
Als brächte eilig einen Frevel man zu Grab.
Die Träger hasteten. Ein Unbekannter nur,
Von eines weiten Mantels kühnem Schwung umweht,
Schritt dieser Bahre nach. Der Menschheit Genius war's.
Conrad Ferdinand Meyer: «Begegnung»
Dieses Gedicht wurde am 28. Juni in Berlin und am 30. Juni 1918 in Hamburg aufgeführt; siehe dazu Ansprache und Programm S. 505-510.

Mich führte durch den Tannenwald
Ein stiller Pfad, ein tief verschneiter,
Da, ohne dass ein Huf gehallt,
Erblick’ ich plötzlich einen Reiter. Nicht zugewandt, nicht abgewandt,
Kam er, den Mantel umgeschlagen,
Mir däuchte, dass ich ihn gekannt
In alten, längst verschollnen Tagen. Der jungen Augen wilde Kraft,
Des Mundes Trotz und herbes Schweigen,
Ein Zug von Traum und Leidenschaft
Berührte mich so tief und eigen. Sein Rösslein zog auf weißer Bahn
Vorbei mit ungehörten Hufen.
Mich fasst’s mit Lust und Grauen an
Ihm Gruß und Namen nachzurufen. Doch keinen Namen hab’ ich dann
Als meinen eigenen gefunden,
Da Ross und Reiter schon im Tann
Und hinterm Schneegeflock verschwunden.
Conrad Ferdinand Meyer: «Unter den Sternen»
Das Gedicht wurde von Edith Röhrle erstmals am 30. Juni 1918 in Hamburg aufgeführt.

Unter ben Sternen. Röhrle Wer in der Sonne kämpft, ein Sohn der Erbe,
Und feurig gift das Gespann der Pferde,
Wer brünstig ringt; nach eines Zieles Ferne,
Von Staub umwölkt — wie glaubte der die Sterne? Pause Doch das Gespann erlahmt, die Pfade dunkeln,
Die ew’gen Lichter fangen an zu funkeln,
Die heiligen Gesetze werden sichtbar.
Das Kampfgeschrei verstummt. Der Tag ist richtbar. a horizontal abgehen wie herein
Conrad Ferdinand Meyer: «Der Botenlauf»
Eine Aufführung dieses Gedichtes ist nicht überliefert.

Der Botenlauf Stellung, gelöste, flehende Feierlichkeit
Blicke gen Himmel gewandt, gebreitete flehende Arme!
Murmeln und schallender Ruf kniender Mädchen und Frau’n: aufschauen «Götter, beflügelt den Boten! [Ruf] Entscheidung lieber als Bangnis!
Seit sich die Sonne erhob, ringen die Stadt und Tarquin.
[Ruf] Siehe, die Sonne [steh.] versinkt! [unleserlich] Mitkämpfer, [Ruf] Kastor und Pollux, aufschauen
Spannung Denkt der verlassenen Fraun, [leiden] sendet [Erreg.] den Boten geschwind!» / Horch! Achthufig Geklirr bergan. Zwei befreundete Reiter!
Schon am heiligen Quell spülen die Waffen sie rein.
Dann, zwei gewaltige Jünglinge, stehn [Mut] auf der ragenden Burg sie, Mut
Gegen die schauernden [err.] Frau’n hat sich der eine gekehrt: Empfindungsausbruch «Freude, knospendes [Ruf] Mädchen! Entschlossene [Ruf] Römerin, Freude!
Herrlicher Sieg ist erkämpft! Geht ihr entgegen dem Heer?» [Fragen]
Einer sprichts, und der andere lauscht, zu dem Bruder gewendet.
Jetzt in das bleichende Licht springen die Rosse empor.
Einer der Jünglinge schwindet im Abend, es schwindet der andre,
Denn wie ein liebendes Paar lassen die Brüder sich nicht. Miteeilung
Über der römischen Feste gewaltigem. dunkelndem Umriss
Conrad Ferdinand Meyer: «Der Ritt in den Tod»
Die Notizen stammen von Marie Steiner. Aufgeführt am 12. Oktober 1918 von Edith Röhrle. Alice Fels berichtet darüber: «Als eine Eurythmistin mit gespreizten Fingern und sehr feurig dies Gedicht eurythmisierte [...] und wir als Zuschauer uns lustig darüber machten - hörten wir Rudolf Steiner im Weggehen sagen: ‹Das war heute das Beste.›»

Wollen «Greif” aus, du mein junges, mein feuriges Tier,
Fühlen Noch einmal verwachs‘ ich zentaurisch mit dir! Ich will mich Fühlen Umschmetter mich, Tuben! Erhebet den Ton! Ich will mich
Den Latiner besiegte den Manlius Sohn! Ich will mich rechts hinten Voran die Trophä’n! Der latinische Speer!
Der eroberte Helm! Die erbeutete Wehr! Mitte unten Denken Duell ist bei Strafe des Beiles verpönt ... Ironie
rechts hinten Doch er liegt Beharren?, der die römische Wölfin gehöhnt! Mut Lictoren, erfüllet des Vaters Gebot!
Ich besitze den Kranz und verdiene den Tod — r r Bevor vorn essichrollend hinten im Sande bestaubt,
Erheb’ ich in ewigem Jubel das Haupt!»

O du Heilige / Str. 1./
Maria / Maria /2 Hirten /3
D Maria / 4 Verzweiflung /
5 wie 1/ oder / Ich schaue
auf
O du heilige
Du jungfräuliche
Holde Mutter Maria!
Selig gepriesene,
Herrlich erwies’ne,
Heil dir, hohe Maria! Gottgeweihere!
Benedeite!
Jauchzen Engel und Hirten
Himmlische Lieder
Tönen hernieder:
Heil dir, Mutter Maria! Du demütiglich
Schweigest und neigest dich
Deinem Kindlein, Maria - Pause
Hörest die Weisen.
Selig dich preisen:
Heil dir, holde Maria! O unschuldige,
O geduldige
Treue Mutter Maria!
Ach, in dem Herzen
Wunden und Schmerzen!
Wehe, Mutter Maria! Treubewährete,
Hochverklärete,
Heilige Mutter, Maria!
Nun bei dem Sohne
Schmückt dich die Krone
Preis dir, Preis dir, Maria! [Hoffnung / ab /]
Ehrfurcht oder Hingabe
Aus: Fercher von Steinwand: «Urtrieb», I und II
Bevor Rudolf Steiner im Herbst 1918 die ersten «Standaraformen» für Fercher von Steinwands «Chor der Urträume» und «Chor der Urtriebe» gab, arbeitete Marie Steiner mit den Eurythmisten in Berlin dafür Formen nach den in den beiden Eurythmiekursen 1912 und 1915 gegebenen Formangaben aus.

Zarte Begegnungen,
Freudige Küsse,
Liebender Segnungen
Gegenergüsse!
«Feinster Entstehungen erste Gestalter,
Weiseste Sprecher des obersten Grundes!
Sinn und Ersinnungen eueres Bundes
Lasst uns gewahren, uns, die Entfalter
Eueres Fundes,
Uns, die wir Zwillingsgeschwister von Alter!
Denkt -an das Denken
Schmiegt sich des schaffenden
Wortes Behagen,
Denkt - was wir wagen,
Werdet ihr lenken!
Ihr seid entschieden,
Stets in Erglimmung
Schönstes zu träumen,
Träumend zu sehen,
Wir, im Entstehen
Schönes zu schmieden
Uns ist’s Bestimmung,
Niemals zu säumen. —
Leidiger Öden gepeinigte Nächte,
Wisset, sie wissen,
Wes ihr beflissen.
Wer es uns brächte! stehen:
Sehnsucht Seufzen der Finsternis traurige Mächte.
Weck’ euch der ächzende Sturm des Verlangens
Lust des Bescherens —
Was noch des Hangens?»
«Qual des Entbehrens,
Mut des Begehrens,
Zeit. des Empfangens,
Glück des Vermehrens —
Was noch des Hangens?
Teilt und verströmt die bekundete Wärme,
Willige Schwärmel!»
Hört, was die denkenden Höhen uns sagen
Lasst uns entjagen!
Lasst das Empfundne die Zeiten empfinden,
Ruft, was berufen, ins Werden zu ragen,
Lasst, was sich sucht, mit Frohlocken sich finden,
Warm sich verbinden! Spiel der Sonnenkräfte Sonnenumkreis
Ist’s ein Schwellen,
ist's ein Wogen, alle Laute
Was aus allen Gürteln bricht?
Wo wir liebend eingezogen,
Dort ist Richtung, dort Gewicht.
Hätt’ uns Will’ und Wunsch betrogen?
Sind wir Mächte, sind wir’s nicht?
Was es sei, wir heischen Licht —
Und es kommt in schönen Bogen! Sonnen-Innenkreis
Jeglichem Streite MSt in: Fiv.

Licht zum Geleite!
Schleunigen Schwingungen
Zarter Erregung
Weiten Verschlingungen
Tiefer Bewegung
Muß es gelingen,
Bald durch die hangenden,
Schmerzlich befangenden
Nächte zu dringen.
Über den Gründen,
Über den milden
Schwebegebilden
Muß sich’s verkünden,
Geister entzünden,
Herzen entwilden.
Hat esgetroffen, Tätigkeit
Find’ es euch offen! Ruf