Albert Steffen: Das Viergetier

Einen Augenblick, in dem man nicht in angeregtester Spannung wäre, wenn man Albert Steffens Drama « Das Viergetier» liest, gibt es nicht. Die Spannung hat ihre Nuancen; aber sie ist immer da.

Aus dem, was im naturalistischen Sinn die äußerliche Handlung ist, steigt die Spannung bei solchen Seelen nicht auf, die künstlerisch dem Drama gegenüberstehen. Aus einem Zug höherer Geistigkeit kommt sie, der das ganze Drama durchdringt. Er bewegt sich in der Entfaltung von Geheimnissen des menschlichen Wesens, die jedem tief ins Herz schneiden, dem sie in solcher Art vorgeführt werden, wie es durch Albert Ste£ fen geschieht.

Albert Steffen ist der ernsteste künstlerische Sucher nach diesen Geheimnissen. Er ist aber zugleich deren geborener Kenner. So gestaltet er sie als Künstler, indem er in seiner dramatischen Handlung, die ihm das Leben gibt, das eigene Wesen walten läßt, das nicht da lebt, wo die Handlung geschieht, sondern in einer geistigeren Welt, die aber unmittelbar an die gewöhnliche überall angrenzt. - In dieser geistigeren Welt sind die Menschen mit ihren Seelen eingewurzelt. Sieht man in diese Welt der «Seelenwurzeln » nicht, so bleibt im Grunde, was Menschen vollbringen in dem Leben zwischen Geburt und Tod, ein unverständliches Treiben.

Bei Albert Steffen hat man den Eindruck, es ist seiner Seele selbstverständlich, daß er, wenn Menschen ihm gegenübertreten, um sie kennen zu lernen, in diese dem gewöhnlichen Blick verborgene Welt hineinschaut. Er nimmt ja, was Menschen sprechen, nicht bloß dem Inhalte nach hin. Für ihn ist alles Gesprochene, außer dem, daß es etwas «ausdrückt», noch Seelengeste, noch Geistesgeberde. Sagt der Mensch durch das, was seine Rede ausdrückt, was er denkt, fühlt, will, so sagt seine Geistgeberde, was er als geistentsprossenes, geisterfülltes Wesen ist. Und Albert Steffen faßt nicht nur die Rede des Menschen so auf, sondern alles, wodurch dieser sich offenbart.

Und so erscheint, was die Personen des Dramas tun, auf dem Hintergrunde einer Geistwelt, in der dieses Tun seine Wurzeln hat. Es bleibt unverständlich vor dem gewöhnlichen Verstand; und es wird in eine Welt hineingehoben, in der das Fragen nach solcher Verständlichkeit allen Sinn verliert, weil man in dieser Welt nicht « versteht», sondern «anschaut».

Auf diesem Hintergrunde erscheint das «Viergetier». Das Wesen, in das altes Traumerkennen den Ursprung des Menschen versetzt hat. Der Stier, der in seiner Organisation den Kräften der Erde nahesteht. Nicht den eigentlich irdischen Kräften, sondern denjenigen, welche die Erde als Teil des Kosmos für sich in Anspruch nimmt. — Der Löwe, der weniger erdehaft organisiert ist. Er ist in seinem ganzen Bau emanzipiert von dem Erdehaften wie die menschliche Seele selbst. Er ist im Fleische, was die Seele eben auf seelische Art ist. - Der Adler, der in seiner Leiblichkeit das menschliche «Ich» repräsentiert. Was im «Ich » geistig sich offenbart, das ist im Adler materiell. Weil aber die Geistigkeit in ihrer Eigenart materiell nicht unmittelbar zur Darstellung kommen kann, erscheint im Adler die Leiblichkeit vertrocknet, verhornt in Kopfbildung, Federkleid, Fußbildung und so weiter. Diese drei Wesen als Geistgestalten angeschaut, wirken zusammen und sind doch wieder selbständig in einer Geistwelt, die unmittelbar an des Menschen physische Welt anstößt. Ihr Zusammenwirken vermittelt eine vierte Wesenheit, die als eine Art Engel aufzufassen ist.

Wendet sich der geistige Blick nach diesem «Viergetier», so hat er zugleich die Weltenzeit vor sich, in der es noch nicht Menschen, und noch nicht Tiere in der heutigen Gestalt gab. Es gab Wesen solcher Art wie das «Viergetier». Sie hatten kein physisches Dasein; sie lebten in einer geistig-ätherischen Daseinsform. Von dieser Daseinsform entwickelte sich der Mensch hinauf, das Tier hinunter. Sie schauen herüber aus grauester Vorzeit, die vier Tiere. Sie waren da, bevor Menschen und physische Tiere entstanden sind. Sie sind aber noch da. Sie sind noch nicht ausgestorben. Sie haben nur ihre innerliche Gestaltung verwandelt. Sie sind noch geistiger geworden, als sie waren. Dadurch sind sie der Tierwelt ganz fernliegend geworden. Um so näher der menschlichen. Hinter dieser steht das «Viergetier». Die physische Leiblichkeit ist durch den Weltengang zu ihrer gegenwärtigen Gestalt gekommen. Sie ist auf der menschlichen Höhe. Sie kann nicht durch Verfehlung, oder Verirrung wesentlich verändert werden. Aber das Seelische. Es kann jederzeit von dem «Viergetier» ergriffen und in ein Untermenschliches verwandelt werden. Dann entwickelt der Mensch instinktartige Impulse, die minderwertiger sind als beim Tiere, weil sie getragen sind von dem herangebildeten höheren Menschentum.

Dieses «Viergetier», grandios, als Sphinx, geschaffen von der treffsicheren uralten Traum-Erkenntnis; es steht wieder als eine Wahrheit vor dem wissenschaftlichen Forderungen sich fügenden Erforscher der geistigen Welt von heute. Es steht aber auch vor dem künstlerischen Menschen, der das Leben in die schaffende Phantasie wirklich wesenhaft herein bekommt. Albert Steffen ist dieser künstlerische Mensch, mit der Phantasie, die, Helligkeit von sich ausstrahlend, den Abglanz der wahren Geistigkeit im dichterischen Schaffen findet und zum Leben erweckt.

In seinem Drama ist das «Viergetier» ebenso eine «handelnde Person » wie die andern, die im physischen Leibe leben; aber es tritt nicht etwa als «symbolische Wesenheit», als «Geist» oder dergleichen auf. In der physischen Welt kann man es nicht sehen; denn es hat nicht die Bedingungen an sich, um da gesehen zu werden. Aber es ist stets da, wenn die Seelenverfassung der «handelnden Personen » eine Gestalt annimmt, durch die die an die gewöhnliche unmittelbar angrenzende übersinnliche Welt wahrgenommen werden kann.

Und in der Empfindung für die Seelenverfassung seiner dramatischen Personen nach dieser Richtung hin ist Albert Steffen Meister. Er fühlt mit absoluter Trefisicherheit bei einer Person: jetzt liegt bei ihr ein Empfinden, eine Leidenschaft, ein Wille vor, die durchbrechen die dünnen Wände der geistigen Welt und die bewirken, daß geistiges Geschehen hinter dem physischen erscheint.

So ist das «Viergetier», im gewöhnlichen Sinne «unsichtbar», doch ganz dem Wesen ihrer eigenen Wirksamkeit entsprechend, eine handelnde Person in dem Steffenschen Drama.

Die beiden Hauptpersonen sind: Großmann, ein menschliches Scheusal, und Christine, ein Engel an gutem Wollen, aber mit diesem Wollen nur der Geistwelt gegenüber gerechtfertigt. Denn ihr Wollen muß sich an den Bedingungen der physischen Welt brechen.

Hinter Großmann waltet das «Viergetier». Er ist in intellektueller Hinsicht ein gut gebildeter Mensch. Aber alles, was in seiner Seele lebt, und von ihm erlebt werden kann, ist untermenschlich. Christine, unter dem Einfluß des «Viergetiers» verliebt sich in diesen Untermenschen. Rohheit ist fast das erste, das er ihrer stets zarten Liebe entgegenbringt. Das hindert sie nicht in ihrer Liebe. Ja es bestärkt sie darinnen. Muß sie ihn als «böse» erkennen, so will sie durch ihre Liebe-Kraft ihn vom «Bösen» loslösen. So wie er unbedingt für diese physische Welt dem «Bösen» verfallen scheint, so ist sie bei ihrer Seelenkonstitution unfähig, in das «Böse» hinein mitgerissen zu werden. Denn in ihr lebt ebenso wie von der einen Seite das «Viergetier», so von der anderen «Christus». Und Christus ist die Wesenheit, die die Einwirkung des «Viergetiers» so verwandelt, daß nicht ein Untermenschliches in dem Menschen zur Wirkung kommt, sondern etwas, das die Seele hinaufhebt über das, was der Mensch sonst offenbaren kann durch physische Abstammung, Erziehung, sozialen Zusammenhang usw.

Christinens Vater, der Professor Sibelius, lebt von dem Vermögen, das eigentlich Christine gehört. Deren Mutter hat eine vom Schicksal gezimmerte, aber nicht beglückte Ehe mit dem Professor gehabt, und ist seelisch vernichtet aus dem physischen Dasein gegangen. Christine fühlt sich voll berechtigt, den Vater dazu zu führen, Großmann einen Teil des Vermögens, das eigentlich ihr rechtmäßig gehört, zu geben, damit der Mann, den sie in Liebe erlösen will, durch seine große Begabung etwas Geschäftliches anfangen könne. Dann wird, so empfindet sie, das Weitere in rechter Weise kommen. Großmann wird durch die Einwirkung ihres Christus-ergebenen Herzens die Bahn echter Menschlichkeit hinaufgeführt werden.

Es wird erreicht, daß Großmann eine Unterredung mit Sibelius haben kann. Trotzdem Sibelius die stärkste Antipathie gegen den Verlobten seiner Tochter hat, trotzdem er durch das, was er von andern über Großmann vernommen hat, diesen für einen ganz schlechten Menschen halten muß, kommt es dazu, daß er ihm am Ende der Unterredung Geld gibt.

Aber die weitere Folge ist die, daß Großmann bei diesem ersten Besuch sich den zweiten, noch an demselben Abend erfolgenden vorbeteitet, bei dem er, um sich des Gesamtvermögens Christinens zu bemächtigen, den Vater erschießt.

In dem Manne, den Christine durch ihre Liebe die Pfade guter Menschlichkeit hinaufführen will, muß sie den Mörder ihres Vaters sehen. Sie fühlt nur, er müsse diesen Fall in das Mördertum innerlich tief erleben; und seine Seele würde gerade dadurch aus dem tiefen Verderben, in das sie verwoben ist, aufstreben.

Großmann wirkt durch seine von den untermenschlichen Trieben befeuerte Intelligenz auf die ihn verfolgenden Polizisten so, daß sie, statt ihn als den Mörder festzunehmen, sich bei ihm entschuldigen wegen der Störung, die sie verursacht haben, indem sie nach dem Morde bei ihm erschienen seien.

Und Großmann hat es, während sich dieses abspielt, auch schon zustande gebracht, allen Verdacht des Mordes auf Christine selbst zu lenken. Sie wird auf seine Angaben hin als die Mörderin festgenommen.

Christine geht ihren Christus-ergebenen Weg auch seit dem Morde. Die Tiefe des Erlebens führt ihr hellsehend gewordenes Gemüt im Geiste an die Stätte der Erde, wo Christi Grab heute noch ist, und wo Christus heute noch für jeden «aufersteht», der, indem er ihn in sein Herz aufnimmt, in der Welt die Christus-Taten verrichtet.

Hier findet sich Christinens Seele ein; hier findet sich auch des ermordeten Sibelius’ Seele. Durch den auferstandenen Christus soll die Kraft geholt werden, Großmanns Seele zu verwandeln.

Es ist von unsagbater Tiefe, was Albert Steffen in anschaulichster Dramatik da hinstellt. Der Aufstieg der Seele des Vaters im Verstehen der geistigen Welt; der furchtbare Kampf dessen, was das Viergetier im Menschenwesen anstellen kann, mit der wahren durchchristeten Menschlichkeit vor dem Seelenauge Christinens; das alles atmet wahre Geistigkeit und läßt ergreifend das Verbundensein des Menschentums mit dieser Geistigkeit erfühlen.

Und während so Christine mit den besten Mächten der Erde daran ist, zu retten Großmanns Seele, den sie ja als Erdenmenschen nicht mehr retten kann, saust das Fahrrad Großmanns mit Eilgeschwindigkeit hinweg. Dieser macht sich mit allem, was er an sich gebracht hat, davon. Hinten auf dem Zweirad sitzt noch das Stubenmädchen des Hotels, in dem Großmann gewohnt hat, und das er beredet hat, mit ihm zu gehen, nachdem er sie schon vorher dahin gebracht hatte, ihm dabei zu helfen, den Verdacht des Mordes bei den Polizisten von ihm abzulenken.

Christine hat nun alles durchzumachen, was einer Tochter bevorstehen kann, die in dem Verdachte steht, die Mörderin ihres Vaters zu sein, und die außerdem durch die besondere Seelenverfassung und durch die Verbundenheit mit der geistigen Welt auf Arzt, Gefängnisdirektor und Gefängnisgeistlichen einen unverständlichen Eindruck macht.

Eine Lösung für das Erdenleben findet der Gang dieser Handlung dadurch, daß Großmann auf dem Pfade nach der Untermenschlichkeit fortschreitet. Er hat, weil er auf das Hotel-Stubenmädchen eifersüchtig wurde, dieses im wahren Sinne des Wortes geschunden. Sie wird mit am Vorderkopfe abgeschundener Haut in das Spital als Sterbende eingeliefert, in dem auch Christine ist, da man bei ihr wohl festzustellen hat, wie es sich mit ihrem Geisteszustand verhält.

Nunmehr steht Großmann in seiner ganzen Verruchtheit da; er hat die Fülle dessen erreicht, was ein Mensch erreichen kann, den die herabziehende Gewalt des Viergetiers in das Untermenschentum treibt; dieses Viergetier, dessen Wesensgeheimnis tief ist. Denn was von ihm ausstrahlt, es kann den Menschen zum Teufel machen; es kann ihn, vom Lichte der Wahrheit durchgeistigt, in die edelsten Höhen der Menschheit hinaufführen.

Großmann erhängt sich in seiner Gefängniszelle. Er will von einer Erlösung seiner Seele nichts wissen. Er will, daß durch seinen vom Teuflischen ergriffenen Willen diese Seele sich in der Kürze in der Nichtigkeit des Weltalls auflöse.

Wieder finden wir uns vor der Erdenstätte, da Christus aufersteht für die Herzen, die ihn in der rechten Wahrheit suchen, da aber auch das Viergetier seine verheerende Macht erscheinen läßt. «Aus dem kreuzförmigen Risse tritt das Urgetier hervor: aus dem Balken rechts ein Löwenhaupt, aus dem Balken links ein Stierkopf, aus dem oberen Balken ein Adlergesicht. Aus dem Stamm ein Drachenleib.» -— Der Drachenleib wird, wenn das «Tier» in die Bahn des Verderbens einlenkt; sonst, wenn es die Pfade des Menschentums hinaufgeht, hat man die Engelgestalt vor sich.

Großmanns Seele wird durstig von dem «Viergetier» gesucht. Die Seele von Christinens Vater erscheint wieder. Sie fordert auf, zu «richten». Doch Christine, vom Vater aufgefordert, zu richten, spricht: «Nicht ich, sondern Christus in mir.» Da verschwindet aus der Vollgestalt des Viergetiers das Löwenhaupt. Und weiter fordert der Vater auf, zu «heilen». Christine ruft wieder den Christus in ihrem Herzen. Der Stierkopf verschwindet. Und so verschwindet das Adlergesicht, da Christine den Christus zum « Befreien » anruft, und so der Drachenleib, als sie ein gleiches vollbringt, da des Vaters Geist von «Lieben» spricht.

Christus selbst ist geistig anwesend da, wo sich am Ende der Geisteskampf zur Entscheidung bringt. Und als die Nachricht kommt, Großmann habe sich in seiner Zelle erhängt, da darf als letztes Wort des Dramas — Christine, durch deren im Guten unbesiegliche Seelenkraft der Christus da ist, sagen: «Er (Großmann) ist in meinem Herzen auferstanden.»

Ich habe vor Zeiten viel sinnen müssen über das, was Ibsen in einem Teile seiner Dramen gesucht hat. Es umschwebt eine Anzahl seiner Gestalten unbestimmt Geisterhaftes. Tief ergreifend wird das in «Wenn wir Toten erwachen». Aber es bleibt da alles in unfaßbarer «Mystik». Ibsen findet nicht den Augenblick in der Menschenseele, wo in dieser das Schauen durchbricht in die wirkliche Geistwelt. Daher ersteht das Geistige in seinen Dramen nicht dramatisch.

Albert Steffen hat in seinem «Viergetier» diesen Augenblick gefunden. Er hat damit die Dramatik wieder zurückgetragen dahin, wo sie einst war, als sie sich eben der Mysterienhandlung entzogen hatte.

Das hat Steffens ganz geistig konkret geartete Phantasie zustande gebracht. Man mag noch so stark durch geistiges Schauen in geistige Welten vordringen: da tritt einem so etwas vor die Seele wie Steffens «Viergetier»; man wird gewahr, es gibt noch Stätten im Weltall, da dringt hin die im reinen Geistigen geborene Phantasie. Denn aus solchen Stätten stammen die Erden-Menschen-Gestalten, die Steffen bildet. Was von diesen Stätten aus gesehen, an ihnen lichtvoll ist, das gestaltet Albert Steffen. Aber aus solchen Stätten stammen auch die realen Geisteswesen, die sich so wirklichkeitsgemäß zwischen den Erdwesen in Steffens Drama bewegen. Wonach Ibsen die Geisteshand ausstreckte, die aber doch ins Leere griff; Albert Steffens Phantasie und durchgeistigter Künstlersinn hat es ergriffen. Und gegenüber dieser Empfindung muß schweigen, was sich regen will über Unvollkommenheiten dieser Dichtung. Das, was vor uns steht, ist in Wollen und Gestalten von solchem Leben, daß in der auf den Dichter eingehenden Phantasie des Lesers das dramatische Bilden Albert Steffens in solcher Vollkommenbheit erscheint, daß davor alles andere etwa kritische Beurteilen zum selbstverständlichen Schweigen gebracht wird. Wo solche Vorzüge vorhanden sind, da wiegen die entgegengesetzten Fehler federleicht. Denn diese Vorzüge erfüllen die Seele in restloser Art. — Und alles, was ich als Eindruck im Lesen empfange, wird bei der Bühnendarstellung erst in der eindringlichen Art hervortreten. Denn das Drama trägt die Wirklichkeitssubstanz in sich, die im Bühnenbilde ihre Wahrheit bewährt. —

German original of Albert Steffen: The Quadruped · Next →