Death and Immortality in the Light of Spiritual Science

GA 69d — 5 March 1911, Hanover

2. Wie Erlangt Man Erkenntnis der Geistigen Welt?

Schon öfter hatte ich Gelegenheit, vor Ihnen über Gegenstände der Geisteswissenschaft zu sprechen, oder, wie man gewohnt ist zu sagen, der Theosophie. Da kommt man natürlich zu der Frage: Welche Wege hat die Seele einzuschlagen, um zur Erkenntnis der geistigen Welt zu gelangen?

Diese Wege unterscheiden sich gar sehr von dem, was man gewohnt ist, wissenschaftlich zu nennen. Man kann da sehr leicht sagen: Ja, diese Methoden sind gar nicht wissenschaftlich zu nennen. Man versteht eben heute unter «wissenschaftlich» etwas ganz anderes. Deshalb ist es notwendig, erst einmal zu untersuchen, was «wissenschaftlich» ist.

Was verlangt der Forscher heute von einer Methode, um sie als «wissenschaftlich» zu bezeichnen? Es hat sich, als Antwort auf diese Frage, dem heutigen Menschen die Einstellung ergeben: Was wissenschaftlich beweisbar sein soll, das müsse, erstens, in jedem Augenblick für jeden Menschen erforschbar sein und, zweitens, es müsse ganz unabhängig sein von dem, was man «subjektiv» nennt.

Diesen Anforderungen genügt das Experiment und zum größten Teil auch alles, was im Laboratorium angestellt wird. Das Experiment ist unabhängig von Sympathie und Antipathie und so weiter, kurz, von allem, was abhängt von dem, was subjektiv in uns vorgeht.

Anders ist es mit der Erforschung der geistigen Welt. Wir müssen geradezu den Weg nur wählen, der ganz unabhängig ist von der Sinnenwelt, also von dem, worauf die heutige Wissenschaft einzig und allein beruht. Gerade das brauchen wir, was ausgeschlossen werden soll von der heutigen Wissenschaft. Wenn wir zunächst bildlich sprechen von der Geisteswissenschaft, wollen wir ein Wort von Fichte anwenden. Er sagt: Was ich Ihnen zu sagen habe, kann man nicht erforschen mit dem gewöhnlichen Verstande, denn dazu ist ein besonderer, höherer Sinn nötig -, wie wenn einem Blindgeborenen plötzlich die Möglichkeit gegeben wird, Farben und Licht zu sehen, so wäre es, wenn man diesen besonderen Sinn erlangte, das «geistige Auge», wie Goethe sagt.

Wenn der Mensch erst einen neuen Sinn haben muss, um eine neue, andere Welt zu erkennen, so ist damit schon angegeben, dass dieses nicht an jedem Ort, zu jeder Zeit, von jedem Menschen und so weiter möglich ist, wie es die äußere Wissenschaft verlangt.

Wenn wir das gewöhnliche Menschenleben nehmen, so unterscheidet sich dieses innere Erleben bei dem einen Menschen von dem Erleben des anderen sehr. Dies soll aber bei der äußeren Wissenschaft gerade ausgeschlossen sein; in dem, was die Menschen in sich erleben über die geistige Welt, kann ja nichts Übereinstimmendes sein. Doch dieses Urteil ist ein sehr oberflächliches.

Man kann das alles aber sehr leicht widerlegen. Eine Methode, wie man Theosophie widerlegt, habe ich angegeben in dem Nachtrag zu Seilings «Theosophie und Christentum». Aber diese leichte Widerlegung ist möglich nur so lange und nur insofern, als dies Seelenleben nicht mit der strengen Regelmäßigkeit verläuft, von der ich gleich sprechen werde. Solange das Seelenleben noch ungeregelt so dahinflutet, solange man dabei stehen bleibt, ist man kein Geistesforscher. Wenn dieses Seelenleben methodisch genug vorrückt, so stößt es schließlich innerlich an einen Punkt. Wenn wir nun absehen von allem, was in uns auflebt als Lust und Leid durch die Eindrücke der Außenwelt, was bleibt dann eigentlich im normalen Seelenleben noch zurück? Eine Tatsache gibt uns Aufschluss darüber: der Schlaf, bei dem alle äußeren Werkzeuge ermüdet und erschlafft sind und uns nichts, [keine Sinneseindrücke] mehr zuführen.

Kein Mensch wird zugeben, dass der Mensch mit seinem inneren Wesen abends aufhört zu sein und morgens wieder neu anfängt. Aber dieser Wesenskern ist bewusstlos von dem Augenblicke an, wo das Erleben aufhört, wo es, bildlich gesprochen, erstirbt.

Ist es nicht denkbar, dass die menschliche Seele aus sich selbst heraus etwas schaffen kann, [um das Bewusstsein zu halten], diese Seele, die beim gewöhnlichen Menschen zu schwach ist im Schlafe, wenn diese Seele stark gemacht wird? Denkbar ist das wohl, dass die Seele die Eindrücke von außen nicht mehr benötigt. Wir müssten unterscheiden lernen die Bewusstlosigkeit des Menschen beim Schlafe von einem willkürlichen Zurückziehen dieses Wesenskernes, wo aus der Seele selbst das Leben herausgeholt wird. Die Eindrücke des äußeren Lebens sind an die äußeren Sinnesorgane gebunden. Künstlich muss die Seele sich zurückziehen von diesen äußeren Sinneseindrücken. Ja, wie kann sie das? Leer stehen wir da, wenn wir die äußeren Sinneseindrücke nicht haben, da doch unser ganzes Seelenleben nur durch diese Eindrücke Nahrung erhält.

Wenn wir nur durch diese äußeren Eindrücke unser Innenleben fristen wollen, kommen wir nie zu einem weiteren Erleben. Wir dürfen, um dieses zu erleben, die äußeren Sinneseindrücke nicht nur gebrauchen, um Erkenntnisse der Umwelt damit zu erlangen, sondern so, dass wir sie als Sinnbilder ansehen lernen.

Wir sehen zum Beispiel die Pflanze: Sie wurzelt im Boden, grüner Saft durchzieht sie, keusch, trieb- und instinktlos steht sie da. Und vergleichen wir mit ihr den Menschen: Er ist durchzogen von Trieben, Begierden, Instinkten; er ist durchzogen von dem Blut. Das rote Blut ist der Träger des Trieblebens. So kann uns auftauchen der grüne Saft als Symbol für das keusche Leben, das rote Blut als Symbol für das Instinkt- und Triebleben. Zu solch einem trieblosen Wesen, wie die Pflanze es ist, muss der Mensch werden. Sehen wir uns zum Beispiel die Rose an, die den keuschen grünen Saft umgewandelt hat zu der Farbe des triebvollen Blutes. Die Rose ist dann ein Symbol für den Menschen, der das Triebleben des Blutes zur Keuschheit umgewandelt hat. Ausgedrückt ist dies in dem Goethe’schen Wort:

Und solang du das nicht hast
dieses: Stirb und Werde,
bist du nur ein trüber Gast
auf der dunklen Erde.

«Stirb und Werde» - das ist es, worauf es ankommt. Nicht asketisch sollen wir das erreichen wollen, sondern in voller Kraft. Weshalb können wir mit einem Hammer so darauflosschlagen? Weil wir ihm gegenüber objektiv sind. So soll uns unser Körper [ein kräftiges Werkzeug] werden, [welches wir in den Dienst der höheren Welten stellen]; sterben, [leidenschaftslos werden] soll für uns der Leib, das Triebleben. Das «Stirb und Werde» es muss ernst werden. Ein Symbol für das Goethe’sche «Stirb und Werde» ist das Rosenkreuz. Das «Stirb» haben wir in dem toten schwarzen Kreuz des Holzes, unser Blut, das abgestorben ist für Triebe und niedere Begierden, und in den Rosen haben wir das «Werde». Ja, der Mensch, er kann etwas «werden». Das Symbol dafür sind die sprießenden roten Rosen. Nun kann man sagen: Ja, das sind doch Vorstellungen, die der Sinneswelt entnommen sind. Aber aus dem schwarzen Holz wachsen niemals Rosen. — Das schwarze Holz und die roten Rosen sind wohl der Sinneswelt entnommen, aber die Zusammenstellung ist nur als Symbol für die Seele gebildet.

[Ein förderndes Symbol ist auch der Stab mit der Schlange. Wir können das Leben mit einem Stab vergleichen; das höhere Leben führt gerade hinauf, die Schlangenlinien sind die äußeren Eindrücke, durch die sich der Mensch hinaufwindet.]

Kein Wissenschaftler wird solch ein Symbolum so aufstellen. Was die Wissenschaftler sagen, ist alles wahr, wie wenn man es überall im Raume sehen kann. Was hingegen der Geisteswissenschaftler als solche Symbole aufstellt, das ist willkürlich zusammengestellt.

Aber diese Sinnbilder haben eine merkwürdige Wirkung auf unsere Seele. Denken wir, wir schlössen alle unsere Sinnesorgane und versenkten diese Sinnbilder tief, tief hinein in unsere Seele. Wahrheiten werden uns diese Sinnbilder zunächst nicht übermitteln, aber als lebendige Kraft wirken sie da in unserer Seele. Wenn der Mensch immer wieder solche Symbole auf sich wirken lässt, erlebt er dabei etwas. Aber es kommt darauf an, dass man sie immer wieder und wieder auf sich wirken lässt. Geduld muss man haben. Fünfzig Mal und wieder fünfzig Mal muss man eine solche Übung machen. Steter Tropfen höhlt den Stein, [es reichen] nicht ein, auch nicht fünfzig Regentropfen auf einem Stein, aber immer wieder und wieder müssen wir unseren Willen wachrufen, nicht nur äußere Eindrücke an uns herankommen lassen, sondern mit dem Willen solche Symbole leben lassen, in uns, immer wieder und wieder. Innerlich belebt werden wir dadurch, sodass wir sie schließlich willkürlich in uns aufleben lassen können. Wenn der Mensch in solchem Üben tätig war, dann wacht man schließlich morgens so auf, dass man [fühlt, wie man] sich hineinversenkt in den physischen Körper, sich wieder seiner Organe bedienen kann. Man erlebt, dass man außerhalb seines Leibes leben kann, tätig sein kann außerhalb seines physischen Leibes. Durch eine solche Übung lernt man erkennen, dass man sozusagen seinen Leib verlassen kann und tätig sein kann, geistig tätig. Dadurch unterscheidet sich dieser Zustand von dem Schlaf. Man kann denken, man kann fühlen ohne seinen Körper. Zu dieser Erkenntnis kommt man, nachdem man solche Übungen durchgemacht hat. Das ist ärgerlich für manche Menschen heute, aber es ist doch so.

Unsere Leiblichkeit wirkt wie ein Spiegel. Unser Bewusstsein ist das Spiegeln unseres Seelenlebens in unserem physischen Leib. Aber der [heutige Wissenschaftler] sagt, es müsse das Gehirn ganz intakt sein, damit unser Bewusstsein ein richtiges sei. — Ja, das ist ganz richtig. Ebenso sehen wir uns auch ganz anders, ob wir in einen glatten Spiegel oder in einen Hohlspiegel sehen. Solche Übungen haben unser Bewusstsein losgerissen von der gewöhnlichen äußeren Leibesspiegelung, und erst als ein solches geistiges Wesen nimmt der Mensch wahr, dass er erlebt, dass er mit anderen geistigen Wesen zusammenlebt.

Diese erste Stufe ist die «imaginative Erkenntnis». Abhängig ist man da nur noch von diesen kombinierten Symbolen, kombiniert aus Bestandteilen, die der Sinneswelt entnommen sind. Diese müssen wir fortlassen, das Kreuz und die Rosen müssen wir fortlassen. Diese äußeren Eindrücke müssen wir fallen lassen, und nun denken wir: Wie war deine Tätigkeit bei diesem Zusammenstellen, als du den Schlangenstab, das Kreuz zusammengestellt hast? Was wir dann haben, das ist etwas, was gar nicht mehr angeregt ist von außen. Die Außenwelt regt niemanden an, Symbole zu bilden; aus den Tiefen der Seele heraus tut der Mensch das. Er besinnt sich da auf die innere Seelentätigkeit; unbeeinflusst, nicht einmal angeregt durch die Außenwelt, ganz rein geistig-seelisch ist dieser Vorgang. Meditation nennt man das. Da kommen wirkliche innere Kräfte herauf, die uns in Zusammenhang bringen mit den geistigen Welten. Solche geistige Erkenntnis nennen wir die «inspirierte Erkenntnis». Unabhängig vom Leiblichen gibt es eine Welt, das haben wir erfahren. Nun lernen wir diese Welt selbst kennen. Wie wenn man an eine Küste kommt, die am fernen Horizont auftaucht, und man diese allmählich kennenlernt, so ist es mit der Erkenntnis der geistigen Welten.

Noch weiter müssen wir gehen nach dieser inspirierten Erkenntnis. Die Seelentätigkeit müssen wir auch noch fortlassen. Wie ein bewusstes Schlafen kann man es bezeichnen - das kann eintreten, kann ganz bewusst eintreten. Aber es kann auch eintreten, dass wir die geistige Welt so kennenlernen, dass wir eins werden mit ihr, in sie einfließen. Das nennt man die «Intuition». Nicht zu verwechseln ist das mit dem, was man heute «Intuition» nennt, wenn einem plötzlich etwas einfällt. Das ist etwas ganz anderes. Die stärkste Anstrengung der Seele ist nötig zur Intuition. Alles Subjektive soll da aus der Seele ausgeschaltet werden, gerade so, wie es die Wissenschaftler verlangen, dass es richtig wissenschaftlich ist. Ein Schauplatz ist die Seele in der intuitiven Welt. Alles Subjektive ist ausgemerzt, selbst die Tätigkeit, die uns hier hinaufgebracht hat. [Die Seele wird zum Schauplatz, wo die Dinge ihre Wesenheit aussprechen.]

So, wie der Weg hier geschildert worden ist, nimmt er sich sehr abstrakt aus, aber das ist er in Wirklichkeit wahrlich nicht, sondern sehr, sehr schwere Kämpfe hat derjenige durchzumachen, der diesen Weg gehen will. Entsagung und Kämpfe sind auf diesem Wege. Unser inneres Seelenleben ergreift uns wie mit Fangarmen, wenn wir die äußeren Anregungen aufgegeben haben. Die moralischen und die unmoralischen Triebe, soweit sie in der Seele sind, kommen da herauf. Dann tritt uns vor die Seele, was wir eigentlich sind. Selbsterkenntnis tritt da auf. Die Mystiker haben davon geschrieben, von den moralischen Anfechtungen und Versuchungen, wenn sie gewahr werden, wenn sie hinuntersteigen wollen in die Seele: Du warst ein so und so gearteter Mensch, geregelt durch Konvention, Sitte, Herkommen, aber jetzt erst kommt das Wahre der Seele herauf. - Die Menschen schwören auf die entgegengesetztesten Weltanschauungen, sie haben alles moralisch geprüft. Der Monist nimmt seine Anschauung aus dem Gefühl heraus an, ebenso der Spiritualist. Jetzt erst erkennt der Mensch, aus welchem Grunde er diese oder jene Ansicht angenommen hat; jetzt sehen wir, was für Illusionen wir hatten, als wir meinten, logisch zu sein.

Mit einer gewissen Ironie kann es einen da erfüllen, wenn die Menschen kommen und sagen, der Geisteswissenschaftler sei ein Phantast und so weiter, und solche Menschen wissen gar nicht, wie wenig sie selbst hinter die Kulissen der Phantasie und Illusion geschaut haben. Man kann nur das überwinden, was man in sich gehabt hat. Nicht ohne Schmerz ist das zu erreichen. Nicht nur mit seinen Gedanken, sondern auch mit seinem Glück hat man gehangen an dem, was man als Illusion versinken sieht, und nicht nur die Illusion, sondern die Quelle dieser Illusion, beides muss man mit heroischer Stärke aufgeben. Wenn der Mensch auch die Inspiration überwinden will, so geschieht es ihm, dass er sich sehr «leicht» findet. Logik hilft da nichts, mit Logik lässt sich Ohnmacht nicht bekämpfen. Da kann man gar nichts erreichen, auch die Hingabe des Glückes nützt nichts - man kommt dahin, so zu denken. In die Region des Zweifels, des Verzweifelns kommt man da, und alle Zweifel der äußeren Welt sind nichts, sind etwas Minderwertiges im Vergleich zu dem Zweifel auf dieser Stufe. Nur dadurch können wir dieses, können wir diese furchtbare Region des Eises überwinden, dass wir nicht unvorbereitet dahin gelangen, sondern wir müssen uns vorher die Kraft erringen.

Schwer ist es, dahin zu gelangen, schr schwer. Skizziert ist es nur, aber es ist nicht unmöglich, und keiner sollte sich dadurch abhalten lassen. Es gibt Möglichkeiten, um die Schwierigkeiten zu überwinden. Zum Erforschen und Erleben der geistigen Welt ist ein Eindringen in die geistige Welt nötig, aber zum Verstehen ist die ungetrübte Logik nötig.

Es ist allerdings heute schwierig, ungetrübte Logik walten zu lassen. Was bewiesen ist, wird deshalb doch nicht immer geglaubt. Es kommt darauf an, dass der Beweis geglaubt wird. Bewiesen kann alles werden, was die Geistesforscher sagen, aber oft nehmen die Menschen diese Beweise gar nicht an. Jeder kann Geistesforscher werden, vorher aber genügen gesunder Wahrheitssinn und ungetrübte Logik. Als die schönste Perspektive erscheint es uns, dass die geistige Nahrung immer mehr den Menschen gegeben wird, und der Mensch sie immer mehr dem physischen Leben übergibt. Und das ist die Mission der Geisteswissenschaft: dieses geistige Leben, diesen geistigen Saft, hinunterzuholen und einfließen zu lassen in das, was die Sinne übermitteln, und was sich da begegnet im ganzen, vollen Menschen, das können wir zusammenfassen in den Worten:

Es drängt sich an die Menschenseele Aus Weltentiefen rätselvoll Des Stoffes reiche Fülle. Es strömt in Seelengründe Aus Weltenhöhen inhaltsvoll Des Geistes klärend Licht. Sie treffen sich im Menschen-Innern Zu weisheitsvoller Wirklichkeit.

Fragenbeantwortung

Frage: Ist es nicht Hochmut, in diesem Leben von geistigen Welten wissen zu wollen?

Rudolf Steiner: Im Gegenteil; es ist Demut, wenn man nicht so bleiben will, wie man ist. Hochmut ist es, wenn man die Kräfte, die in uns gelegt sind, nicht gebrauchen will. Man umgibt sich mit der Maske der Bequemlichkeit, die nicht hinaufwill in geistige Welten.

German original of How Can We Gain Knowledge of the Spiritual World? · ← Previous · Next →