Supplements to Member Lectures

GA 246 — 17 November 1912, Hamburg

Wille zum Verständnis Anderer Seelen

Dass es in der Gegenwart möglich ist, über Tatsachen und Vorgänge der geistigen Welt zu reden, dass es eine gewisse Geistesströmung geben kann, die es möglich macht, hinzuweisen auf das, was zwischen Tod und neuer Geburt mit den Menschen vorgeht, müssen wir betrachten als eine wichtige, bedeutungsvolle Gabe, die uns aus den geistigen Welten heraus zuteilwird. Jedes Zeitalter - das eine mehr, das andere weniger - bekommt gewisse Offenbarungen aus der geistigen Welt heraus, und der Mensch sollte sich bemühen, ein Verhältnis zu gewinnen zu alle diesem, was ihm werden kann aus der geistigen Welt. Es ist ja begreiflich, dass vielen das unmöglich erscheint, denn die menschliche Seele neigt zur Bequemlichkeit, zum Stehenbleiben bei dem einmal Angenommenen. Solchen Menschen scheint es, dass es genügt zu wissen, was die Bibel geben kann, was ihnen durch Tradition überkommt. Die meisten werden heute noch so sprechen. Theosophie, wie wir sie hier treiben, ist aber doch das, was uns die Gottheit für unsere Zeit zugedacht hat, um unsere Seele richtig zu erkennen. Die wahre Lösung der Seelenrätsel kann uns nur durch die Erkenntnis der übersinnlichen Welt werden. Darum ist sorgfältig immer wieder nachzuprüfen das, was sich auf unser übersinnliches Sein bezieht.

Gerade jetzt war es meine Aufgabe, das Leben zwischen Tod und neuer Geburt aufs Neue zu durchforschen. Man muss bedenken, wie viel besser man schon eine physische Gegend kennenlernt, wenn man sie zum zehnten oder zwölften Male bereist, als wenn man sie zum vierten oder fünften Mal sieht. Wir wollen bei dieser Betrachtung absehen von dem Kamalokaleben. Erst von dem Zeitpunkt wollen wir ausgehen, wo wir dazu kommen, alles abgestreift zu haben, was uns noch mit dem Erdendasein verbindet. Keine Seele kann sich in Bezug auf Moralität kennenlernen, die sich nicht über das Leben in der übersinnlichen Welt belehrt. Gerade wie wir im physischen Leben die äußere Welt wahrnehmen in Tönen, Gerüchen, Empfindungen, wie alles das unsere Welt ausmacht, so leben wir da, wo wir das Kamalokaleben überwunden haben, in einer Welt der Imaginationen, der Visionen, der Bilder.

Wir sind dann von solchen Visionen eingeschlossen. Bilderleben ist das, was wir zuerst erleben, wie eine mächtige Wolke, die sich in die spirituelle Welt hineinbegibt. Doch unterscheiden sich diese Visionen von denen, die der Mensch schon im physischen Leben haben kann. Hinter allen Visionen, die uns in der geistigen Welt umgeben, haben wir [Wesenheiten] zu sehen. Wir sind zusammen mit allen denen, die uns nahegestanden haben, aber so, dass wir zwischen ihrer realen Wirklichkeit und uns die Bilderwolken haben. Wir stehen zu unserer Umgebung in Beziehungen durch Bilder. Was nun weiter für die verschiedenen Menschen eintritt, hängt ab von ihrer moralischen Qualität im Erdenleben. Die Grundstimmung der Seele ist ein wichtiger Faktor. Bei einer wenig moralischen Seele nimmt sich das Bild des Verstorbenen aus, wie von einer Art Schale umgeben, die sie nicht durchdringen kann. Dagegen kommen wir durch diese Hülle durch, wenn wir mit einer selbstlosen Seele dem Bilde gegenüberstehen. Moralität macht uns zu geselligen Wesen im Leben nach dem Tode; selbstsüchtiges Wesen macht uns zu Einsiedlern. Unter der Einsamkeit aber leiden wir; es ist der ärgste Grad des Leidens, dass wir abgeschlossen sind von dem Schauen der Visionen. Im Erdenleben besteht Moralität darinnen, dass wir die Wege zu den anderen Seelen finden, dass wir uns nicht abschließen von den anderen in Härte und Kälte.

Was den Menschen immer wichtiger sein wird in der Zukunft, das ist Verständnis der einen Seele für die andere. Es fehlt heute nicht an dem Willen zu Wohltaten, als vielmehr an dem Willen zum Verständnis der anderen Seelen zu gelangen. Wenn Theosophie praktisch auch das äußere soziale Leben befruchten will, so muss aus ihren Lehren entstehen der Drang sich hineinzufinden in jede andere Seele. Damit ist nicht gemeint, dass wir die andere Seele einseitig nur loben müssten; das kann auch aus reinem Egoismus geschehen. Wenn es uns gerade sympathisch ist, mit diesem oder jenem zusammen zu sein, so treibt uns unser Interesse oft, ihn zu loben. Die wahre Moralität aber gründet sich darauf, dass man gerade imstande ist, sich unbefangen des Menschen Seele gegenüberzustellen.

Gesellige Wesen werden wir im Devachan durch eine moralische Seelenverfassung. Während der ganzen Zeit, die unsere Seele braucht, um durch eine bestimmte Sphäre des Devachan zu gehen, hat die mehr oder weniger moralische Seelenverfassung diese wichtige Bedeutung. Die Seele ist nicht eine Art Vogel, der sich in bestimmter Richtung aufwärtsschwingt, sondern es tritt vielmehr etwas wie ein Vergrößern, ein Sichausweiten ein. Man wächst mit seinen Wesen bis zu dem Kreis, den im alten Sinne der Planet Merkur (im neuen die Venus) beschreibt. Man nennt darum im Okkultismus diese Stufe des Devachan die Merkursphäre. Damit wir in ihr keine Einsiedler sind, müssen wir mit moralischer Seelenverfassung kommen.

Für die nächste Sphäre kommt dann in Betracht, was Religiosität genannt wird; das ist etwas Höheres als bloße Moral. Religion hängt zusammen mit der Fähigkeit, sich selbst in Beziehung zu bringen mit dem Ewigen. Der richtig gestimmte Mensch ist fähig, sich in dieser zweiten Sphäre, der Venussphäre (im alten Sinne) an alle dort existierenden Wesen anzuschließen. Dagegen wird der Nichtreligiöse dort einsam sein. Diese Einsamkeit ist der Quell von Leiden, durch die er allerdings nicht zwecklos gequält wird, sondern die dazu dienen, ihn zu bessern. Menschen, die wenig Gefühl haben für den Zusammenhang des Irdischen mit dem Göttlichen, sind die einsamsten, zum Beispiel werden die Anhänger des Monistenbundes gar keine Möglichkeit haben, diesen Bund auszudehnen in die Zeit ihres Venuszustandes, weil sie alle einsam sein werden.

Dass man im Okkultismus von Merkur- und Venussphären spricht, ist darin begründet, dass sie so weit ausgedehnt sind, dass die Bewohner dieser Sphären mit den Wesen dieser Planeten zusammenleben. Wenn jemandes geistiger Blick geöffnet wird für das, was in der übersinnlichen Welt ist, dann sieht er Wesen, die auf dem Mars oder Jupiter sozusagen gestorben sind. Diese machen ähnliche Veränderungen durch wie die Menschenseelen nach dem Tode. Wir sind stets umgeben von solchen Wesen, die die anderen Planeten bewohnt haben. Bewusst können wir uns ihrer Nähe zwar nicht werden, wenn wir uns dafür nicht geschult haben. Aber mit den Wesen, mit denen wir hier gelebt haben, kommen wir zusammen, je nach Maßgabe unserer Seelenverfassung mehr oder weniger bewusst.

Man kann zwar nicht davon sprechen, dass der Mensch Beziehungen zu allen Wesen anknüpfe, aber eins tritt als bedeutsames Erlebnis auf, und zwar als erschütternde Erfahrung. Wenn wir hier einem Menschen einen gewissen Grad von Sympathie oder Antipathie entgegenbrachten, so können wir später zu der Erkenntnis gekommen sein, dass wir ihn zu wenig geliebt haben, dass er es verdient hätte, von uns mehr geliebt zu werden. Treffen wir ihn nun drüben wieder mit dieser Erkenntnis, so können wir jetzt nicht den Wunsch ausführen, ihn mehr zu lieben. Durch die Natur der geistigen Welt sind wir gezwungen, bei dem Grad von Liebe stehen zu bleiben, die wir ihm schon auf Erden schenkten. Wir können unser Urteil korrigieren, so lange wir auf der Erde sind, nicht [aber] in der geistigen Welt, da bleibt das Verhältnis so, wie es hier war. Es ist geradezu nötig für unsere Entwicklung, dass wir lange Zeit hindurch sehen, wie wir zu anderen Menschen stehen. Wenn zum Beispiel ein Mensch den anderen verkannt hat, so kann er dies nach dem Tode wissen, aber er kann es nicht ändern, er muss in demselben Verhältnis zu ihm bleiben. Wenn man durch Forschen in der geistigen Welt solche Tatsachen in ihrer ganzen Wichtigkeit erfährt, so bekommt man so recht ein Gefühl dafür, wie viel Geistiges hineinragt in die Menschheits-Entwicklung. Gerade bei dem Wiederprüfen dieser Zustände ergab sich mir Folgendes.

(Mit Homer habe ich mich viel im Leben beschäftigt, da fiel mir ein Wort Homers ein:) «Der Mensch tritt ein in eine Welt, in der es keine Veränderung gibt». Und ich sagte mir: Das verstehst du erst jetzt. Dies ist ein Beweis dafür, was von solchen Menschen, die wie Homer in hohem Grade hellsichtig waren (die Griechen nannten ihn deshalb den blinden Homer), unendlich viel hineingeheimnist wird in die Weltgeschichte. An einem solchen Wort könnte man sonst vorübergehen.

Noch etwas anderes drängte sich mir auf in den letzten Wochen, während meine Untersuchungen mich in die Nähe eines wichtigen Fleckes Erde, in die Nähe von Florenz, wo die Medici-Gräber wunderbar plastische Kunstwerke Michelangelos zeigen: Morgen- und Abenddämmerung, Tag und Nacht in vier allegorischen Figuren. Übrigens, was gewöhnlich als die Statue des Julius geschildert wird, ist der Lorenzo und umgekehrt; tatsächlich ist die eine Statue mal herübergestellt worden, die Beschreibungen passen absolut nicht auf die Figuren.

Ich sträubte mich anfangs gegen das, was sich mir bei der Betrachtung der Allegorien aufdrängte. Wenn man diese Gestalten okkultistisch untersucht, zunächst die wunderbare Gestalt der Nacht, so kann man fragen: Wenn aus dem Gefüge des viergliedrigen Menschen der astralische Leib draußen ist und innerlich wirkt der Ätherleib, wie müsste man das ausdrücken in Gebärde und Gesten? - Und man muss antworten: So, wie Michelangelo die Nacht hingestellt hat. Und an demselben Grabmal auf der anderen Seite die Darstellung des Tages wird richtig erklärt, wenn man sich erinnert, dass beim Tagwachen Menschen alles, was sichtbar ist, beherrscht wird von dem Ich. Michelangelo braucht das nicht gewusst zu haben, aber in der Zeit, wo er den größten Schmerz seines Lebens durchmachte, da gestaltete sich aus seinem Seelenleben diese wunderbar sprechende Gestalt: der Tag.

Bei der Morgendämmerung erkennt man, dass der Astralleib in seiner vorherrschenden Weise dargestellt werden soll. Bei der Abenddämmerung scheint der physische Leib wie sich selbst überlassen, schlapp hingegeben dem Einfluss des Schlafes.

Da haben wir rundherum von einem Künstler hingestellt die vier Glieder der menschlichen Wesenheit. Da kann man sich vorstellen, wie die Legende entstehen konnte, dass Michelangelo seiner Figur des Tages bei Sonnenaufgang Leben hätte einflößen können. Das Rätsel dieser Figuren werden die Menschen erst lösen lernen, wenn sie wissen, dass der Mensch aus vier Gliedern besteht. Das Wichtigste ist zwar, dass sie erkennen das, was uns schon in jeder einzelnen Seele ebenso geheimnisvoll entgegentritt.

Wir haben also gehört, wie der Zustand der Seele für die beiden genannten Stufen des Devachan beeinflusst wird vom Leben auf der Erde. Hat der Mensch hier gar nichts entwickelt von religiösem Gefühl, so ist er Einsiedler auf der Venussphäre. Hat er nun ein bestimmtes Bekenntnis gepflegt, so ist er gebunden an diese Sphäre, wo dieses zu finden ist. So wahr es ist, dass es bis heute dem Menschen natürlich war, in einem bestimmten Bekenntnis zu bleiben, so schreiten wir jetzt einer Zeit zu, wo diese Beschränkung überwunden werden muss.

Schwierig ist es für alle, die eine Art von Suggestion empfangen haben, sich die nötige Unbefangenheit zu erringen. So ist es zwar schon einigen Abendländern gelungen, als Christen unbefangen den Buddhismus oder Mohammedanismus anzuerkennen. Ungeheuer schwierig aber ist es, dass ein Buddhist auch das Christentum anerkennt. Wenn er es auch versucht, so deutet er es doch gleich um. Er ist nicht unbefangen genug und merkt nicht, dass die Befangenheit an ihm liegt. Durch seine angestammte Religion ist er in Wirklichkeit nicht verhindert, die Christenlehre anzunehmen. Der Grund, dass diese nicht in seinen heiligen Büchern stehe, ist nicht von Belang. So wenig, wie es gegen den Buddhismus ist, wenn seine Bekenner zum Beispiel die kopernikanische Weltanschauung annehmen, die auch nicht in den heiligen Büchern steht, so wenig ist es gegen den Buddhismus, wenn man die Christenlehre anerkennt. Alles Persönliche, aller Autoritätsglaube sollte zurücktreten. Die Inder aber werden es sofort als Bevorzugung des Christentums ansehen, wenn ihnen von der Geistesforschung die Ergebnisse über das Christuswesen ebenso unbefangen gegeben werden wie über den Buddha.

Wir verleben zwischen Tod und neuer Geburt eine Zeit, wo wir uns mit der Sonne ebenso verbunden fühlen wie heute mit der Erde. Wie uns jetzt die Sonne heute äußerlich fern ist, so durchleben wir dann eine Verbindung mit dem Wesen der Sonne, die nämlich in Wirklichkeit ganz anders ist, als die physische Astronomie sie beschreibt. Ob wir nun dort einsam oder gesellig sein werden, hängt davon ab, wie wir uns auf der Erde haben in Beziehung setzen können zu der Christus-Wesenheit. Es ist die Sonne für unser ganzes System das, was für unsere Erde der Christus ist. Wenn der Mensch während seines Sonnenseins nicht einsam sein will, so kann er das nur vermeiden, wenn er mit seiner Seele die Christus-Wesenheit erfasst. Wir haben gehört, dass wir schon während der Merkursphäre von einer Wolke von Visionen umgeben sind. Bei der Venussphäre ist diese Wolke nur innerlich bestimmt, aber wie beleuchtet von außen durch die Sonne. Wenn man dies beleuchtete Wolkengebilde untersucht, so erkennt man, dass die höheren Hierarchien Einfluss auf sein Wesen gewinnen, seine Schalen durchbrechen. Dieses Einflusses kann sich der Mensch nur dadurch bewusst werden, dass er sich etwas mitgebracht hat von dem Zusammenhang mit dem Christus aus dem Erdenleben. Aufgenommen wird er durch die Kraft des Christus in die Welt der geistigen Wesen. Wir sehen hier die ganze Intimität der Christus-Idee. Wir können nicht zur Klarheit kommen über die Christus-Wesenheit und nicht in das rechte Verhältnis zu Luzifer kommen, wenn wir nicht mitgebracht haben aus dem Erdenleben dieses Bewusstsein von unserer Zusammengehörigkeit mit dem Christus.

Dann gehen wir über in die Marssphäre, da hat man die Sonne wie unter sich. Wie man von der Erde zur Sonne hinaufschaut, so schaut man jetzt hinunter auf sie. Innerhalb der Marssphäre lernt man erkennen, dass für den Mars der Buddha dasselbe geworden ist wie der Christus für die Erde. Eine Art Befreiung der Marswesen hat der Buddha zu vollbringen gehabt. Von einem Stern zum anderen haben solche Wesen ihre Mission.

Die Kräfte, ein richtiges Verhältnis zu Luzifer zu gewinnen, hat der Mensch durch den Christus. Doch der Führer zum Verständnis des Weltgeschehens ist ihm Luzifer. Indem der Mensch in die Jupiter- und Saturnsphäre kommt, dämpft sich sein Bewusstsein ab. Bei Verbrechern kann es allerdings schon viel früher, sogar schon in der Merkursphäre, abgedämpft sein. Doch bei den meisten Menschen tritt dieser Zustand erst später ein. Ganz abgedämpft wird es bei jedem, wenn er über den Saturn hinausgelangt. Dann tritt der Mensch den Rückweg an. Dass er das Erlebte eingliedern kann dem neuen Leben - seinem Karma -, das verdankt er der Ausdehnung seiner Seele bis an diese weiten Grenzen. Wir nehmen zwischen Tod und neuer Geburt auf alles das, was den ganzen Kosmos durchdringt an moralischen, intellektuellen, geistigen Kräften; und weil wir ihn selber aufgenommen haben zwischen Tod und neuer Geburt, tragen wir den ganzen Kosmos in uns. Und es ist unsere Aufgabe im Leben, diesen Gott, den wir in der Seele mitbrachten aus dem Kosmos, nicht brach liegen zu lassen. Mancher, der über die Welt nur mangelhaft gedacht hat, kann doch schon ähnliche Empfindungen gehabt haben wie Kant, als er spricht von dem gestirnten Himmel über ihm und dem moralischen Gesetz in ihm und so weiter. Wenn man das liest, scheint es sich da um Zweierlei zu handeln; doch das sind gar nicht zwei Dinge. Das moralische Gesetz haben wir eingesogen aus dem Kosmos in der Zeit zwischen Tod und Geburt. In der Sphärenharmonie hat es aus allen Welten gesprochen, um uns innerlich so zu bilden, wie wir geworden sind. Je mehr Theosophie in jedem Augenblick gefühltes, unmittelbares Leben wird, umso mehr erfüllt sie ihre Aufgabe. Es kommt nicht so sehr auf theoretisches Wissen an als vielmehr darauf, dass in uns etwas Neues zu sprechen beginnt. Der spielt nur mit solcher Wahrheit, der sich nicht sagt: In jeder Seele tritt mir die ganze Welt entgegen. - Dies Gefühl regelt in neuer Weise das Verhältnis zu anderen Menschen und gibt die Möglichkeit, sich in richtiger Weise in das Leben hineinzustellen.

German original of The Willingness to Understand Other Souls · ← Previous · Next →