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GA 246 — 7 February 1914, Hanover

Vorstufen Zum Mysterium Von Golgatha. Fünftes Evangelium

Es haben in den geistigen Welten Verbindungen stattgefunden zwischen dem Christusgeiste und demjenigen geistigen Wesen, das sich später in dem Körper des nathanischen Jesusknaben inkarnierte.

Diese Verbindungen fanden statt dreimal. Einmal in der lemurischen Zeit, zweimal später in der atlantischen Zeit. Man kann nicht sagen Verkörperungen oder Verleiblichungen. Es waren diese drei Verbindungen drei Verseelungen des Christus in den, der später in dem nathanischen Jesusknaben sich auf der Erde inkarnierte. Diese drei Verseelungen spielten sich ab im Geistigen.

Wenn nun nicht diese dritte Verbindung im Geistigen des Christus-Geistes mit dem Seelenwesen des nathanischen Jesusknaben stattgefunden hätte, würde der astralische Leib des Menschen in ein vollkommenes Chaos des Denkens, Fühlens und Wollens verfallen sein, dem Wahnsinne verfallen. Damit dieses nicht geschehen konnte, dazu war dieses dritte Opfer des Christus nötig; dadurch strahlten harmonisierende Kräfte ein.

Es haben also drei Opfer des Christus-Geistes in den geistigen Welten stattgefunden; dieses eben beschriebene war das dritte Opfer, das von dem Christus noch in den geistigen Welten gebracht wurde. Erst das vierte Opfer wurde von ihm in der physischen Welt vollbracht.

Symbolisch hat man in dem Engel dargestellt diese Verseeligung des Christus mit der Seele des nathanischen Jesus-Knaben in dem Symbol des Sankt Georg oder des Erzengels Michael, wie er den Drachen tötet. In der griechischen und römischen Mythologie finden wir dasselbe Ereignis dargestellt in dem Apollo, wie er gewirkt hat in dem wilden, drachenartig den Berg umspielenden Rauch, den er in den Dampf der Pythia verwandelte.

Aus der Akasha-Chronik heraus kann gewonnen werden das fünfte Evangelium. (Die eigenen Worte des Christus-Jesus sagen uns: «Ich bin bei euch alle Tage.»)

Es unterscheiden sich drei Perioden im Leben des Jesus von Nazareth, ... Von seinem 12. bis ungefähr ins 17. Jahr ... Er arbeitete in dem Handwerk, das im Hause seines leiblichen Vaters betrieben wurde; das war das Schreinerhandwerk.

Auf seiner Wanderschaft saß er dann abends nach getaner Arbeit zusammen mit den Leuten im Gespräch. Die Leute liebten ihn, weil von ihm etwas ausging an umfassender Liebekraft, die so real war, dass sie sie unmittelbar fühlten. Wenn er schon lange von ihnen weggegangen war, so konnte es passieren, dass er wie durch die Türe hereinkam und sich zu ihnen setzte und dann mitten unter ihnen war, wie wenn er leiblich mit ihnen zusammen wäre. - Diese Vision hatten sie alle, die da früher mit ihm zusammengesessen hatten und seinen Gesprächen zugehört.

Nur so tiefe seelische Schmerzen, wie er sie durchgemacht hatte, können sich umsetzen in solche wirksame Liebeskräfte. Den ersten großen Schmerz, den der Jesus von Nazareth durchgemacht hatte, war der über das herabgekommene Judentum. Den zweiten großen Schmerz hatte er durchzumachen über das herabgekommene Heidentum. Es ging gegen sein 24. Jahr zu, als er zu den Heiden kam.

Die heidnischen (Opferstätten) Opfer-Altäre waren von ihren Priestern verlassen worden. - Das Volk meinte, als der Jesus von Nazareth zu ihnen kam, er sei ihnen als neuer Opferpriester gesandt, der ihnen ihren Opferkult wiedergeben würde. Sie waren alle versammelt an der Opferstätte und erwarteten von ihm den geheiligten Dienst. Anstatt dessen aber hatte der Jesus von Nazareth eine Vision. Er fiel um an dem heidnischen Altar. Und als das Volk das sah, floh es von dannen.

Mit diesen heidnischen Opferdiensten waren dämonische Kräfte verbunden; alle diese Dämonen hatten sich des Volkes bemächtigt. Das sah Jesus, als sein Körper dalag: Er sah die Dämonen fliehen mit dem Volke. Dieses war nun der zweite große Schmerz, dass er nun wusste: Auch die heidnischen Opferdienste sind nicht mehr geeignet für die Menschheit. Er hörte die inspirierende Stimme der großen Bath-Kol. Ins Deutsche übersetzt, sind die Worte diese:

Amen
Es walten die Übel,
Zeugen sich lösender Ichheit,
Von andern erzeugete Selbstheitschuld,
Erlebet im täglichen Brote,
In dem nicht waltet der Himmel Wille,
Da sich schied der Mensch von Eurem Reich
Und vergaß Euren Namen,
Ihr Väter in den Himmeln.

Dieses ist zum ersten Male gegeben worden bei der Grundsteinlegung, dieses kosmische «Vater unser». Wenn man es meditiert und vergleicht mit dem «Vater unser» wie es später von dem Christus-Jesus der Menschheit gegeben wurde ...

Der dritte große Schmerz war nun da, als er erkennen musste, dass auch die Entwicklung in der Schule der Essäer nicht für alle Menschen möglich war. Er war häufig zusammen mit den Essäern und gern gesehen in ihrem Orden und vertraut mit ihren Bestrebungen. (Viele Essäer, nachdem sie durch die drei ersten Grade hindurchgegangen waren, hatten gewisse Zusammenhänge mit den geistigen Welten erreicht.) Als er dann eines Tages an dem Essäer-Tore Luzifer und Ahriman wegfliehen sah und hinfliehen sah zu der übrigen Menschheit, da wusste er, dass durch das Leben, das die Essäer führten, zwar Luzifer und Ahriman keinen Zugang zu ihnen haben konnten, sie dafür aber dadurch gerade hingetrieben wurden zu der übrigen Menschheit.

Nun fand kurz vor der Johannes-Taufe statt ein bedeutsames Gespräch des Jesus von Nazareth mit seiner Stief- oder Ziehmutter. Während diese Mutter den Jesus von Nazareth anfangs sehr wenig verstanden hatte, verstand sie ihn in der letzten Zeit immer besser und besser. In diesem bedeutungsvollen Gespräch nun sprach er sich aus über diese drei großen Schmerzen, die Schmerzen der ganzen Menschheit. Es ging dieses ein in die Seele der Stiefmutter.

Nun geschah etwas sehr Merkwürdiges: Die wirkliche Mutter, also seine leibliche Mutter, die fast 18 Jahre tot war, vereinigte sich nun mit der Stiefmutter. Dadurch wurde diese Stiefmutter oder Ziehmutter wie verjüngt; sie ging herum mit der Seele der wirklichen Mutter des nathanischen Jesus-Knaben.

Während dieses Gespräches hatte nun aber das Ich des Zarathustra die drei Leiber des Jesus von Nazareth verlassen. Das Zarathustra-Ich war wirklich mit jenem Gespräch fortgegangen! Die drei Hüllen gingen nun hinunter den Weg zum Jordan, wo dann die Johannes-Taufe stattfand. Von außen sah man ihm nichts an; er sah so aus wie zuvor - dasselbe edle Antlitz. Nur war es, als wenn jetzt die Weisheit der ganzen Welt drin wäre.

Auf diesem Wege hatte er drei Begegnungen. Zuerst begegneten ihm zwei Essäer; die fragten ihn: «Wohin geht dein Weg?» - Er antwortete ihnen, kann man eigentlich nicht sagen, denn das Zarathustra-Ich war ja heraus. Es tönte aus seinem Munde: «Dahin, wohin noch Seelen eurer Art nicht blicken wollen, wo der Schmerz der [Menschheit] die Strahlen des vergessenen Lichtes finden kann.»

Sie verstanden ihn nicht. Sie merkten, dass er sie nicht kannte. Als Persönlichkeiten, als welche er sie früher gekannt hatte mit seinem Ich, konnte er sie ja auch nicht kennen, weil sein Ich herausgegangen war. - Und sie fragten ihn: «Jesus von Nazareth, kennst du uns nicht?»

Und es tönte wiederum aus seinem Munde: «Ihr seid wie verirrte Lämmer, (? Ich aber war des Hirten Sohn ?) dem ihr zu früh entlaufen seid ... (? es ist so lange her, dass ihr von mir entlaufen seid ?). Ihr habt des Versuchers Mal an euch; der traf euch, nachdem ihr von mir entflohen seid. Er hat mit seinem Feuer eure Wolle glänzend gleißend gemacht. ... stechen meinen Blick.»

Sie antworteten ihm: «Haben wir nicht dem Versucher die Türe gewiesen? Er hat kein Teil mehr an uns.»

Und es tönte von ihm zurück: «Wohl wieset ihr ihm die Türe, (? da lief er hin, weil ihr ihn vertrieben habt zu den andern Menschen ?); er grinst euch an von allen Seiten ... (? glaubt ihr, dass ihr höher geworden seid ?); ihr seid nicht höher geworden, sondern dadurch, dass ihr die andern erniedrigt habt, erscheint ihr euch nur höher. - Nur die anderen Seelen habt ihr verkleinert, dadurch nur erscheint ihr euch größer.»

Da erschien ihnen in einer großen Vision wie hinten am Horizonte, wie das große Antlitz des Jesus von Nazareth, wie eine Fata Morgana, das wie den ganzen Raum erfüllte, und aus diesem vergrößerten Antlitz kamen die Worte: «Eitel ist euer Streben, weil leer ist euer Herz (Stolz in der Hülle, da Demut täuschend wirkt?)»

Da verschwand die Vision. Der Jesus von Nazareth war inzwischen von ihnen gegangen. Nur als sie sich umschauten, sahen sie ihn noch, schon ein Stück des Weges weitergewandelt.

Die beiden Essäer sprachen von nun an nur noch wenig; sie wurden immer einsilbiger; über dieses Erlebnis sprachen sie zu niemandem; sie schwiegen sich aus darüber.

Die zweite Begegnung war die mit einem Menschen, der war in großer Verzweiflung. Aus den drei Hüllen des Jesus von Nazareth tönte ihm entgegen die Frage: «Wozu hat deine Seele ihr Weg geführt? Ich habe dich vor vielen Jahrtausenden gesehen, da warest du anders.»

Und der Verzweifelte antwortete: «Ich war in hohen Würden als Mensch in diesem Leben; ich bin von Amt zu Amt gestiegen in der menschlichen Rangleiter, immer weiter, und ich sagte mir: «Was für ein begabter Mensch bist du doch», und stolz war ich auf meine Fähigkeiten. «Was für ein seltener Mensch bin ich doch, dass ich es zu so hohen Würden gebracht habe durch diese meine seltenen Eigenschaften und Fähigkeiten.» - Da kam ein Wesen zu mir nachts im Traume, und ich fühlte, wie mich Schamgefühl ergriff, als das Wesen sich mir näherte und diese Frage an mich richtete; aber so stellte es diese Frage an mich, als ob ich selber sie mir stellte: «Wer hat dich groß gemacht? > -, lautete diese Frage. Und das Wesen selbst antwortete darauf: «Ich habe dich groß gemacht, doch bist du dafür mein.» (Heute würden wir sagen: Luzifer war es, der ihm zeigte, dass er ihn zu diesem hochmütigen Menschen gemacht hatte.)

Der Verzweifelte sagte weiter: «Nun habe ich verlassen mein Amt; ich sagte mir: Ich gehöre da nicht hin. - Nun irre ich umher und suche und weiß nicht, was ich suche.»

Da stand zwischen ihm und dem Jesus das Wesen, das ihm nachts im Traume erschienen war, sodass auch Jesus es sah. Als der Verzweifelte wieder zu sich kam, verschwand das Wesen; aber auch Jesus war des Wegs weitergegangen und wurde nur noch von Weitem von dem Verzweifelten gesehen. Der Verzweifelte musste weiter umherirren.

Nun fand die dritte Begegnung statt, die Jesus auf seinem Hinabstieg zum Jordan hatte, mit einem Menschen, der von Aussatz befallen war. Diesem Aussätzigen tönten aus dem Munde von Jesus die Worte entgegen: «Wozu hat deine Seele ihr Weg geführt? Ich habe dich vor vielen Jahrtausenden gesehen, da warest du anders.»

Der Aussätzige antwortete: «Mich haben die Menschen verstoßen, weil der Aussatz über mich kam; ich irrte in der Welt umher, mich nährend von den Brosamen, die sie mir hinwarfen. Auf meiner Wanderung kam ich nachts in einen Wald; da sah ich, wie aus einem Baume ein Lichtschein drang; von diesem magischen Lichtschein ergriffen, trat ich näher herzu; da kam etwas heraus aus dem Baume, und es trat vor mich hin ein Gerippe. Und der Tod, der da in Form eines Gerippes vor mir stand, sprach zu mir: «Ich bin du, ich zehre an dir’ - Und mich überkam große Furcht. Da sagte das Gerippe zu mir: Warum fürchtest du dich? Du hast mich einst geliebt. ... Und ich verfiel in Schlaf unter dem Baum, und als ich am anderen Morgen erwachte, merkte ich, dass von da an mein Aussatz größer wurde, und so irre ich umher in der Welt. - (? Nun verwandelte er, Ahriman, sich in einen schönen Erzengel ?) In unserer heutigen theosophischen Sprache würden wir sagen: Es war Ahriman, der ihm erschienen war, ... weil er das irdische, äußere Leben, also eigentlich den Tod gebracht hatte. - Bis hierher aus dem fünften Evangelium. ...

Wenn wir bedenken, wie auf den Konzilien Päpste und Kardinäle und so weiter sich gestritten haben, so sehen wir, dass im Oberbewusstsein nichts begriffen wurde von dem Christus-Jesus. Auch noch in unserer Zeit ist man geneigt, sich wenig konkret das Christentum vorzustellen; man denkt sich immer gar zu gern den «Weltenlehrer»; einen großen «Herrn Lehrer». Die Wirksamkeit des Christus war reale Tat; die wirkte bis tief hinein in die verborgenen Seelenuntergründe des Menschen.

Nur an zwei Beispielen sei dargelegt, wie zum Beispiel der Christus durch die Tat wirksam war: Wer die Geschichte kennt, weiß, wie sehr der Sieg Konstantins über Maxentius Veränderungen hervorgerufen hat; nicht nur auf die Geschichte Europas, sondern auch Amerikas. Am 28. Oktober 312 gewann Konstantin vor den Toren Roms den Sieg über Maxentius, der dazumal in Rom herrschte.

Nicht Feldherrntapferkeit war hier entscheidend, sondern beide hatten einen Traum gehabt, unter dessen Eingebungen sie handelten: Maxentius ließ in den Sibyllinischen Büchern nachschlagen und befragte außerdem noch das Orakel, das ihm den Spruch zukommen ließ: Wenn Maxentius aus Rom herauszieht, wird er den größten Feind Roms besiegen. (Der «Feind Roms» war er selbst!) Wäre er in Rom geblieben, wohl verschanzt mit seinem 100000 Mann starken Heere, so wäre er unbesiegbar gewesen. Nun machte er die größte Dummheit, die er machen konnte, indem er Rom verließ. - So nun konnte Konstantin mit seinem vier Mal kleineren Heer - 25000 Mann - ihn besiegen.

Konstantin hatte einen Traum gehabt: Mit dem Symbole des Kreuzes würde er vor den Toren Roms siegen. Und er ließ das Symbolum des Kreuzes vorantragen in der Schlacht und besiegte, trotz seines viermal schwächeren Heeres, den Maxentius.

Nicht Feldherrntaktik war hier entscheidend gewesen, sondern es war die Tat des Christus. Dieselbe Tatsache finden wir bestätigt in der französischen Geschichte, bei dem Mädchen aus Orleans, der Jungfrau von Orleans, die ihrer Vision zufolge handelte. Dadurch, dass sie «ihren König» rettete und den Franzosen den Sieg verschaffte, machte sie etwas, was die Landkarte Europas gänzlich veränderte.

Wir leben in der fünften nachatlantischen Kulturperiode, in der das begriffen werden muss, was früher nur in den unterbewussten Tiefen der Seele wirkte.

[Ich hoffe, dass - wenn es uns gelingen wird, diesen Bau hinzustellen vor die Seelen der Gegenwart, viel von dem, was wir zum Ausdruck bringen wollen, doch auch durch diesen Bau in die Seelen der Gegenwart eindringen wird. Es soll unser Streben sein, wirklich in diesem Bau uns gleichsam bewusst zu werden der Aufgabe, die wir haben für unsere spirituelle Bewegung. Das vierte nachatlantische Zeitalter hat zweierlei Bauten gebracht: den griechischen Tempel, der im Wesentlichen als der Wohnort des Gottes gedacht ist, für die Geister der ... Er ist vollständig auch ohne die Menschen, ist da, um die geistige Welt zu umschließen; eine andere Aufgabe hatte der gotische Bau, dessen Formen nicht gedacht werden können ohne die gläubige Gemeinde.

Das fünfte nachatlantische Zeitalter brauchte eine neue Form. Es stehen uns allerdings nicht die Mittel zur Verfügung, die nötig sein würden, um sogleich etwas Ähnliches zu schaffen wie der griechische Tempel oder der gotische Dom waren, denn es gab damals ganz andere Arbeitsverhältnisse. Die menschliche Arbeit hat heute einen viel größeren Wert als damals - in gewisser Hinsicht -, und es hat wirklich schon viele Opfer gekostet, unseren Bau zu errichten. Dennoch kann nur ein erster Versuch gemacht werden zu einer Formgebung, die angemessen ist demjenigen, was wir wollen. Mögen zu den großen Opfern noch die (verhältnismäßig) kleinen kommen, die noch nötig sind!

Die Menschen, die nicht Anthroposophen sind, werden diesen Bau erst missverstehen, aber sie werden sich an den anthroposophischen Gedanken vielleicht umso schneller gewöhnen, wenn diese sich physisch in den Bau verkörpern werden. Unser Bau ist nicht der umschließende Bau wie der Dom, sondern - obwohl an allen Seiten abgeschlossen - soll er durch die Art seiner Formen auf die geistige Welt hinweisen, indem er sich nach allen Seiten öffnet.

Weder die Gottheit noch die Gemeinde ist in dem Bau abgeschlossen. Aber die Säulen und Architrave werden in unserer Gemeinde das Gefühl aufrufen: Physisch sind wir begrenzt; aber diese Begrenzung ist eine solche, die sich selbst aufhebt, über die hinaus wir aufsteigen in die geistige Welt.

Mein Glaube, der mehr als ein bloßer Glaube ist, ist, dass, wenn wir zurückkehren werden in der nächsten Inkarnation, wir diesen Bau mit den beiden Kuppeln und so weiter vielfach in der Welt antreffen werden.

(Doktor Steiner nannte das Jahr 2086 als dasjenige, in dem man solches erleben würde.)]

German original of Preliminary Stages to the Mystery of Golgotha. The Fifth Gospel · ← Previous · Next →