Zur Geschichte und aus den Inhalten der ersten Abteilung der Esoterischen Schule 1904 bis 1914

GA 264 — 17 June 1905, Berlin

An Paula Stryczek in Hannover

Berlin, 17. Juni 1905

Liebes Fräulein Stryczek!

In diesen Tagen schreibe ich Ihnen ausführlich, was Sie für die E.S.-Übungen in der nächsten Zeit brauchen. Einstweilen setzen Sie fort, was ich das letzte Mal angegeben habe.

Es war mir sehr lieb, unseren guten Dr. Hübbe-Schleiden letzten Donnerstag wieder einmal haben besuchen zu können.

Herzlichste Grüße Ihres

Dr. Rudolf Steiner

Beifolgend sende ich Ihnen die ersten Blätter für die deutschen Shrâvakas.1 Für Sie haben sie nur die Bedeutung, daß Sie alles, was von hier ausgeht, in Vollständigkeit haben. Sie wissen all das schon.2



  1. Siehe den ersten hektographierten E.S.-Rundbrief auf Seite 145. ↩

  2. Paula Stryczek war schon vor 1902 Mitglied der E.S.T. in London. ↩

German original of To Paula Stryczek in Hanover · ← Previous · Next →