Übungen mit unbekanntem Datum

Was ist mir Seelenkraft?
Was ist mir Lebensstärke?
Was ist mir Geisteslicht?

Bis in die Zehenspitzen leiten

267-38
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warmer roter Grund: Liebe
Rosen grün: Leben
Kreuz weißes glimmendes Licht: Erkenntnis

Wie die Rosen aus diesem 🕈 weiß / grün
so Christi Licht
aus dem Licht der Welt

🕈 schwarz / rot

Wie die Rosen aus diesem
Kreuz, so Christi Licht
aus der Finsternis der Welt.

Vor mir in Stirnhöhe zehn cm ein Punkt:
In diesem Punkte befindet sich mein «Ich»
Mit deutlichem Bewußtsein bin ich da
In den Grenzen meines Leibes bin ich nicht Nun blicke ich im Geiste über meinen Kopf:
Vom Scheitel geht eine Linie durch das Rückenmark
Um diese Linie windet sich schraubig eine andre
Bis zum Ende des Rückenmarks
Sie kehrt um und geht zum Scheitel zurück Die gerade Linie ist Festigkeit
Die erste schraubige ist Ruhe
Die zweite schraubige ist Sicherheit

Zu mir und «Ich» im Herzen.

Donnerstag:

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267-39

Ich bin Ich (das erste Ich überall das zweite Ich im Innern)

Es lebt die Menschenseele in sich geschlossen, in sich verdichtetes Geisteslicht tragend wie helles Licht, das in eine Scheibe eingeschlossen ist. Der Menschenseele gegenüber ist die ganze Welt. Unbekannt dunkel wie das Blau des Himmels. Doch kommt das Unbekannte. Die Menschenseele muß das Kommen fühlen, wie die Auslöschung ihrer Selbst. Wenn die Selbstauslöschung gefühlt ist, dann kommt das Recht, aus der aufgenommenen Außenwelt sich neu zu schaffen:

Ich bin Ich.

  1. Minute Denken an die Beine und Füße, wie wenn man sie im Geiste strecken wollte:

Es lebet meine Kraft

Wieder zurückziehen

  1. Minute Denken an Arme und Hände, wie wenn man sie im Geiste strecken wollte:

Es lebet mein Wille

Wieder zurückziehen

  1. Minute Denken an Augen und Ohren, wie wenn eine feine Luft sie füllte:

Es lebet mein Ich

Wieder zurückziehen

noch einmal II
noch einmal I

Dies kraftet in mir
Als göttlicher Geist

Man bildet die Vorstellung:

Ich ruhiger Mensch

ganz zwanglos und ruhig, verlegt dieselbe
in seine Füße und denkt eine Weile bloß
an die Füße (vergißt den ganzen
übrigen Leib), und gießt in die Füße gleichsam
im Gedanken die obige Vorstellung hinein.

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Transkription:

Vornahme des Atemprozesses N - Umkreis
Einatmen ich - Einfallen des Inhaltes des Umkreises
Atem vertiefen ts - Einfließen dieses Inhaltes in die eigene Aurensphaere
Selbststaendiges langsames Ausatmen.

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Vorstellung bilden in der Mitte geteilt
linke Seite rotgelb und Arm und Hand sind grün
durch Hand und Arm geht:

1.) Friedeleben webt in mich
rechte Seite hellblaurot Arm und Hand bellrosenrot

2.) Ruhekraft wirkt in mich
Von Nacken bis zum Herzen zusammen:

3.) Lichtwirken wärmet mich
bis in den Kopf:

4.) Und erleuchte mich

Das Gehirn denkt, weil es fest im Knochenkörper ruht; wenn es sich in seinen Teilen bewegen könnte wie die Hände, so könnten diese Gehirnteile zum Wollen kommen - sich bewegen - wie die Hände; aber der Mensch würde dadurch ebenso wenig Gedanken erleben, wie wenn er mit seinen Händen sich bewegt: man kann nun meditieren, die Empfindung gerichtet an die Hände und Arme; diese ganz festhalten und sich vorstellen, daß ein unsichtbares Kraftsystem aus den Händen herauswirkt:

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Hinaufgehen der Ätherhand: Angeloi kommt an mich

Hinuntergehen der Ätherhand: Archangeloi führt mich

Zirkulieren der Ätherhand: Archai wirkt an mir.

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German original of Exercises with Unknown Dates · ← Previous · Next →