Die Entstehung und Entwickelung der Eurythmie 1920–1922

GA 277c — 17 April 1921, Dornach

30. Ansprache zur Eurythmie

Diese Aufführung fand im Goetheanumbau statt - inklusive des letzten, heiteren Teils. Dies war die erste vollständige Eurythmie-Aufführung dort; vorher waren dort nur einzelne eurythmische Darbietungen im Rahmen größerer Feiern gezeigt worden. Ab der nächsten Aufführung am 24. April 1921 fanden die ersten Aufführungsteile jeweils im Goetheanumbau statt, doch zog man in der Pause für den letzten, heiteren Teil in die Schreinerei um.

«Anmutige Gegend (Arielszene)» aus «Faust II» von]. W. v. Goethe
«Prooemion» von J. W. v. Goethe
Spruch aus dem Seelenkalender (2.) von Rudolf Steiner
«Mit einem gemalten Band» von J. W. v. Goethe
Spruch aus dem Seelenkalender (3.) von Rudolf Steiner Musik (bei geschlossenem Vorhang)
Zweites Bild aus dem Mysteriendrama «Der Seelen Erwachen» von Rudolf Steiner
Humoresken von Christian Morgenstern: «Unter Zeiten»; «Zwölf-Elf»; «Das Perlhuhn»
Zwei Darstellungen der Kindergruppe

Meine sehr verehrten Anwesenden!

Diese einführenden Worte will ich nicht sprechen zu dem Ziel, die Vorstellung etwa zu erklären - Künstlerisches muss durchaus durch sich selbst sprechen. Aber Eurythmiekunst, wie wir sie hier pflegen, von der wir Ihnen auch heute den Versuch einer Darstellung geben wollen, sie möchte ja schöpfen aus besonderen künstlerischen Quellen, möchte sich ausdrücken in einer besonderen künstlerischen Formensprache, die man bis in die Gegenwart hinein weniger gewöhnt ist. Man darf dasjenige, was hier angestrebt wird, nicht verwechseln mit irgendwelcher Pantomime oder Mimischem oder gar tanzkunstähnlichen Darbietungen. Es wird Ihnen zwar erscheinen die Darstellung des bewegten Menschen, des Menschen, der sich in seinen Gliedern namentlich durch seine Arme und Hände bewegt, auch die Bewegungen zwischen den Menschengruppen im Raum und so weiter - eine Bewegungskunst. Aber in den Bewegungen sollen nicht gegeben werden ein unmittelbar Mimisches oder sonstiger Ausdruck, der dem Augenblick entnommen ist von etwas im Geistig-Seelischen, sondern es soll damit etwas gegeben sein, was in Wirklichkeit beruht auf einer, möchte ich [sagen] sichtbaren Sprache.

Diese sichtbare Sprache, sie ist dadurch zustande gekommen, dass abgelauscht ist der menschlichen Tonsprache, abgelauscht ist auch demjenigen, was beim Menschen im Singen vor sich geht, die innere Bewegungsbildung, die zwar nicht vollständig herauskommt, die aber doch vorhanden ist im Kehlkopf des [Menschen und] anderen Sprachorganen, in alledem, was zum Sprechen und Singen beim Menschen [abgelauscht werden kann]. Und dasjenige, was da eben durch sinnlich-übersinnliches Anschauen und Forschen abgelauscht werden kann dem menschlichen Organismus in Bezug auf eines seiner Örgansysteme im Sprechen [etwa], das ist dann übertragen und in bloße Bewegung verwandelt beim ganzen Menschen. Sodass man sozusagen in einer gewissen Weise eine Art sichtbar gewordenen Kehlkopf vor sich hat, sichtbar gewordene Sprache. Wie sich durch die Tonsprache das Seelisch-Geistige zum Ausdruck bringt, so kann das auch geschehen durch diese sichtbare Sprache. Natürlich muss man dabei beachten, dass dasjenige, was erst die eurythmische Sprache ist, eben bloß Ausdrucksform ist, dass das eben umgewandelt werden muss in dasjenige, was Künstlerisches ist, geradeso wie, da es von der Sprachbehandlung abhängt, von der Sprachgestaltung, von der Sprachformung, ob irgendwas, was prägnant ausgesprochen wird, zu einem wirklichen Kunstwerk, zu etwas Künstlerischem wird. Also das Künstlerische muss erst wiederum herausgeholt werden aus demjenigen, was zugrunde liegt in dieser eurythmischen Sprache.

Nun aber kann man sehen, dass in der Tat das Gebiet des Künstlerischen erweitert werden kann, wenn man also versucht, die menschliche Gestalt selber in Bewegung überzuführen; und man gelangt da zu den Quellen von Bewegungen, die im menschlichen Organismus natürlich-elementarisch veranlagt sind. Man sieht gewissermaßen die menschliche Gestalt übergehen aus ihren eigenen Formen heraus in gewisse Bewegungsformen. Und man kann als ebenso natürliche Offenbarung des Menschen diese Bewegungsformen empfinden, wie man es als eine natürliche Offenbarung des Menschen empfindet, wenn er dasjenige, was im Seelischen liegt, durch die Tonsprache oder die Lautsprache äußert. Man kann auf der anderen Seite aber auch sehen, wie das eigentlich Künstlerische in der Eurythmie sich — geradeso wie im musikalischen Element in der gesetzmäßigen Aufeinanderfolge der Töne, so kann man sehen, wie das Künstlerische im Eurythmischen nicht in der einen Bewegung liegt, sondern in der gesetzmäßigen Aufeinanderfolge der Bewegungen, in dem Hervorgehen der einen Bewegung aus der anderen, in dem gegenseitigen Sichtbarmachen der einzelnen Bewegung. Und so, wie sozusagen dasjenige, was das Eigentliche und Künstlerische ist in Gedichten, begründet werden muss durch den Prosainhalt der Sprache, so muss es auch bei dieser Eurythmie der Fall sein.

Und es muss [im] Voraus gesagt werden, dass dasjenige, was ausgedrückt wird, in Bezug auf seinen Eindruck, in Bezug auf seinen ästhetischen Eindruck ganz unabhängig sein kann von der Ausdeutung der einzelnen Bewegung. Im künstlerischen Ausgestalten dieser sichtbaren Sprache liegt durchaus ein Überführen in solche Bewegungen, die unmittelbar für den sinnlichen Eindruck verständlich sind. In der gewöhnlichen Lautsprache wirkt tat[sächlich] zusammen als menschliche Scelenäußerung: Das gedankliche Element, das gewissermaßen den Laut durchströmt, und es wirkt in den Laut hinein, was da besonders stark hervortritt bei der künstlerischen, dichterischen Sprache, es wirkt in den Laut und in die Lautfolge, in die innere Lautgestaltung wirkt hinein das Gefühlsmäßige, das willensmäßige Element. Und man kann schon sagen: Je mehr gedankliches Element in der Dichtung lebt, desto unkünstlerischer wird die Dichtung. Je mehr gestalthaft-willensmäßiges Element in der Dichtung liegt, das sich aber in dem Ebenmäßigen der Form zum Ausdrucke bringt, desto mehr Künstlerisches ist darinnen.

Nun appelliert man aber, wenn man den ganzen Menschen durch diese eurythmisch sichtbare Sprache zum Ausdruck bringt, man appelliert im Fall der partiellen Äußerung des Menschen durch ein einzelnes Organsystem, durch das Laut-Ton-System, man appelliert an den ganzen Menschen, an den vollen Menschen, überwindet dadurch das abstrakte Element des bloßen Gedankens und [es] fließt mehr zum Offenbaren hin dasjenige, was das willensmäßige, gefühlsartige Element ist. Man sieht auch, wie in dem eurythmischen Ausgestalten einer Dichtung diejenigen Dinge zum Vorschein kommen, die gerade in der Dichtung das eigentlich formal Künstlerische ausdrücken. Dasjenige, was erst in die Sprache durch den wirklichen Dichter hineingeheimnisst wird, das aber sieht man zum Ausdruck kommen in einer eurythmischen Gestalt.

Daher kann man, auch wenn man begleiten lässt, wie das hier geschehen soll, die eurythmische Darstellung von der Rezitation, man kann nicht in der Art rezitieren, wie das heute vielfach beliebt ist und als gut angesehen wird, seit man sozusagen [die] Prosaseite der Dichtung in der Rezitation oder in der Deklamation besonders zur Geltung bringt. Dadurch verfällt man in das Prosaische, und ein unkünstlerisches [Zeit-]Alter wie das heutige wird viel dagegen haben, so zu rezitieren, so zu deklamieren, wie es gerade durch die Eurythmie herausgefordert wird - dass [nämlich] würde rhythmisch, taktmäßig, melodiös gestaltet in der Sprachbehandlung -, das auch im Rezitieren zum Vorschein zu bringen, sodass das Rezitieren in der Rezitation das eurythmische Element, das in jeder wahren Dichtung enthalten ist, herausholt. So werden Sie auf der einen Seite sehen hier, wie in dieser sichtbaren Sprache zum Vorschein kommt dasjenige, was auch rezitiert und deklamiert werden kann. Auf der anderen Seite wird das Musikalische begleiten dasjenige, was dann sichtbare Sprache wird. Geradeso, wie man mit dem Kehlkopf und den übrigen Gesangsorganen singen kann, so kann man auch sichtbar singen. Das ist dasjenige, was [man] dann als Gesangsoffenbarung sichtbar zur Darstellung bringen kann durch die eurythmische Kunst.

Ein Wesentliches ist, dass durch diese eurythmische Kunst auch Dramatisches, wie wir es Ihnen heute gerade darbieten wollen, zur Darstellung kommen kann. Dieses Dramatische, das zeigt sich zunächst so, dass eurythmisch ganz besonders zur Darstellung kommen können diejenigen Teile und Dramen, wo gewisse Dichter sich aus der Darstellung des äußerlich Physisch-Sinnlichen in das Übersinnliche erheben, wo auch das Innere des Menschen in einer äuReren Verbildlichung zur Darstellung kommt. Und Sie werden in der einen [Darstellung] eine[r] Goethe-Szene, die heute dar[geboten] wird, sehen, wie man dasjenige, was sozusagen hereinspielt, vom Über[sinnlichen] in die sinnliche Welt, wie man das gerade herausbringt durch das eurythmische Element. Allerdings, wir haben heute noch die Notwendigkeit, dass dann alles dasjenige, was sozusagen realistische Menschendarstellung ist, also die eigentliche realistische Dramatik, dass das aber [jetzt noch] auch in der gewöhnlichen bühnenmäßigen Form gegeben werden muss. Aber es besteht die Hoffnung, und ich gebe mich in der [Hoffnung] dieser Erwartung hin, dass es gelingen wird, nach dem, wie uns schon dies gelungen ist, Nichtsinnliches eurythmisch dar[zustellen], beim Fortschreiten [Lücke] gerade wiederum zu einem bühnenmäßig dramatischen Stile zu gelangen auch für die realistischen Szenen, aus dem Bewegungselement heraus. Jedoch daran soll weitergearbeitet werden. Heute sind wir noch nicht soweit, dass wir das Eurythmisch-Dramatische eurythmisch gestalten können. Das, was es [Lücke im Stenogramm).

Da wurde es möglich, eben gerade durch die Eurythmie eine Art, [eine] wirklich der Sache [entsprechende] Darstellung zu finden. In derjenigen Szene, die aus meinen «Mysteriendramen» heute dargestellt werden soll, werden Sie sehen das Übersinnlich-Menschliche, dasjenige, was in den Menschen hereinwirkt so, dass man es nicht in derartiger Realistik zur Darstellung bringen kann, wo man es zu tun hat mit dem, was ein Mensch aus einer seelisch-geistigen Welt bei Handlungen tut, was in ihm von einer seelisch-geistigen Welt lebt. Dann muss man zum Darstellen dieses Seelisch-Geistigen, muss man durchaus schreiten zur eurythmischen Offenbarung. Dasjenige, was schon wirkt eurythmisch dabei, wie eben eine solche Szene wie die aus meinen «Mysteriendramen», das lässt sich dann am leichtesten gerade in einer bühnenmäßigen Form zur Darstellung bringen, obwohl auch dabei durchaus dasjenige, was wiederum Realismus ist in der Darstellung, was auch eben im Menschen drin [ist und] in der Hauptsache [Lücke im Stenogramm] von uns in der gewöhnlichen bühnenmäßigen Form heute noch dar[gestellt] werden muss.

Sie werden bei einer solchen Szene gerade in der eurythmischen Darstellung sehen, wie diese aus meinen «Mysteriendramen» ist, dass es wohl möglich ist, durchaus dasjenige, was gewissermaßen als Übersinnliches die Sinnenwelt durchschaut, das in voller individueller Gestaltung vorzuführen, und dass man dadurch in ein gewisses Wirken und in ein Wesenhaftes der [Natur] hineinkommen kann, während man ja heute nicht recht daran glaubt, dass man auf der einen Seite etwas von der Art durchschauen kann. Man will heute bloß ein abstraktes Schaffen des Naturgeschehens in Naturgesetzen haben. Also man muss sich sagen: Wenn die Natur etwas nicht hergeben will, ihre Geheimnisse [nicht hergeben will] dem bloßen, abstrakten Gedanken, wenn die Natur selber eine große Künstlerin ist, deren Geheimnisse ihr nur abgelauscht werden können, wenn man gestaltet, dann muss schon ja zu dem, was man Erkennen der Natur nennt, dasjenige zu Hilfe genommen werden, was Dichter dramatisch dar[stellen]. Und aus einer solchen Empfindung heraus hat ja auch Goethe die Worte gesprochen: «Wem die Natur [ihr offenbares Geheimnis zu enthüllen anfängt, der empfindet eine unwiderstehliche Sehnsucht nach ihrer würdigsten Auslegerin:] der Kunst.»

Das ist im Wesentlichen dasjenige, was über die Eurythmie als solche, als Kunst gesagt werden muss. Sie werden sehen, dass auch [Einleitungen davor gegeben werden können, ohne] begleitende Worte, die die Stimmung also ausmachen, eurythmisch formen. [Unverständlicher Satz, siehe Hinweise] Ausklänge können gegeben werden, wo die Stimmung [dargestellt] wird in einem rein [eurythmischen Nachtakte].

Eine andere Seite dieser Eurythmie ist die - wie ich nur erwähnen will hier —, die Therapie, Hygiene. Da die Bewegungen, um die es sich hier handelt, aus dem vollen Menschen und seinen Gestaltungskräften herausgeholt sind, so können sie auch so ausgestaltet werden, dass tatsächlich eine Art Heileurythmie daraus wird, denn sie sind gesundende Bewegungen. Sie sind der Organisation, der ganzen durchgestalteten [Organisation des] Menschen selber entnommen. Das ist etwas, was ich nur erwähnen will.

Auf ein drittes Element in diesem eurythmischen Bestreben will ich noch hinweisen. Das ist das pädagogisch-didaktische Element: In der in Stuttgart von Emil Molt gegründeten Waldorfschule, die von mir geleitet wird, ist die Eurythmie als eine Art beseeltes Turnen eingeführt worden, als eine Art obligatorischer Lehrgegenstand, und man sieht dabei durchaus, wie die Kinder es gerade finden das Selbstverständliche, dass sich der volle Mensch nicht bloß durch das der äußeren physischen Natur, diesem Standpunkt entnommene Turnen, sondern nach Leib, Seele und Geist [gründet] auf dieses Sich-Äußern als Vollmensch. Das empfindet schon das Kind als etwas, möchte ich sagen, ganz Selbstverständliches. Es wächst hinein in jene Gesundungskräfte, die insbesondere auch während des Wachstums Gesundungskräfte sind, nämlich im Übergehenlassen der menschlichen, ruhenden Gestalt in jene bewegte menschliche Gestalt, die von selbst [fordert die] Natur der menschlichen Gestalt. Das Kind fordert solche Bewegungen und solche Bewegungsübungen so, dass es eine innere ganz. implizite Idee davon hat. [Schwer lesbarer Satz, siehe Hinweise.] Es werden Willensinitiativen so in der richtigen Weise durch dasjenige ausgebildet, was das Kind ausleben kann in diesen eurythmischen Bewegungen, [in diesem beseelten] Turnen.

Dasjenige, was in Bezug auf die künstlerische Eurythmie zu sagen ist, um das zu charakterisieren, braucht man ja nur sich zu erinnern, was Goethe überhaupt über den künstlerischen Menschen und sein ganzes Verhältnis zur Welt gesagt hat: «Wenn der Mensch an den Gipfel [der Natur gestellt ist, empfindet er sich wieder als eine ganze Natur], nimmt an der Natur Maß, Harmonie, Bedeutung und Sinn zusammen und erhebt sich endlich zur Produktion des Kunstwerkes.]» - Es ist nun noch ein anderes: Wenn der Mensch äußere Instrumente benutzt, muss man dasjenige, was er künstlerisch innerlich durchlebt, [anders] zum Ausdruck bringen, als wenn er in seinem eigenen Organismus das Werkzeug hat, dasjenige Werkzeug, das erstens ein Abdruck der ganzen Welt ist, wirklich eine Art Mikrokosmos [Lücke im Stenogramm, siehe Hinweise], dass aber auf der anderen Seite auch etwas ist, was der Mensch [er]lebt durchaus [in] sich selbst, sodass er [in demjenigen], was er zum Ausdruck bringt, sein eigenes eingeborenes Werkzeug zum Ausdruck bringt, sodass da der Mensch, nicht nur, wenn er an den Gipfel der Natur gestellt ist, um das Kunstwerk hervorzubringen, sondern dass er versucht, das künstlerische Erleben in ihm durch sich selbst offenbar werden zu lassen. In dieser Beziehung kann derjenige, der nun wirklich künstlerisch empfindet, [anschauen] den eurythmischen Versuch, die künstlerische Bestrebung. Das künstlerische Ziel ist gewiss nicht, Abstraktheiten [darzustellen].

Dagegen lassen Sie mich auch einmal wiederholen, meine sehr verehrten Anwesenden, dass die neue eurythmiekunst noch in ihrem Anfange ist, dass wir daher immer um die Nachsicht der verehrten Zuschauer zu bitten haben. Es ist so, dass /unleserlich, siehe Hinweise] [wir selbst unsere] strengsten Kritiker sind, aber wir sind auch überzeugt davon, dass [wir] in Bezug auf künstlerische Bestrebungen Entwicklungsmöglichkeiten finden, dass [man] dann mit diesen Entwicklungsmöglichkeiten, dass [man] manches - wohl durch andere, nicht mehr durch uns selber -, schon [wird] voll ausgestalten können. Dann wird schon einmal die Zeit kommen, wo sich diese Eurythmiekunst, wenn sie auch die jüngste ist, sich neben die älteren Reihen schon voll berechtigter Schwesterkünste wird [hinstellen dürfen].

German original of Address on Eurythmy · ← Previous · Next →