Die Entstehung und Entwickelung der Eurythmie 1920–1922
GA 277c — 6 August 1922, Dornach
Ansprache zur Eurythmie
«Show me the way» von Ella Wheeler Wilcox mit Musik von Leopold van der Pals
«Let me not» von William Shakespeare
Auftakt «Schau in Dich» mit Musik von Leopold van der Pals
«Fairyland» (Sonett 116) von William Shakespeare
Impromptu von Franz Schubert
«Der Fischer» von J. W. v. Goethe
«Erinnerung» von Anton Bruckner
«Elfin Stroke» von J. G. Herder
«Orpheus» von William Shakespeare mit Musik von Max Schuurman
«Ariel’s Song: Come unto» aus «The Tempest» von William Shakespeare mit Musik von Max Schuurman
«Hark hark» aus «Cymbeline» von William Shakespeare
«Der Sänger» von J. W. v. Goethe
«Schmetterling» von Edward Grieg
«Laughing song» von William Blake
Satirischer Auftakt mit Musik von Leopold van der Pals
Meine sehr verehrten Anwesenden!
Gestatten Sie, dass ich auch heute wie sonst immer vor diesen eurythmischen Versuchen mit ein paar Worten die Vorstellung einleite. Es geschieht dieses ja niemals aus dem Grunde, um die Vorstellung als künstlerische Leistung zu erklären, weil Künstlerisches nicht erklärt werden darf - Künstlerisches erklären wollen, wäre selbst etwas Unkünstlerisches -, sondern weil es sich darum handelt, dass diese unsere eurythmischen Versuche auf Kunstmitteln und Kunstquellen beruhen, die heute noch ungewohnt sind. Und über diese Kunstmittel und Kunstquellen darf vielleicht einiges gesagt werden.
Man kann sehr leicht dasjenige, was hier auftritt, verwechseln mit mimischer oder pantomimischer Kunst, oder gar irgendetwas Tanzartigem. Ohne dass gegen diese Künste das Geringste gesagt werden soll, muss aber doch betont werden, dass es sich bei der Eurythmie um etwas ganz anderes handelt. Sie sehen, meine sehr verehrten Anwesenden, den bewegten Menschen, oder auch Menschengruppen in Bewegungen begriffen. Dasjenige, was da als Bewegungsform oder auch als Erscheinungsform gesehen wird, das soll sein eine wirklich sichtbare Sprache. Die menschliche Lautsprache und auch der Gesang, das Musikalische im Menschen selber, sie werden hervorgeholt aus dem menschlichen Organismus. Sie beruhen darauf, dass im menschlichen Organismus Bewegungen vorhanden sind zur Offenbarung der Seele durch den Laut in der Sprache oder durch den Ton im Gesang.
Das kann [man] aber nun durch dasjenige, was man im Goethe’schen Sinne nennen möchte sinnlich-übersinnliches Schauen studieren. Man kann studieren, auf welche Bewegungstendenzen im menschlichen Organismus der Laut oder der Gesangston, das Singen oder Sprechen überhaupt beruht. Ich sage nicht, dass es sich handelt um die wirkliche Bewegung des Kehlkopfes und der anderen Gesangs- und Sprachorgane, sondern ich sage, dass es sich um die Bewegungstendenzen, um die Bewegungsanlagen handelt. Es liegt immer im Menschen eine bestimmte innere Erlebnisform zugrunde, die sich dann konzentriert - indem sie als Bewegungsform verschwindet - in dasjenige, was Erzittern der Sprache- oder Gesangsorganisation ist, was sich dann der Luft mitteilt und zum Hören führt.
Dasjenige, was so eigentlich im Sprechen und Singen nicht ausgebildet wird, was aber immer beim Sprechen und Singen veranlagt ist, das kann man durch sinnlich-übersinnliche Beobachtung erkennen und es nun sichtbarlich vom Menschen - namentlich durch die ausdrucksvollsten Organe, durch die Arme und Hände - zur Offenbarung kommen lassen. Dabei werden natürlich auch andere Organe zu Hilfe genommen. Dasjenige, was so wirklich aus dem menschlichen Organismus herausgeholt wird, ist eine sichtbare Sprache. Oder man kann auch sagen: Mit musikalischer Begleitung kann man ebenso in einer sichtbaren Weise singen, wie man sichtbarlich dadurch sprechen kann.
Es handelt sich also um eine wirklich sichtbare Sprache bei der Eurythmie, die man methodisch ausgestalten kann zu wirklichen Kunstformen. Sodass es sich bei der Eurythmie nicht darum handelt, die einzelnen Bewegungen als solche zu deuten - die muss man als etwas Selbstverständliches hinnehmen, wie man auch nicht den einzelnen Laut a oder i für sich deutet -, sondern wie etwas entsteht durch die Lautgestaltung, Lautzusammenstellung, so entsteht in der Bewegungsgestaltung, in der Aufeinanderfolge der Bewegungen, in dem Zusammenklingen der Bewegungen untereinander verschiedener Personen, so entsteht dasjenige, was dann wirklich durch Seelisches, durch diese sichtbare Sprache sich offenbaren kann.
Damit also schafft man ein neues künstlerisches Ausdrucksmittel. Und diejenigen missverstehen es noch, die es verwechseln mit mimischer oder pantomimischer Weise und es in dieser Weise deuten wollen, dass bei der einzelnen Bewegung auf dieses oder jenes hingewiesen sein will. Das ist nicht der Fall. Es wäre eben geradeso, wie wenn man sich die Sprache nicht naiv anhören wollte oder den Gesang nicht naiv anhören wollte, sondern jede einzelne Äußerung irgendwie mimisch oder pantomimisch deuten wollte oder dergleichen.
Dadurch aber kommt man, ich möchte sagen auf eine menschliche Ausdrucksform, die künstlerisch gerade in früheren Perioden der Kultur wie etwas Selbstverständliches empfunden worden ist. Es gibt sogar Sprachen, die haben für den Ausdruck des Tones und für die einzelnen Gebärden ein einziges Wort, sodass man empfinden kann, wie in derselben Weise der Ton und der Laut und auch eine Bewegung dasselbe sein können. Man muss allerdings heute, wo das noch ungewohnte Ausdrucksmittel sind, durchaus parallel gehen lassen die Deklamation und Rezitation, oder auch das Musikalische, das eben dann sichtbarlich gesungen wird, geradeso, wie in der sichtbaren Sprache das Dichterische zum Ausdruck kommen soll.
Nun, meine sehr verehrten Anwesenden, damit wird ja tatsächlich auf der einen Seite etwas geschaffen wie eine bewegte Plastik. Man kann schon so sagen, wenn man etwas künstlerische Empfindung dafür hat, dass eine uns ja in ihrer Ruhe entgegentretende künstlerische Statue in ihrer festgehaltenen Geste die schweigende Seele ausdrückt. Wenn wir den Menschen selber in Bewegung bringen, sodass diese Bewegungen nichts Willkürliches [sind], sondern in derselben Weise als etwas Notwendiges herausgeholt werden aus der menschlichen Natur wie die Laute herausgeholt werden im Sprechenlernen, dann kommt man dazu, in der Tat in diesen Bewegungen die Seele sprechen zu lassen, reden zu lassen, wie man ihr schweigendes Erleben ausdrücken kann durch die Plastik.
Damit aber ist es durchaus schon gegeben, dass, wenn zum Beispiel Rezitation und Deklamation in Begleitung der Eurythmie auftreten, dass sie dann anders wirken müssen, anderer Ausdrucksformen sich bedienen müssen, als das heute in einer etwas unkünstlerischen Zeit eigentlich beliebt ist. Heute ist ja das eigentlich Dichterische, das eigentlich Künstlerische in der Deklamation und Rezitation zurückgetreten, und man behandelt in der Rezitation das Dichterische mehr, indem man den Prosainhalt der Dichtung pointiert - sodass eigentlich dasjenige, was dann das Künstlerische der Dichtung ausmacht, in der Deklamation und Rezitation gerade herauskommt -, das Prosaische.
Was zugrunde liegt, das eigentlich Künstlerische, ist die Gestaltung der Sprache. So viel ist künstlerisch an der Dichtung, als es dem Dichter gelingt, die Sprache in bildhafter Form zu gestalten oder in musikalischer Form zu gestalten. Soviel innerliche Gestaltung in der Sprache ist, Bildhaftes, oder so viel Musikalisches in der Sprache ist, so viel ist Dichtung darin. Man muss schon sagen: Nicht dasselbe soll in der Prosasprache das Verständnis vermitteln wie in der Rezitation und Deklamation. Denn in der Rezitation und Deklamation ist es schon die innere Eurythmie, eine gewissermaßen in der Wortgestaltung festgehaltene Eurythmie selber, die auch in der Rezitation und Deklamation zum Ausdrucke kommen muss. Das hat zum Beispiel Goethe schon empfunden, als er wie ein Kapellmeister mit dem Taktstock selbst seine Jambendramen mit seinen einzelnen Schauspielern einstudierte, nicht so sehr den Wert darauflegend, wie dieses rein pointiert werden soll, sondern wie dieses verständlich gemacht werden soll durch die Sprachgestaltung selber.
Auf der anderen Seite können wir sagen: Indem das Musikalische durchaus gestaltete Gefühlswelt ist, die Dichtung die künstlerisch gestaltete Sprache ist, ist dasjenige, was Eurythmie ist, künstlerisch gestaltetes Wahrnehmen, dasjenige, was wir unmittelbar mit der Welt erleben. Wir können mit Eurythmie ganz der inneren Wahrnehmung entsprechende Bewegungen machen. Wir können sagen: Wenn irgendjemand das Rot empfindet - derjenige, der die Sprache versteht, weiß ja auch, wie sich diese Empfindungen dann in die Sprache weiter umsetzen —, aber sie können sich ebenso gut, ich möchte sagen, indem sie mehr an der Oberfläche des Menschen geistig erlebt werden, unmittelbar in die [Bewegung] umsetzen. Sodass wir sagen können: Wenn wir den bewegten Menschen durch die sichtbare Sprache sich ausdrücken lassen, wird dasjenige, was er unmittelbar mit seiner Weltumgebung erlebt, das wird offenbar durch den Menschen. Diese bewegte Sprache kann alle möglichen Nuancen des Ausdrucks finden für dasjenige, wofür die ja schon innerlich umgestaltete Lautsprache gar nicht so leicht die Nuancen finden kann. Und dennoch, man würde fehlgehen, wenn man in dieser Eurythmie etwas Pantomimisches sehen würde. Die Pantomime verhält sich zu dieser Eurythmie wie das Lallen des Kindes zu dieser schon ausgebildeten Sprache.
Das ist natürlich etwas, worin man sich hineinfinden muss. Allein, Eurythmie wird sich schon weiter ausbilden. Und man muss das durchaus berücksichtigen, dass ja jede der einzelnen Kunstarten, die wir haben, einen langen Entwicklungsweg durchgemacht hat. Eurythmie ist heute in ihrem Anfang. Das zunächst meine sehr verehrten Anwesenden, über das Künstlerische in den paar Worten.
Die Eurythmie hat noch andere Seiten: Eine zweite Seite ist die hygienisch-therapeutische. Die Bewegungen, die im Eurythmischen vorkommen, sind durchaus aus der gesunden Menschennatur herausgeholt. Sie können daher so umgestaltet werden, dass sie durchaus der kranken Menschennatur helfen. Es ist durchaus so, dass in einer berechtigten Weise Heileurythmie, hygienische Eurythmie ausgebildet werden kann, wie es schon in unsern Klinisch-Therapeutischen Instituten in Stuttgart und Arlesheim geschieht. Nur werden da nicht genau diese Bewegungen verwendet, wie sie in der künstlerischen Form zur Anwendung kommen und Ihnen vorgeführt werden, sondern eben metamorphosierte Bewegungen, die aber hauptsächlich darauf ausgehen, eben den kranken Menschen in hygienischer, oder auch natürlich, wenn das der einzelne Fall zulässt, in therapeutischer Beziehung zu helfen. Es kann also eine Heileurythmie geben.
Die dritte Seite ist die pädagogisch-didaktische. Dasjenige, was da ausgeführt wird, geht aus dem ganzen Menschen hervor: aus Leib, Seele und Geist. Das gewöhnliche Turnen wird nur aus der physischen Organisation des Menschen hervorgeholt. Sodass man dasjenige, was hier aus Eurythmie auftritt, indem man es für den heranwachsenden Menschen verwendet, durchaus so verwenden kann, dass es zu einem seelischen oder geistigen Turnen wird. Das ist dann ein Turnen, wo Leib, Seele und, Geist in Betracht kommen.
In der Waldorfschule in Stuttgart - in der von Emil Molt begründeten, von mir geleiteten Waldorfschule in Stuttgart - ist in allen Schulklassen von dem untersten volksschulpflichtigen Alter bis hinauf zur obersten Klasse die Eurythmie als obligatorischer Lehrgegenstand neben dem gewöhnlichen Turnen aufgenommen worden. Und man kann sagen, dass es sich jetzt schon zeigt, dass diese größeren Kinder sich mit derselben Selbstverständlichkeit in diese Eurythmie, diese sichtbare Sprache hineinfinden, wie sie sich als kleine [Kinder] selbstverständlich in die Lautsprache hineinfanden. Wie ich das dargestellt habe, beruht das Lautsprechen-Lernen darauf, dass das Kind die Sprache als etwas notwendigerweise aus dem Organismus Hervorkommendes empfindet. So empfindet man auch dieses geistig-seelische Turnen im späteren Volksschulalter und auch im noch späteren Alter als etwas, was sich selbstverständlich aus der Leibesorganisation heraus ergibt.
Und da ganz besondere Leibes- und Seelenfähigkeiten ausgebildet werden, wenn man den ganzen Menschen entwickeln muss, dasjenige, was physiologisch ist an ihm, in Bewegung bringt, so ist einmal diese Eurythmie ein ganz vorzügliches pädagogisch-didaktisches Mittel, dient der Erziehung und dem Unterricht in einer außerordentlichen Weise. Meine sehr verehrten Anwesenden, zum Beispiel die Initiative des Willens kann dadurch in ganz besonders starker Weise ausgebildet werden. Das soll hindeuten darauf, wie diese Eurythmie sich in das Leben im Ganzen heute hineinstellen soll. Bei der pädagogisch-didaktischen Verwendung wird schon das Leibliche zum Beispiel durchaus nicht vernachlässigt, sondern gerade dadurch recht zur Geltung gebracht, dass in der Leibesbewegung der ganze Mensch drinnen ist, eben auch nach Seele und nach Geist.
Eurythmie ist, wie gesagt, heute noch in ihrem Anfange. Das muss ich jedes Mal sagen, wenn verehrte Zuschauer da sind, die ich ja deshalb um Nachsicht in der Beurteilung bitten muss. Es ist manches im Laufe der Zeit schon so geworden, dass zu demjenigen, was wir anfangs zu zeigen hatten, manches hinzugekommen ist.
Seit einiger Zeit versuchen wir ja auch die Beleuchtungseffekte, wie sie nacheinander auftreten, in diesem eurythmischen Sinne zu gestalten, sodass sie eine Art sichtbarer Sprache sind und wiedergeben. Daher wird auch eine einzelne farbige Beleuchtung nicht für sich zu beurteilen sein, sondern gerade so, wie die eurythmischen Bewegungen selber: Es werden Farben in ihrer Aufeinanderfolge zu empfinden sein, und auf die Stimmung kommt es an, wie in einer Dichtung oder dergleichen die einzelnen Farben aufeinanderfolgen. Auch da wird versucht, das Eurythmische hineinzubringen.
Wir werden heute zum großen Teil dasjenige, was vorgeführt wird, begleiten lassen von der englischen Sprache, mit Ausnahme von einigen deutschen [Gedichten], wir werden es begleiten in englischer Sprache. Man wird sich da überzeugen können, wie der Charakter der Sprache wirklich auch dann zum Ausdrucke kommt, wenn in der sichtbaren Sprache der Eurythmie die Sache wiedergegeben wird. Man kann anschauen den besonderen Charakter jeder Sprache an der besonderen Art, wie die Bewegungen in der Eurythmie herauskommen. Während man selbst eigentlich nur den Versuch machen kann, das Inhaltliche von einer Sprache in die andere herüberzubringen - Übersetzungen wirken durch andere Kunstmittel —, wird es in der Eurythmie tatsächlich so, dass die Eurythmie sich anpassen kann jeder Sprache. Sie ist eben eine sichtbare Sprache überhaupt, nicht die eine oder die andere Sprache, überträgt auch nicht die Eigentümlichkeiten der einen oder der anderen Sprache einfach auf die andere, sondern durch ihr eigenes Wesen nimmt sie den Charakter der anderen Sprache an.
Bei alledem muss aber eben betont werden, dass Eurythmie in ihrem Anfange erst ist. Und so sehr wir auch in dieser Beziehung unsere strengsten Kritiker sind, wissen, was noch unvollkommen ist, so muss doch wieder gesagt werden, dass derjenige, der in das innere Wesen dieser eurythmischen Kunst sich einlebt, in sich durchaus einsehen kann, dass sie einer unbegrenzten Vervollkommnung fähig ist. Denn sie bedient sich des Menschen selber als eines künstlerischen Ausdrucksmittels, als eines Werkzeuges - nicht bedient sie sich eines äußeren Werkzeuges. Und da der Mensch wirklich eine kleine Welt ist, alle Weltenkräfte und Weltengeheimnisse in sich enthält und alle Weltengesetze in sich enthält, so kann man wirklich auch die ganze Weltoffenbarung mit Hilfe des Menschen, wenn er uns zum künstlerischen Werkzeug wird, zum Ausdruck bringen.
Daher darf man hoffen, dass sich in einer gewissen Beziehung gerade das Goethe’sche Wort erfüllt, der da sagt von der Kunst überhaupt: Wenn der Mensch an den Gipfel der Natur gestellt ist, fühlt er sich selbst wiederum als eine ganze Natur, nimmt Harmonie, Maß und Bedeutung zusammen, um sich zur Produktion des Kunstwerkes zu erheben. - Und in den anderen Künsten nimmt der Mensch in derselben Weise Harmonie, Maß, Ordnung und Bedeutung aus der ihn umgebenden Welt. In einem viel höheren Maße als in der mimischen Kunst nimmt der Mensch in der Eurythmie Ordnung, Maß, Harmonie und Bedeutung aus seiner eigenen Wesenheit, aus seinem Mikrokosmos. Und durch diesen Mikrokosmos Mensch kann man, wenn man ihn in der richtigen Weise handhabt, in der Tat alle Weltengeheimnisse zum Ausdrucke bringen. Daher darf man hoffen, dass Eurythmie sich einmal als eine vollberechtigte Kunst neben die anderen vollberechtigten Künste wird hinstellen können.