128. Die Einleitung unseres Vademecums
Die Einleitung unseres Vademecums in einer kurzen Skizze, für van Leer niedergeschrieben.
I. Was will unsere neue medizinische Methode?
Die neue medizinische Methode, welche hier der Welt mitgeteilt wird, unterscheidet sich von der alten durch eine andere Erkenntnis des Menschen. Die alte Methode, die sich aus den naturwissenschaftlichen Anschauungen der neueren Zeit herausgebildet hat, will alle Menschenerkenntnis dadurch erlangen, dass die physische Organisation zergliedert und im Gedanken wieder auferbaut wird.
Aber der Mensch ist nicht bloß eine physische Organisation. Er ist ebenso eine überphysische. Diese kommt in seinen seelischen und geistigen Erlebnissen und Tätigkeiten zur Offenbarung. Wie nun die physische Organisation die Grundlage der seelischen und geistigen ist, so sind diese die Gestalter und Beleber der physischen.
Man kann ohne die Einsicht in diesen Tatbestand keine wirkliche Erkenntnis weder des gesunden noch des kranken menschlichen Organismus erwerben.
Deshalb fügt die neue medizinische Methode zu der physischen Erkenntnis des Menschen die überphysische hinzu. Ihr Wesentliches besteht darinnen, dass sie zu der Einsicht gelangt, dass Vorgänge, die, wenn sie als geistige in relativer Absonderung von den physischen im menschlichen Organismus sich entwickeln, das wahre Wesen des Menschen darstellen, sofort zu Schädigungen werden, wenn sie in eine unrechte Verbindung mit diesen physischen kommen.
Die physische Organisation des Menschen nimmt den Weg zu einem Bestande, der sie befähigt, Träger des Seelischen oder Geistigen zu sein. Sie darf aber mit diesem Seelischen und Geistigen keine über ein entsprechendes Maß hinauskommende Verbindung eingehen. Ist das der Fall, so wird der Mensch krank.
Dass der Mensch dem Kranksein ausgesetzt ist, ist dem gleichen Grunde zuzuschreiben, warum er ein geistiges und seelisches Wesen sein kann.
Nur durch die Beobachtung des Geistigen im Physischen gelangt man zur Erkenntnis des Wesens der Krankheit. An der physischen Organisation werden die abnormen Prozesse nur als Veränderungen erkannt, die geradeso Naturgesetzen unterliegen wie die normalen. In der Eigenart als Krankheitsprozesse erkennt man sie nur, wenn man von dem Physischen zu dem Überphysischen übergehen kann. Denn, so paradox es klingt, ein Mensch erkrankt, wenn etwas in seiner physischen Organisation zu stark zum Geistigen hin sich entwickelt.
Und nur aus einer solchen Erkenntnis des Krankseins ersteht eine wirkliche Therapie. Denn alle außermenschlichen Substanzen und Vorgänge stehen in einem gewissen Verhältnisse zum Menschen. Bringt man eine solche außermenschliche Substanz oder einen außermenschlichen Vorgang in den Menschen hinein, so wirkt im Menschen alles überphysisch, was außer dem Menschen physisch wirkt. Dem steht gegenüber, dass auch alles, was im Menschen physisch wirkt, im Außermenschlichen überphysisch wirkt.
Man kann bei einer wirklichen Erkenntnis des Menschen in seinem Verhältnis zur Außenwelt immer für ein unrechtes Verhältnis des Überphysischen und Physischen im Menschen eine Substanz oder einen Vorgang der außermenschlichen Welt finden, die dieses Verhältnis in ein rechtes umwandeln. Aber eine solche Erkenntnis ist nur durch den Einblick in das Überphysische des Menschen möglich.
Therapie ohne Erkenntnis des Über-Physischen in der Menschennatur ist eine Illusion. Dass dies so ist, darauf beruht das Unbefriedigende der gebräuchlichen medizinischen Methode, die nur auf den physischen Menschen bauen will.
Physische Wissenschaft ist nur als die Grundlage der leblosen Technik heilsam; Therapie braucht eine auf das Geistige gehende Wissenschaft. Eine solche will die hier empfohlene medizinische Methode liefern. Das Wesentliche an ihr ist, dass sie Heilmittel liefert, die auf physischer und geistiger Menschen-Erkenntnis beruhen. Und nur durch diese kann man das Heilkräftige von Substanzen und Vorgängen erkennen.
Man wird bei der Prüfung dieser Heilmittel sehen, wie sich der kranke menschliche Organismus unter ihrem Einfluss verändert und dadurch das Vertrauen zu ihnen gewinnen. —
II. Pathologie und Therapie in der neuen (anthroposophischen) Methode.
Das Wesen der neuen Heilmittel
Die Vorgänge im menschlichen Organismus sind nicht dieselben wie in der außermenschlichen Natur.1 Man kann sie deshalb auch nicht auf die gleiche Art wie diese kennenlernen. Erst wenn der Mensch Leichnam geworden ist, gehen in ihm dieselben Prozesse vor sich, die durch Sinnesbeobachtung und die auf sie gestützten Verstandesoperationen erkennbar sind. Solange der Mensch lebt, empfindet und denkt, entreißt er fortwährend seinen Organismus den bloßen Naturvorgängen. Es gehen in ihm Prozesse vor sich, die nicht durch äußere Naturerkenntnis erfasst werden können.
Die äußere Naturerkenntnis als die einzig mögliche Erkenntnis ansehen, heißt auf Einsicht in die menschliche Wesenheit verzichten. Aber dieser äußeren Naturerkenntnis kann eine andere gegenübergestellt werden. Sie beruht auf einer in der menschlichen Seele zu entwickelnden geistigen Anschauung. Die Fähigkeiten zu dieser Anschauung sind in der alltäglichen Menschennatur ebenso schlummernd wie die im späteren Menschenalter auftretenden Seelen-Kräfte in dem ganz jungen Kinde.
Eine erste Fähigkeit, die man ausbilden kann, ist die Denkfähigkeit und die Gedächtniskraft. Man kann diese rein geistig durch Übung so steigern, wie man die Muskelkraft durch Übung steigern kann. Man erreicht dieses, indem man sich auf ganz klare Gedanken innerlich immer wieder konzentriert. Man führt dadurch dem Denken aus der Tiefe des Menschenwesens Kraft zu. Aber man muss dabei alle Aufmerksamkeit auf die innere Denktätigkeit selbst lenken. Man muss Gedanken haben, nicht, um ein Ding oder einen Vorgang der Außenwelt abzubilden, sondern nur um mit aller inneren Kraft in dem Gedanken zu leben. Man erfährt dann, dass der Gedanke von der inneren Menschennatur her sich eine Kraft zuströmen lässt, die er früher in die Tiefen des Unterbewusstseins hat hinuntersinken lassen, um nichts in sich selbst zu haben und dadurch die Eindrücke der äußeren Natur in sich aufnehmen zu können.
Diese untergesunkene Kraft entdeckt man wieder im inneren Erleben. Das Denken wird etwas, das den Menschen erfüllt wie die Muskelkraft. Man empfindet einen zweiten Menschen in sich.
Hat man diesen «zweiten Menschen» einmal innerlich erlebt, so hat man auch in der ganzen Welt eine «zweite Welt» erlebt. Sie sei hier die ätherische Welt genannt.
Der Mensch steht in dieser ätherischen Welt mit seiner ätherischen Organisation so darinnen, wie er mit seiner physischen Organisation in der physischen darinnen steht. Aber dieses Ätherische hat ganz andere Gesetze als die physische Welt.
Die Stoffe, welche der Mensch durch die Ernährung zu sich nimmt, sind auf dem Wege, in die rein physische Natur überzugehen, oder sie sind von vorneherein rein physische Substanzen, z.B. das Kochsalz. Aber auch dasjenige, was der Mensch aus dem Pflanzen- oder Tierreiche aufnimmt, ist auf dem Wege zum rein Physischen. Es wird ja auch durch Auflösen, Kochen usw. rein physischen Prozessen unterworfen.
Dieses rein Physische muss im Menschen den Weg zur Wiederbelebung antreten. Das geschieht, indem es in die Arbeit der ätherischen Organisation aufgenommen wird.
In der ätherischen Organisation hören die rein physischen Wirkungen auf. Wachstum, Ernährung usw. sind überphysische, von der ätherischen Organisation besorgte Prozesse.
Ist der Organismus stark genug, um in seinem ätherischen Teil die Umwandlung der physischen Kräfte in genügendem Maße zu besorgen, so ist er gesund. Ist das nicht der Fall, ist die ätherische Organisation zu schwach, so wird er krank. Er enthält dann Substanzen oder Vorgänge, welche zwar in der außermenschlichen Natur ihre Berechtigung haben, innerhalb des Menschen aber ein Fremdartiges darstellen.
In der Erkenntnis dieses Fremdartigen im Menschen besteht der pathologische Teil der Medizin.
Wenn der Organismus nicht durch sich selbst die gekennzeichnete Umwandlung besorgen kann, so muss ihm durch äußerliche Hilfsmittel Unterstützung werden.
Ein Beispiel soll veranschaulichen, wie das der Fall sein kann. Man nehme an, die ätherische Organisation erweise sich zu schwach, um gewissen Substanzen diejenige Konsistenz zu geben, die sie haben müssen, um sich der Knochengestaltung so einzufügen, dass die Knochen mit dem ganzen Lebensprozesse in dem richtigen Verhältnisse stehen. Die Knochen ziehen sich dadurch zu stark in ihre eigene Wesenheit zurück. Sie entziehen ihr Leben dem Organismus. Führt man, wenn dieses in der rechten Art bemerkt wird, Blei in ganz geringen Mengen in den Organismus ein, so wirkt dieses so, wie wenn der ätherische Organismus in seinen Kräften gerade nach derjenigen Richtung verstärkt worden wäre, nach der er vorher Mangel gehabt hat.
In der Erkenntnis, inwiefern das Fremdartige im Menschen überwunden werden kann, sodass die Umwandlung des Physischen in der entsprechenden Art vor sich geht, besteht der therapeutische Teil der Medizin.
Man hat jedoch den Menschen noch nicht voll erkannt, wenn man außer seiner physischen Organisation nur die ätherische ergriffen hat.
Man kann noch andere Seelenkräfte, außer dem Denken, zu geistigem Anschauen entwickeln.
Wenn man das zur Ätherwelt führende erstarkte Denken erlebt hat, so kann man durch die innere Kraft der Seele es unterdrücken. In dem normalen Lebensprozesse muss durch einen solchen innerlichen Vorgang der Schlaf eintreten. Man kann es aber auch durch Übung dazu bringen, dass die Seele nicht einschläft, wenn sie das verstärkte Denken unterdrückt. Das Bewusstsein bleibt dann wach, trotzdem von außen gar keine Eindrücke mehr kommen. Diesem Bewusstsein wird dann eine wirkliche geistige Welt offenbar. Zur gewöhnlichen Welt tritt eine geistige hinzu. In dieser geistigen Welt erkennt man eine dritte menschliche Organisation, gewissermaßen einen «dritten Menschen». Man kann ihn die astralische Organisation nennen.
Man erkennt nun, dass im bewussten oder halb bewussten Leben die Organempfindungen, das dunkle Lebensgefühl, das unbestimmte Erfühlen des Organismus überhaupt, von dieser astralischen Organisation ausgehen. Auch Hunger und Durst, Sättigungsgefühl, Ermüdung usw. gehen davon aus.
Man erkennt ferner, dass dieser astralische Organismus aber nicht nur der Träger dieser bewussten oder halb bewussten Zustände ist, sondern dass dies nur die eine Seite seiner Tätigkeit darstellt, diejenige, welche dem Bewusstsein der Seele zugeneigt ist. Die andere Seite reicht hinunter in die unterbewussten organischen Verrichtungen. Derselbe astralische Leib bringt z.B. die Ermüdung zum Bewusstsein, derselbe lebt in den Organen, die Ermüdung erzeugend.
Es muss nun aber zwischen diesen beiden Seiten der astralischen Tätigkeit das richtige Verhältnis herrschen. Das kann nur sein, wenn sich die ätherische Organisation in der rechten Art zwischen die Tätigkeit der astralischen und die der physischen Organisation stellt. Ist die ätherische Organisation zu schwach, dann ist sie nicht imstande, das Astralische vom Physischen genügend fernezuhalten; es greift dann das Astralische zu stark in das Physische ein.
Für das normale Leben des Menschen ist es notwendig, dass das Astralische von dem Physischen genügend stark abgehalten wird und nur als Seelisches wirkt. Denn tritt das Seelische zu stark an das Physische heran, so nähern sich die Prozesse im Physischen den außermenschlichen Vorgängen. Es werden aus den menschlichen Organen selber Fremdkörper, die dann so wirken wie ein Fremdartiges, das in den Menschen eindringt und das durch die schwache ätherische Organisation nicht zur Umwandlung gebracht werden kann.
Der astralischen Organisation verdankt der Mensch den niederen Teil seiner seelischen Fähigkeiten; er ist durch sie aber auch dem Kranksein ausgesetzt dadurch, dass diese Organisation in gewissen Fällen nicht stark genug von der physischen Organisation abgesondert ist und dadurch auf unrechte Art in diese Organisation Fremdartiges eingliedert.
Man muss nun diejenige außermenschliche Substanz oder denjenigen außermenschlichen Vorgang kennen, die aus dem Physischen das Astralische heraustreiben. Und man wird an dieser Substanz oder diesem Vorgang ein Heilmittel haben.
Alles Heilen beruht demnach darauf, die Zusammenhänge des Physischen und des Überphysischen in der Menschen-Organisation zu durchschauen, und dann, wenn diese Zusammenhänge einen abnormen Charakter annehmen, in der außermenschlichen Natur das Mittel zu finden, dem Abnormen entgegenzuwirken.
Es besteht ein polarischer Gegensatz zwischen den rein physischen, auch den ätherisch orientierten Prozessen im Organismus und denjenigen, von denen das Bewusstsein abhängt. Je stärker die ersten sind, desto mehr müssen die zweiten zurücktreten. Ein aus sich selbst heraus, nach seinen eigenen Kräften und Gesetzen wirksames Physisch-Organisches unterdrückt das Bewusstsein.
Die körperlichen Vorgänge, welche die Träger des Bewusstseins sind, können sich nicht in ihrer Art und nach ihren Gesetzen fortsetzen, wenn Bewusstsein entstehen soll. Sie müssen rückgebildet, in sich abgelähmt, ja in ihrer Eigenart vernichtet werden. Was man in geistiger Anschauung als astralische Organisation erkennt, das lähmt die ätherische Organisation. Um die unbestimmten, halb bewussten und unterbewussten Erlebnisse zu gestalten, müssen die von der ätherischen Organisation abhängigen Lebensprozesse herabgelähmt werden.
Damit ist aber nicht die gesamte menschliche Organisation gegeben. Das geistige Schauen, das die Astralorganisation erfasst, kann weitergehen. Dann tritt eine vierte Organisation, ein «vierter Mensch», die Ich-Organisation, vor der Einsicht auf.
Diese Ich-Organisation wirkt der physischen Organisation geradeso entgegen wie die astralische der vom Äther-Organismus abhängigen. Im Menschen muss fortwährend physische Substanz sich lebend gestalten. Dem entspricht die Tätigkeit des physischen und des ätherischen Organismus. Der Letztere vollführt seine Vorgänge, indem er zugleich dasjenige, was sich in festen Formen gestalten will, in dem flüssigen Elemente löst. Die astralische Organisation lähmt die lebenzeugende Tätigkeit. Das geschieht, indem gleichzeitig das Flüssige in das Luftförmige übergeführt wird. Ein Beispiel dieser Tätigkeit ist der Atmungsvorgang. Er trägt das Lebend-Flüssige des Organismus in das Luftförmige der eingeatmeten Luft hinüber und lähmt es damit so weit, dass es Träger der halb bewussten oder unterbewussten Seelenvorgänge sein kann.
An diesen Vorgängen wirkt die Ich-Organisation mit. Aber sie treibt alles, was da geschieht, noch weiter. Sie taucht alle im Festen, Flüssigen und Luftförmigen verlaufenden Prozesse in die Wärmedifferenzierungen des Organismus. In den in sich mannigfaltig verlaufenden Wärmevorgängen des Organismus wandelt die Ich-Organisation fortwährend alles Substanzielle und alle Vorgänge des Organismus partiell so um, dass der Organismus Träger des selbstbewussten Seelenlebens werden kann. Wird die Kraft, mit der diese Umwandlung geschieht, zu stark oder zu schwach, so tritt Kranksein ein. Es handelt sich dann darum, durch die Diagnose zu erkennen, wo der Mangel im Eingreifen der Ich-Organisation liegt. Er kann z.B. in einer Gesamtschwäche der Ich-Organisation liegen, sodass diese dem Körper nicht genügend Wärme verarbeitet; er kann darin liegen, dass ein Organsystem auf Kosten eines andern zu viel oder zu wenig Einfluss von der Ich-Organisation erhält usw.
In allen diesen Fällen ist es möglich, die Ich-Organisation zu ihrem richtigen Maße zu bringen. Kennt man die Vernichtungsprozesse in der außermenschlichen Natur, so kann man immer eine Substanz oder einen Prozess finden, die, in den Körper eingeführt, der Ich-Organisation zu Hilfe kommen. Man kann z.B. diagnostisch feststellen: in irgendeinem Organe wird zu wenig Wärme zugeführt. Man bringt einen auf dieses Organ wirksamen Stoff in den Organismus, der Sauerstoff abgibt, weil man ihn vorher einem Prozesse unterworfen hat, durch den er diese Fähigkeit erlangt. Dadurch kann die Schädigung ausgeglichen werden.
In dieser Art wird durch die Zuhilfenahme der Erkenntnis des Überphysischen in der Menschennatur eine wirklich rationelle Therapie begründet. Man gelangt zu der exakten Einsicht von dem Wirken der Heilmittel im menschlichen Gesamtorganismus. In einer solchen medizinischen Denkungsart wird alles bloße Probieren mit Heilmitteln überwunden. So sind die Heilmittel entstanden, die von dem pharmazeutischen Laboratorium am Goetheanum empfohlen werden. Sie sind das Ergebnis einer rationell-exakten medizinischen Denkungsart. Manche sind ähnlich dem, was schon verwendet worden ist. Da liefert die neue Denkungsart die notwendige Einsicht, warum das Mittel wirkt. Aber weitaus die meisten sind neue Mittel, weil sich deren gesundende Wirkung erst durch die hier skizzierte neue medizinische Erkenntnis vom Wesen des Menschen ergibt. —
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Es soll hier nur vom Menschen gesprochen werden. Man kann allerdings durch die Betrachtung des tierischen Organismus auch für den menschlichen viel erfahren; doch soll hier auf eine solche Erfahrung zunächst keine Rücksicht genommen werden. ↩